
Gräfin und
Graf von Ehrenberg
Infos und Bilder von Schönebeck und Umgebung
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Das Gutschehaus - Teil 2 Ein Stück Altstadt verschwindet Stand 07.02.2023: 9 Fotos In dieser Bildserie sehen wir den Abriss und die Neubebauung der Häuser auf dem Kirchplatz vor der Johanniskirche in Bad Salzelmen. Leider nicht mehr vorhanden ist die Diakonie. Sie war außerhalb des Bildes auf der rechten Seite. Die Freifläche davor wird in den Sommermonaten jeden letzten Samstag im Monat für Flohmärkte genutzt. Der Erlös geht an die Johanniskirche, also für der Erhalt dieses herrlichen Bauwerkes. In diesem Zusammenhang ein großes Dankeschön an die Initiatoren für die perfekte Organisation des Marktes. Ein Besuch bei den "Hobbyhändlern" lohnt sich auf alle Fälle, nicht nur weil für Jeden etwas Interessantes im Angebot ist, sondern schon deshalb, weil an diesen Tagen auch die Kirche geöffnet ist und zu einem Besuch einlädt. Die Johanniskirche zeugt in Ihrer prunkvollen Ausstattung vom ehemaligen Reichtum der Pfännerherren und wohlhabenden Bürgertums. 1986 Anfang März 1986 Ende März 1987 Januar 1987 August 1988 Juni 1998 Februar 1991 März 2008 April 2012 März ~~~~~~~~~~~~~~~~~ Die beiden Bilder im Vergleich: Gleiche Örtlichkeit März 1986 und März 2012
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Harald Bahr von Ehrenberg: Fotos und Informationen zur Geschichte der Stadt Schönebeck und Umgebung Little Romance Dag Reinbott/www.terrasound.de 00:00 / 02:17 Unser Heimatort - Schönebeck an der Elbe Verschiedene Siegel und Symbole von Frohse, Groß-Salze und Schönebeck im Wandel der Zeit. Mit Stand vom 26.12.2025 wurde unsere Homepage 353.407 mal aufgerufen. Aktuell sind es 152 Themen und 7.254 Abbildungen als Fotos, Lithographien, Aquarelle und Zeichnungen, die wir Ihnen gerne auf unserer Homepage präsentieren möchten. Auf der Seite "Rückblick" listen wir die Länder auf, in denen unsere Homepage aufgerufen wurde. Doch zunächst, herzlichen Dank den treuen und neuen Besuchern dieser Homepage. Wir sind von der Resonanz überrascht und glücklich zugleich, da wir doch nur >Hobby-Historiker< sind. Es gibt bald wieder neue Themen. Wir haben Einiges in Arbeit. Das Sammeln der Informationen und Aufbereiten der zum Teil recht alten Fotos ist jedoch recht Zeitaufwendig. Über Feedback würden wir uns sehr freuen. Bitte nutzen Sie dazu den Button unsere Kontaktdaten am Ende der Themenleiste. Ihr Feedback ist für uns sehr wichtig, denn wir möchten wissen was Sie interessant, oder auch nicht sehenswert ist. Auch Hinweise auf falsche Datierungen, Örtlichkeiten, Begebenheiten usw., oder Schreibfehler, sind für uns sehr hilfreich. Ein Blick zurück: Damals hatten wir in Schönebeck und Umgebung eine vielfältige Industrie. Das Traktoren-, Dieselmotoren-, Sprengstoff-, Gummi- und das Heizkesselwerk um nur Einige der Großen zu nennen. Diverse Fabriken für Chemieerzeugnisse, Farben, Lacke, Motoren, Sport-Munition, Industrie-Emaille, Stahlbeton, Gusseisen, Stein- und Siedesalz, Haushaltswaren aller Art, Fahrzeuge für die Landwirtschaft und vieles mehr wurden hier hergestellt. Selbst für die Freunde des Gerstensaftes gab es nicht nur eine Brauerei. Es hieß, dass Schönebeck die zweitgrößte Industrie-Kreisstadt der DDR war und einen der größten Binnenhäfen unterhielt. Das waren die Häfen Schönebeck/Frohse, früher die von dem Spediteur und Schiffseigner Oskar Wanckel und seine Söhnen Wolfgang und Eberhard. Dann gab es nach dem 2. Weltkrieg auch eine Niederlassung in Hamburg und vielleicht auch noch an anderen Orten. Leider haben wir dazu keine Informationen und niemand aus der Familie Wanckel hat eine Kontaktaufnahme mit uns versucht. Aber vielleicht geschehen doch noch Wunder... Doch nun ein anderes Thema. Von einigen Fabriken gibt es heute nicht einmal mehr die Ruinen. Es wurde auch viel Neues und Schönes geschaffen und wir sind voller Zuversicht, dass die positive Entwicklung weiter geht. Neue Themen sind auch bei uns immer in Vorbereitung, dauert aber auch meistens ein bisschen sehr lange... Dann das größte Problem. Laut unserem Serverprovider haben wir die Maximalanzahl der Seiten erreicht. Das heist, wie müssen vorhandene Themen löschen um neue Beiträge zu gestalten. Das wäre für die Vielfalt unserer Themen ein großer Verlust. Hoffentlich gibt es eine bessere Lösung. Wir freuen uns, wenn Sie immer wieder einmal hereinschauen. Selbst lange eingestellte Beiträge werden durch neue Bilder ohne weitere Ankündigung erweitert. Wir empfehlen: Einfach noch einmal durchstöbern. Bitte nehmen Sie sich einen kleinen Moment Zeit und schreiben Sie uns ein paar Zeilen über den Button "unsere Kontaktdaten". Dort finden Sie einen Hinweis ob Ihr Eintrag veröffentlicht werden soll, oder nur für uns als Nachricht gedacht ist. Brigitte und Harald von Ehrenberg Hier leben wir. Das ist Deutschland, Schönebeck/Elbe in Sachsen Anhalt Unsere Heimatstadt. Sichthöhe 7,36 km
- Pferdebahn & Co. | Haraldbahrvonehrenbe
Pferdebahn, Stadtbus und Straßenbahn Stand: 28.12.2025, 42 Fotos Wir beginnen mit der Pferdebahn: Am 28. Mai des Jahres 1886 eröffnete die Schönebeck-Elmener Straßenbahn AG eine Pferdebahn zwischen Schönebeck, Hotel "Landhaus"/Bahnhof und der Stadtgrenze zu der damals noch selbstständigen Stadt Bad Elmen. Am 22. Juni 1886 wurde dann die Pferdebahn bis Bad Elmen-Salze (heute Salzelmen), Schwanenteich verlängert. Auf einer Spurweite von 1000 mm waren die Pferde tagsüber zwischen 7:30 Uhr und 21:30 Uhr unterwegs. Der Fahrpreis betrug 15 Pfennige für die gesamte Strecke und 10 Pfennige für die Teilstrecken. Erwachsene Fahrgäste durften während der Fahrt von den Zügen auf- und abspringen. Anfänglich verkehrt die Pferdebahn nur während der Sommermonate bis zur Endhaltestelle Schwanenteich und endet im Winter am Bad Elmener Marktplatz. Zwischen dem 30. September 1895 und dem 6. Oktober 1895 und zwischen dem 30. Juni 1915 und dem 10. Juli 1915 war der Fahrbetrieb kurzzeitig unterbrochen worden (zuletzt wegen einer Pferde-Hautkrankheit, bei der man befürchtete, sie könnte die Fahrgäste anstecken). Am 15. Februar 1917 kam es aufgrund von Pferdemangel während des Krieges zur Einstellung der Tram, im Sommer 1920 wurden die Gleise demontiert. Quelle der Informationen unbekannt. Wir bitten um Hinweise 1905 1910 - Wagon Nr. 4 Wagon Nr. 5 Pfedebahn-Kutscher, Tierpfleger und Hufschmied Wagon Nr. 7 in der Pfännerstr. Haltestelle Maktplatz Groß Salze Endstelle im Sommerfahrplan: Schwanenteich am Kurpark ~~~~~~~~~~ Stadtbus von Erhard Semmler: Kaum Jemand kann sich noch an den Fuhrunternehmer Erhard Semmler und seine Busse erinnern. Es war für mich damals ein Erlebnis. Mir ist noch das riesengroße Lenkrad in Erinnerung, welches der Fahrer selbst in der kleinsten Kurve zig-Mal drehen musste. Die Servolenkung war noch nicht erfunden. Aber der Fahrer, Herr Krietsch, kam damit hervorragend zurecht. Der Semmler-Bus 1943 Text der Karte: Als erster Wagen über die neue Elbbrücke bei der Einweihung der Autobahn Magdeburg-Braunschweig Semmler-Bus Nr. 2 Semmler-Bus Nr. 4 Haltestelle Marktplatz Schönebeck Semmler-Bus in Fahrtrichtung Salzelmen 1940er Jahre 1939 ~~~~~~~~~~ Am 8. September 1926 nahmen dann die Linien 12 und 14 der elektrischen Straßenbahn Magdeburg den Betrieb zwischen Magdeburg, Westerhüsen und Schönebeck auf. Bereits ab dem 21. April 1926 pendelte die Straßenbahnlinie 13 zwischen Westerhüsen (heute Magdeburg) und Frohse (heute Schönebeck). Bis zum Jahre 1969 verkehrte die "Linie 14" in ihrer letzten Linienführung vom Magdeburger Boleslaw-Bierut-Platz (heute Universitätsplatz) nach Schönebeck. Der Anschluss der Stadt Schönebeck an das Straßenbahnnetz von Magdeburg war ein Segen für die Stadt. Es war ein preiswertes Beförderungsmittel und die Pendelzeiten waren den Bedürfnissen der Reisenden angepasst. Zunächst gab es nur die Verbindung Schönebeck-Westerhüsen. Das bedeutete, dass die Fahrgäste am Straßenbahndepot Westerhüsen in eine andere Straßenbahnlinie der Stadt Magdeburg umsteigen musste. Dann ging die Fahrt weiter und wenn man wollte, bis zum Hauptbahnhof Magdeburg. Foto: Mike Neuendorf (bearbeitet) Das Straßenbahn-Depot in Magdeburg Westrerhüsen. Hier endete die Fahrt von Schönebeck über Frohse mit der Straßenbahn. Von hier an konnte man durch Umsteigen in andere Straßenbahn-Linien verschiedene Haltestellen in Magdeburg erreichen. Foto rechts: Ole Olsen Überschrift 5 Herr Ralf Müller übersendete uns die Abbildung einer Straßenbahnwertmarke. Er ist Numismatiker und überarbeitet gerade den Münzkatalog „Fahrmarken der deutschen Verkehrsunternehmen“, der im Gietl Verlag erscheinen wird. Er bittet unsere Leser anzufragen, ob sich jemand im Besitz dieser Marke befindet. Es soll davon auch eine 20 Pf-Wertmarke geben, Sie wurden eventuell zum Anfang des 20. Jahrhunderts ausgegeben. Wenn Sie ihm helfen können, bitten wir um eine Info über unsere Kontaktadresse. ~~~~~~~~~~ Seit 1974 ist Schönebeck per S-Bahn mit Magdeburg verbunden. Und wenn die Eisenbahner nicht gerade streiken, so fahren sie noch heute... Quellen der Fotos und Texte: Susanne Kalisch, Micky Hennemann, Bernhard Hohmann, Ralf Müller, Mike Neuendorf, Ole Olsen, sowie Beiträge aus dem Internet. Wir bitten um weitere Informationen zu den Bild- und Textbeiträgen.
- was uns wichtig ist | Haraldbahrvonehrenbe
Green Fields Scott Holmes / www.freemusicarchive.org 00:00 / 02:32 Was uns wichtig ist ... Unser besonderer Dank geht an die nachfolgend genannten und ev. ungenannten Text- und Bild-Autoren, sowie Unterstützer mit Informationen und Hinweisen aller Art. Ihre Arbeiten, oder die Kontaktaufnahmen zu uns, haben erst den geschichtlichen Rückblick, dem Anliegen dieser Homepage, möglich gemacht. Zur besseren Übersicht haben wir die Nachnamen alphabetisch geordnet. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf, falls die Namensliste nicht vollständig ist, denn Sie haben es alle verdient, genannt zu werden. A Jens Andrasch, Gerhard Assert B Jörg Bachert, Reinhard Banse, Michael Baum, Elvira Beck, Heidrun Bernitt, Beate Besser, Karl Beyer, Reinhard Biallas, Rüdiger Birte, Valentin von Bismarck, Petra Bosse, Herbert Brand, Georg Brandes, Henning Brandes, Meinolf Brökelmann, Volker Bruse, Friedrich Büssow C Antje Callehn, Dr. Gerd Cramer D Prof. Dr. sc. Hans-Martin Deitl, Dr. rer. nat. Mathias Deutsch, Christian Dobisch, Sylvia Doehring, Gisela Donner, Micha Dreitausend, Werner Drewes, Jens Drewes, E Isa Ehrmann, Christine Ertmer, Alexander Elsner F Ralf Feuersenger, Stadtsekretär Freerking, Ronald Freitag, Erich Freiwerth, Ralf Freyer, Badearzt Fricke, Martina Friedrich, Gerhard Fuhrmann G Werner Gallert, Dr. Gernot Gasser, Dr. Hans-Joachim Geffert, Nick Georgano, Werner Gericke, Daniela Giebelmann, Tobias Giebelmann, Andreas Glasse, Berginspektor Goebel, Ruth Goebel, Dr. Johannes Goeck, Walter Görgens, ?. Greifen, Wolfgang Gropengießer, Antje Groth, René Günther H Johannes Hahn, Klaus Hallmann, Jan Holm Hansen, Thorsten Hansen, Dr. Arndt Haubold, Anorte Haupt, Holger Haupt, Thomas Hein, Christa und Klaus-Peter Heinemann, Dr. Guido Heinrich, Ekkehard Heisig, Lieselotte Heller, Michael "Micky" Hennemann, Edith Henschel, Erhard Hentzschel, Gustav Hertel, Monika Hieke, Mathias Hille, Friedrich Wilhelm Hoffmann, Bernhard Hohmann, Heinrich Huke jun., Heinrich Huke sen., Dr. med. Wolfgang Hoepffner, Friedrich Hülße J Waltraut Jäger, Christian Jakobs K Petra Kalinowski, Sven Kalinowski, Susanne Kalisch, Ute Kenzler; Gustav G. Klemens, Dominik Klingenberg, Hans-Jürgen Koch, Olaf Koch, Petra Koch, Helmut Köbernik, Ronny Köhler, Christian Kolbe, Philipp Körner, Antje Kreuzberg, Frank Kruse, Ulrich Kubisch, Stephan Kühn, Bertold Kulas, Dr. Günter Kuntze, Dominik Kunze, Horst Kwapulinski L Hannah Laskey, Annett Gerburg Lazay, Birgit Lehmann, Erich Lehmann, Sandra und Felix Leue, Carmen Lienig, Dr. Ernst Lindner, Marco Lindner, Harald Lins, Christine Logsch, Jörg Lustinetz, Frank Lüdicke, Jutta Lüthe M Friedrich Magnus, "Maschinist FeuerHansi", Eva Mariani, Olaf Meister, Britta Meldau, Adolf Müller, Ralf Müller N Claudia Naunapper, Torsten Neitzel, Otto Nilius P Stefan Paasche, Walter Paulen, Frank-Dieter Peyer, Andreas Pinkert, Herr Priesdorf R Michael Rademacher, Rüdiger Radicke, Peter Ragus, Lothar Rasper, Christa Ratteit, Katrin Reihs, Gordon Richter, Michael Rösner, Harald Rossa, Dirk Ruttke S Eveline Scherf, Gertrud Schernikau, Jutta Schmitz, Julia Schneider, Manuela Schnurre, Fritz Schönemann, Halwart Schrader, Burkhard Schröder, Saline Inspektor Schulte, Jürgen Alfred Schulz, Paul Schulz, Riklef von Schüssler, Morena Schütz, Holger Schwarz, Holger „Araneus“ Schwenzfeier, Sieglinde Seele, Kerstin Sens, Michael Smoch, Hermann Srb, Annegret und Peter Stankowski, Ekkehard Stehfest, Christian Sterner, Harald Strauß, Wolfgang Strauß, J. Sue T Renate Tack, Regina Thiede, Uwe Tierfelder, Otto Thinius, Dr. Stephan Töpel, Alena Turley, Carsten H. O. Tüngler V Mandy Voigt W Hans-Peter Wannewitz, Heinz Warnecke, Prof. A. Robert Weinberg, Werner Wickel, Angelika Will, Fred Will, Hans-Jürgen Wolf, Klaus Dieter Wolf, Christiane Wolff, „Olga von Wolga“, André Wulkow Z Roland Zander, Günter Zenker, Isa Zoch weitere Quellen denen wir Denkanstöße, Zitate und Textpassagen entnehmen konnten: AK-Versandhandel Bartko-Reher OHG Ansichtskarten - Flohmarktfunde Ansichtskartenverlag G. Clemens Bild und Heimat Verlag Diakonieverein Heimverbund Burghof e. V. Druck und Verlag Fischer und Wittig Leipzig Eigene Fotos Elbufer Förderverein Schönebeck e. V. Fachliteratur Gemeinde Bördeland Heimatverein Tourismusprojekt Grafschaft Barby e .V. iMUSEt Schönebeck 'Interessengruppe Nahverkehr MD' Katalog von 1979 „U. Frenzel u. G. Fritz – Marken, Zeichen & Notmünzen der Verkehrsunternehmen in Deutschland und Österreich-Ungarn" Kinowiki und Kinematograph konsum-fotocolor magdeburg MDSE Mitteldeutsche Sanierungs- und EntsorgungsgesellschaftmbH "Patriotisches Volksblatt " (Calbesches Kreisblatt) Presseamt Schönebeck Private Fotos vom Fotografen Otto Nilius Radwege/komoot.com Salzland-Museum Bad Salzelmen Stadtverwaltung Schönebeck SWB Städtische Wohnungsbau GmbH Trinks-Postkarten Verlag Uni Magdeburg Internetseiten mit historischen Inhalten Verlag und Klischees A. Jülich (Chemnitz) Veröffentlichungen und Informationsmaterial verschiedener Herkunft z. B. Presse Volkskunstverlag Reichenbach Volksstimme Schönebeck Wikipedia Die Liste ist bestimmt nicht vollständig. Wir bitten diesen Mangel zu entschuldigen und um Hinweise zur Korrektur der Liste. Verwendete Literatur: ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Achtung, sehr wichtig: Bei Urheberrechts- oder Besitzansprüchen zu Text/Bild/Musik bitten wir dringend um eine Information über unsere Kontaktadresse. Zu finden am Ende der Themenleiste links. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Weitere interessante Websites zum Thema Schönebeck: www.verwaltungsgeschichte.de www.schoenebeck.de www.kirchbauverein-badsalzelmen.de www.flug-drohnen.de www.sconebeke.de www.sternwarte.de.vu
- Grünewalde | Haraldbahrvonehrenbe
Moonsea Jelsonic / www.freemusicarchive.org 00:00 / 02:26 Der Schönebecker Ortsteil 'Grünewalde' Stand 24.12.2025: 41 Fotos, 29 Aquarelle Grünewalde wurde 1913 eingemeindet und ist ein Stadtteil von Schönebeck. (Alt)-Schönebeck und Grünewalde sind örtlich durch die Elbe getrennt. Nur mit Hilfe eine Fähre war der Übergang von Schönebeck zur anderen Elbseite (Ostelbien genannt) möglich. Dieser Verkehrsfluss von Waren, Mensch und Tier konnte auf diese Weise selbst mit Unterstützung einer Dampfbarkasse nicht mehr bewältigt werden. Erst mit dem Bau der "Schaumburg-Brücke" kam 1912 die ersehnte schnelle Verbindung zwischen Schönebeck, Grünewalde und Elbenau. Die Ortslage von Grünewalde an der Elbe war idealer Standort um dort eine Schiffswerft zu errichten. Nur von alten Bildern her ist uns der Name Wilhelm Sonntag ein Begriff. Er ließ in Grünewalde 300 t schwere Eisenkähne bauen und reparieren. Von seiner Werft ist heute nichts mehr zu sehen. Gott sei Dank sind Bilder erhalten geblieben. Die Fährlake diente mir (Harald) selbst als Kind noch als Badeteich. Was ich bis dahin nicht wusste ist, dass es hier einmal eine richtige Badeanstalt gab und meine Oma Elsa dort im 'Schwimm-Sport-Club Elbe e. V. ' eine aktive Schwimmerin war. Wer den Parkplatz am Grünewalder Damm Richtung Gartenanlage Waldesruh betritt, wird dort auf 1-3 liebevolle freundliche Originale treffen. Am Herrentag 2019 war wieder eine fröhliche Gesellschaft vor Ort. Wir bestaunen die "Wetter-Festigkeit" der Herren. Egal bei welchem Wetter und zu jeder Jahreszeit sind sie von Schönebeck zu diesem Platz 'gepilgert' um die Schönheit der Natur bis zum Dunkelwerden zu genießen. Sie grüßen freundlich und ein nettes Wort war immer drin. In letzter Zeit müssen wir aber feststellen, dass die Gruppe bis auf eine Person geschrumpft ist. Und seit einiger Zeit ist der Platz verwaist. Wir hoffen. dass nichts Schlimmes passiert ist. Wir danken Waltraud Jäger für die Nutzung privater Bilder aus dem Nachlass von ihrem Vater, dem Fotografen Otto Nilius. 1845 Hochwasser am Grünewalder Damm Bildbearbeitung Bertold Kulas 1896 1899 Und hier zeigt sich einmal mehr die Kunst der alten Fotografenmeister. Das gleiche Motiv wurde 1901 noch einmal als Ansichtskarte verwendet. Obwohl der Baptistenprediger Levi Hill um 1850/1851 die Farbfotografie erfand, wurden alle hier präsentierten alten Ansichtskarten in Handarbeit koloriert. 1901 1900 Brauner Hirsch, Inhaber Hoffmann 1900 Dampfbarkasse, gebaut auf der Werft Louis Glaser, Leipzig 1901 Ein Pferdefuhrwerk wird nach Grünewalde übergesetzt Um 1900 Um 1900 1904 1906 Königliche Oberförsterei Auch das soll laut Kartenbeschriftung die Königliche Oberförsterei sein 1910 Am Fährhaus 1908 Badeanstalt "Schwimm-Sport-Club Elbe e.V." in der Fährlake 1910 Die Badeanstalt "Schwimm-Sport-Club Elbe e.V." in der Fährlake 1910 1910 Kinder- und Jugendmannschaft 1910 Herrenmannschaft 1927 1912 1913 Grünewalde, Luftbild Nr. 10826 Foto: Zeitreisen Schönebeck 1914 Nachtigallenstieg 1927 Werft Wilhelm Sonntag Werft Wilhelm Sonntag Werft Wilhelm Sonntag Blick auf die Saline 1930 Hilgensee Grünewalde 1930 Totenheger Grünewalde 1937 Hochwasser zu Pfingsten Foto: Otto Nilius (Waltraud Jäger) 1937 Hochwasser zu Pfingsten Foto: Otto Nilius (Waltraud Jäger) 1938 Fährlake 1939 Hochwasser Foto: Herr Drewes Datum unbekannt Die Ausflugsziele in Grünewalde Blick von der Schaumburgbrücke nach Grünewalde ~~~~~~~~~~ Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Heinrich Huke jun. dass wir die Aquarelle von seinem Vater Heinrich Huke sen. in unserer Homepager verwenden dürfen. Seine Zeichnungen sind ein Streifzug durch den Ort und die Landschaft drum herum. Wir verwenden wir die Original Bild-Beschriftungen, die der Maler selbst verwendet hat. Elbvorgelände68 Kiebitzberg71a Apfelwerder68 Am Kiebitzberg71 Grünewalde1977 Apfelwerder71 Apfelwerder71a Apfelwerde74 Apfelwerder78 Apfelwinter Brüderstr76 Elbvorl.Steinabl71 Elbvorland76 Fährlake66 Fährlake78 Försterhaus71 Grünewalde71 Grünewalde71a Grünewalde71b Kiebitzberg66 Kiebitzberg68 Kiebitzberg71 Kiebitzberg71a Kiebitzberg72 Kiebitzberg73 Kiebitzberg73 Kiebitzberg661 Ziegelei Apfelw61 ~~~~~~~~~~ Dieses schöne Fleckchen Natur läd zum Verweilen ein 22.04.2012 Diese beiden Naturfreunde trafen sich hier jeden Tag bei Wind und Wetter 17.05.2012 30.05.1019 23.11.2016 Nebel auf dem Elbdamm ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wir befinden uns hier: Schönebeck Ortsteil Grünewalde. Die grüne Spitze zum linken oberen Bildrand zeigt die größte Schönebecker Gartenkolonie "Waldesruh". Sichthöhe 1,44 km.
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Die Schadeleber Straße in Bad Salzelmen Stand 20.12.2025: 18 Fotos, 2 Aquarelle "Schadeleber Straße Als ein Kleine Gasse, zwischen der Pfännerstraße und der Edelmannstraße gelegen, erzählt sie mit ihrem altertümlichen Äußeren aus vergangenen Zeiten der Salzstadt. Besonders noch fällt der Eckfachwerkbau hier auf, der mit seiner charakteristischen Aufmachung der Bauweise der Vorfahren bezeichnet. Und gleichfalls an die Vergangenheit gemahnt das in einiger Entfernung im Hintergrunde ragende trutzige Bauwerk, nach dem die darauf hinführende alte Gasse ihre Benennung trägt: die Burg Schadeleben! Einstmals ein Herrensitz, ursprünglich zum Zwecke einer Salzsteuererhebung hier um 1314 durch den damaligen Landesherren Erzbischof Burchard III. in Magdeburg gegründet worden. Das Burggebäude mit den Künstlerisch verzierten Giebeln ist das zweite seiner Art und wurde vor ungefähr 400 Jahren errichtet, nach dem der alte Bau verfallen war. Ein wechselvolles Schicksal rankt sich um den Ehemaligen Rittersitz, stolzer Glanz, Herrenmacht und Herrenwillkür, aber ebenso auch Not und Niedergang. Seit dem Jahre 1804 dient das altersgraue Bollwerk, nachdem es vom Staate erworben wurde, sozialen Zwecken. Es befindet sich hier eine Arbeitsanstalt und ein Landespflegeheim. Ein ganzer Block von Dienst- und Wohngebäuden entstand im Laufe der Jahre ringsherum. Aber noch weiter zurück reichen die Fäden der Geschichte in Bezug auf die Bezeichnung „Schadeleben“. Es hat sich früher an der Stätte dieser alten Burg ein Dorf befunden, das den Namen jenes später hier entstandenen Herrensitzes getragen hat, eine jener kleinen Ortschaften in unserer Gegend, von denen schon einmal an dieser Stelle gesagt wurde und die bereits vor Jahrhunderten eingegangen sind. Das Dorf Schadeleben aber hat eine besondere Bedeutung gehabt für die heimische Salzindustrie. Man fand bei diesem Orte nach ausdauerndem Bohrversuchen zu Anfang des 13. Jahrhunderts noch stärkere und ergiebigere Solquellen, als sie der Ort Elmen aufzuweisen hatte. Eine Urkunde vom Jahre 1210 lautet dahin, das ein Domherr zu Magdeburg dem Kloster Neuwerk unter gewissen Bedingungen die Einkünfte aus einem von ihm im Dorfe Schadeleben eingerichteten Salzlote überlassen habe. Aber die an den neu gegrabenen Brunnen auf Schadelebener Gebiet zu jener Zeit entstandene neue Siedlung „up dem Grotten Solte“ (nachher Groß-Salze) genannt, überflügelte bald die erst vorhandenen Orte. Im Jahre 1227 zum letzten male in den Akten erwähnt, ging das Dorf Schadeleben später ein. Das heranblühende Salzwerk, die „magna Salina“, hatte es in sich aufgenommen". Quelle: Gertrud Schernikau - Unsere Straßennamen in Bad Salzelmen ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Die Schadeleber Straße nannte sich offensichtlich auch einmal Burgstraße. So steht es jedenfalls auf einer alten Ansichtskarte. Sie hatte ein Gebäude, welches oft fotografiert wurde. Es war das imposante 'Wepnersche Haus' Nr. 4. Als die Häuser noch keine Hausnummern hatten, hieß es "zu den 3 Glocken". Das Schicksal des Hauses sehen Sie in der Bilderserie Pfännerstr./Schadeleber Straße. Da es in der Schadeleber Straße auch 2 Straßenseiten gibt, habe ich noch etwas festgehalten, bevor diese Gebäude eventuell auch nicht mehr erhalten werden können Herr Ernst Freiwerth wohnte in der Pfännerstr. 6 und hat viele Fotos rund um sein Haus gemacht, die uns seine Tochter Birgit Lehmann freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Zu sehen in dem Thema: Pfännerstr. - Birgit Lehmann Datum unbekannt. AK Michael Smoch Datum unbekannt Dieses alte Fachwerkhaus in der Schadeleber Str. 4 wurde auch '3 Glocken', oder 'Wepnersches Haus' genannt. Der kleine Gemüseladen von Käte Seidel war in den 1940er Jahren die Butterhandlung von F. Schumann. Fotos: Ernst Freiwerth. Juni 1988 rechts Bäcker Henniges 05.12.1993 eine Grube für ein Fundament wird ausgehoben Ein Flohmarkt auf dem Platz vor der Baugrube und Bäcker Henniges Dieser Neubau steht jetzt auf der Baugrube. Rechts entsteht die neue Sparkasse so sieht die neue Sparkasse aus Gegenüber der Sparkasse wird jetzt ebenfalls gebaut April 2008 April 2008 07.03.2012 hier steht jetzt ein Wohn- und Geschäftshaus 18.01.2012 Die drei Baustellen auf einen Blick 06.08.2019 Ein Blick in die entgegengesetzte Richtung 07.03.2012 Auch dieses Haus ist in der Schadeleber Str. zu finden ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wir verabschieden uns mit Vorher- Nachher- Bildern ~~~~~~~~~~ Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Heinrich Huke jun., dass wir die Aquarelle von seinem Vater Heinrich Huke sen. in unserer Homepage verwenden dürfen. Wir übernehmen die Bildbeschreibungen in der gleichen Schreibweise, so wie sie Heinrich Huke auf seinen Zeichnungen verwendet hat. Die Zahlen hinter dem Titel beziehen sich auf das Entstehungsjahr der Zeichnung. Die Glocke1946 Die Glocke1946a ~~~~~~~~~~
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Elephant Adam Selzer - FMA 00:00 / 01:07 Das Montessori - Kinderhaus Stand 07.02.2023: 3 Fotos Das 1820 erbaute Haus fällt schon durch seinen außergewöhnlichen Baustil auf. Jeweils zwei Säulen stehen vor den zurück gesetzten Eingängen. Auf einem alten Foto sieht man allerdings nur einen einzigen Eingang. In der Broschüre 'Bau-Denkmale im Kreis Schönebeck' konnte ich lesen, dass es sich um dorische Säulen handelt und dass das Dach ein Krüppelwalmdach ist. Ich bin immer sehr dankbar, wenn ich etwas dazu lernen kann. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Nicht nur in den heutigen Tagen hört man hier fröhliches Lachen, denn auch schon 1824 amüsierten sich hier die Offiziere des 10. Magdeburger Husarenregiments. Aus dem Offiziers-Casino wurde 1885 das Gartenhaus des Maschinenfabrikanten Feodor Siegel. In den 30/40er Jahren war es das Wohnhaus von dem Schönebecker Bürgermeister Bauer. Das ehrwürdige Haus war in den 50er Jahren mein 'Kindergarten Streckenweg'. Der Garten hinter dem Haus hatte alles was das Kinderherz begehrte. Bäume, Büsche, Sandkästen und eine richtige kleine Burg, die man zu besonderen Anlässen besteigen durfte. Sie ist leider nicht mehr vorhanden. Das nenne ich eine wechselvolle Geschichte. Mein besonderer Dank gilt Herrn Studiendirektor Dr. Hans-Joachim Geffert Aus dem ehemaligen Husaren-Casino wurde das Gartenhaus der Unternehmerfamilie Feodor Siegel Der mit dem Ringelpullover in der vordersten Reihe bin ich Nach dem Umbau hat das jetzige Montessori-Kinderhaus zwei Eingänge ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wir befinden uns hier: Die Sichthöhe beträgt 218m
- Rückblick | Haraldbahrvonehrenbe
Interne Auswertung Unsere Homepage wurde von dem Serverbetreiber Vistaprint aus den Niederlanden an den Serverbetreiber Vista Wix in die USA übergeleitet. Wir hatten ein viertel Jahr lang keinen Zugriff mehr auf unsere Homepage. Ohne unsere Einwilligung und Mitwirkung wurde das Design geändert und die Präsentationen hatten plötzlich unterschiedliche Formate. Wir mussten noch einmal von vorn anfangen. Und das Schlimmste war, dass alle statistischen Daten vor dem Januar 2024 verloren gegangen sind. (Das Server-Abo lief aber ohne Unterbrechung weiter) Zum Glück bietet uns der Server seit dem 06.01.2024 diese Traffic-Auswertung wieder an. Zwischen dem 06.01.2024 und dem 30.11.2025 wurde unsere Homepage in 96 Ländern aufgerufen. Die Anzahl der Aufrufe steht jeweils hinter den Ländernamen. A Ägypten: 3, Albanien: 33, Algerien: 3, Anguilla: 24, Argentinien: 4, Armenien: 1, Australien: 32 B Bangladesch: 1, Belarus (Weißrussland): 26, Belgien: 781, Bosnien Herzegowina: 2, Brasilien: 24, Britisch Virgin Islands: 2, Bulgarien: 6 C China: 6.291, Chile: 2, Columbien: 3 D Dänemark: 63, Deutschland: 116.002, Dominikanische: Republik: 1 E Ecuador: 15, El Salvador: 7, Estland: 2, Europa: Mobiltelefone ohne Länderkennung: 154 F Finnland: 426, Frankreich: 18.574 G Georgien: 2, Griechenland: 14, Großbritannien: 1.614 H Hongkong: 342 I Indien: 229, Indonesien: 93, Irak: 4, Iran: 17, Irland: 4.675, Island: 5, Israel: 1.464, Italien: 552 J Jamaika: 11, Japan: 318 K Kanada: 2.575, Kasachstan: 15, Kenia: 2, Kolumbien: 3, Kroatien: 4 L Lettland: 71, Lichtenstein: 1, Litauen: 97, Luxemburg: 19 M Malawi: 1, Malaysia: 88, Malediven: 7 Malta: 29, Marokko: 2, Mexiko: 256, Moldawien: 243, Montenegro: 1 N Namibia; 2, Neuseeland: 6, Niederlande: 5.080, Norwegen: 51 Ö Österreich: 229 P Pakistan: 4, Panama: 1, Philippinen: 4, Polen: 178, Portugal: 3 R Republik Moldau: 243, Réunion (Afrika): 1, Rumänien: 426, Russland: 3.599 S Saudi-Arabien (Arabische Emirate): 31, Schweden: 5.561, Schweiz: 392, Serbien: 1, Seychellen: 1, Singapur: 1.149, Slowakei: 4, Spanien: 2.456, Spitzbergen und Jan Mayen: 2, Sri Lanka: 1, Südafrika: 46, Surinam: 100 T Taiwan: 1, Tansania: 1, Thailand: 14, Trinidad Tobago: 1, Tschechien: 2.147, Tunesien: 3, Türkei: 73 U Ukraine: 948, Ungarn: 443, United Kingdom: 1.617, USA: 74.946, unbekanntes Land: 1 V Vietnam: 95 Z Zypern: 2
- über uns | Haraldbahrvonehrenbe
Hopeful Beginning Dag Reinbott/www.terrasound.de 00:00 / 01:11 Über uns ... Der Adelstitel wurde uns von der Gräfin von Bredow für 'besondere gesellschaftliche Verdienste' und vom Grafen von Rothenstein (Deutsche Adelsgesellschaft) für die Unterstützung beim Wiederaufbau eines zum Teil abgebrannten Schlosses verliehen. Ein Adelstitel hat seit dem 23. Juni 1920 nur noch eine repräsentative und gesellschaftliche Bedeutung. Titel wie Graf, Herzog oder Baron können durch Erbfolge, Heirat oder für besondere Verdienste verliehen werden. In Groß Salze erkauften sich zum Beispiel die meisten reichen Pfänner den Adelstitel vom Kaiser, weil sie mit der Salzproduktion das Steuersäcklein für das Kaiserreich kräftig füllten. Und mit dem > von < im Namen bedankte sich 'Seine Majestät' bei seinen nun adligen Untertanen. Neben diesen Belohnungen gab es natürlich auch den Uralt-Adel. Diese Adelstitel hatten ganz andere Eigenschaften, wie zum Beispiel Funktionen in den Reichs- und Fürstentums-Regierungen. Ebenso waren viele Adlige beim Militär und in hohen Kirchenämtern involviert. Harald Bahr, Graf von Ehrenberg: - geboren im April 1952 in Schönebeck/Elbe - Kindergarten am Streckenweg - Maxim-Gorki-Schule Tischlerstraße - Ludwig-Schneider-Schule Bad Salzelmen - Lehre: Mechaniker / Fernmeldemechaniker - Beruf: Verschiedene technische Laufbahnen bei der Telekom - zuletzt: Teamleiter im Kundenmanagement in einem Telekommunikationsunternehmen - aktuell: Im Ruhestand (habe aber nie Zeit) - Hobbys: Zu viele Brigitte Bahr, Gräfin von Ehrenberg: - geboren am 10.01.1958 in Schönebeck - Karl-Liebknecht-Schule - Beruf: Facharbeiter für Plaste und Elaste Gummiwerk SBK und technische Zeichnerin in einem Energieversorgungsunternehmen. - Jetzt im wohlverdienten Ruhestand. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Die Besonderheit dieser Homepage: Sie ist ohne Werbung ! Wie man sieht geht es auch so, ohne dass irgendwelche Trailer und Werbespots links und rechts, oder oben und unten vom eigentlichen Inhalt ablenken. Warum machen wir dann überhaupt diese Homepage, die sich nicht selbst aus Werbeeinnahmen finanziert? Aus Freude an der Sache! Unser Anliegen: Was Harald durch das Objektiv seiner Kamera gesehen hat, möchten wir auch Ihnen gerne zeigen und zwar die Veränderung von Stadt und Land in unserer unmittelbaren Umgebung. Durch genaue Kenntnisse zu Örtlichkeiten, und Daten von Ereignissen unterstützt mich Brigitte bei den Recherchen und der Gestaltung der Homepage. Einiges ist für Sie vielleicht neu, noch in Erinnerung, oder schon vergessen worden. Die Angaben zu den Bildern sind bestimmt nicht immer historisch korrekt, wir sind ja keine Chronisten und auch Schreibfehler können sich massenhaft eingeschlichen haben. Wir würden uns deshalb sehr über ein Feedback von Ihnen freuen. Dann schreiben Sie uns bitte über das Kontaktformular, das finden Sie ganz am Ende der Homepage-Themen. Die Einträge im Kontaktformular "Unsere Kontaktdaten" sind nur von uns zu sehen. Wir versuchen immer zeitnah zu antworten. Bitte hinterlassen Sie zu diesem Zweck Ihre Emailadresse und nennen Sie uns, wenn Sie mögen Ihren Wohnort. Wir sind sehr neugierig wo unsere Homepage angeschaut wird. Wenn sie uns ein Feedback geben wollen, was für alle Nutzer der Homepage zu sehen ist, dann markieren Sie bitte diesen Textteil mit dem Hinweis "Gästebuch". Ein direkter Eintrag wurde durch die Serverbetreiber aus Datenschutzgründen nicht mehr gestattet. Dadurch sollen nicht erlaubte Einträge und die Offenlegung Ihrer Emailadresse verhindert werden. Wir leiten dann Ihren Text in das Gästebuch über. Danke im Voraus.
- Bahnbrückental Schönebeck | Haraldbahrvonehrenbe
Das Bahnbrückental in Schönebeck... Stand 26.11.2025: 67 Fotos ...ist ein markantes Bauwerk zwischen der Salzer- und der Friedrichstraße. An dieser Stelle treffen auch noch die Bahnhof- und die Köthener Straße aufeinander. Eine 1903 durchgeführte Verkehrszählung brachte ein erstaunliches Ergebnis. Zwischen 06:00 und 22:00 Uhr wechselten ca. 15.500 Personen die Straßenseite. Pferdefuhrwerke und Automobile kommen noch dazu. Eigentlich kein Problem, wenn da nicht eine Eisenbahnschranke dazwischen wäre, die im damals gemessenen Zeitraum rund viereinhalb Stunden zu war. Das Ergebnis führte zum Planungsbeginn zum Bau einer Eisenbahnunterführung. Baubeginn war das Jahr 1934. Die Verkehrsübergabe war am 15.09.1935. Bis dahin quälte sich der Verkehr über Umwege. Fußgänger wurden über eine Behelfsbrücke durch die Baustelle geschleust. Es dauerte nicht lange und der Volksmund nannte sie „Kamel-“und "Asthma-Brücke". 04.11.1893 Bahnunfall in der Höhe vom Schönebecker Güterbahnhof. Quelle Bernhard Hohmann 1900 Bahnunfall in der Höhe vom Hotel Astoria. Quelle: Tobias Giebelmann 1905 1906 1907 Pferdebahn Nr. 4 am Eingang zum Fußgängertunnel Friedrichstr. 1907 Pferdebahn Nr. 4 1907 Pferdebahn Nr. 5 am Eingang zum Fußgängertunnel Salzer Straße 1907 Pferdebahn Nr. 10 mit Gegenverkehr 1910 Eingang zum Fußgängertunnel wenn die Schranke geschlossen war 1910 Eingang zum Fußgängertunnel wenn die Schranke geschlossen war 1912 das Lastenfahrrad der königlichen Postboten 1915 Blick auf das Verwaltungsgebäude der Zündhütchen Fabrik Quelle: Stadtarchiv Schönebeck 1920er Jahre 1920er Jahre 1920er Jahre 1920er Jahre 1920er Jahre 1934 Bau der Eisenbahnunterführung Bauarbeiten wärend des laufenden Schienenverkehrs Quelle: Andrea Schöps provisorische Fußgängerbrücke wärend der Bauarbeiten Hier kann man schon unter der Brücke hindurchgehen Das sind die Schienen der ehemaligen Pferdebahn Das Foto entstand von ehemaligen Cafe Central an der Köthener Straße 15.09.1935 Ende 1930er - Anfang 1940er Jahre Nach dem Ende der Pferdebahn übernahm der Stadtbus des Fuhrunternehmers Erhard Semmler die Fahrten zwischen Schönebeck und Bad Salzelmen 1942 die Gleise der Pferdebahn sind noch vorhanden 14.02.2011 Blick von der Söker Straße 06.02.2012 26.01.2012 16.03.2012 05.07.2012 16.03.2012 Sperrung wegen Fahrradweg-Markierung 18.02.2019 Natürlich war die Straße schon viel früher fertig, aber ich hatte gerade meinen Fotoapparat dabei. ~~~~~~~~~~ 24.09.2014 08.12.2014 22.09.2020 Sperrung wegen der Straßen-Markierungen für den Fahrradweg in der Salzer Straße ~~~~~~~~~~ Durch den Aushub der Erde für die Unterführung der Eisenbahnbrücke, wurde der notwendige Platz für das Rondell am Hotel Landhaus Astoria geschaffen. Im Laufe der Jahre wurden die Räume für verschiedene Zwecke genutzt. Eng verbunden mit dem Begriff "Bahnbrückental" ist für die Einheimischen dieser Ort. Auf dem Dach der ehemals vielgeliebten "Fischbratküche" versammelten sich zu DDR-Zeiten am 1. Mai die Ehrengäste und Funktionäre aus Politik und Wirtschaft. Die Mitarbeiter der Betriebe, die Angehörigen der militärischen Einheiten, die Mitglieder der Vereine, die Schüler, Handwerker usw. zeigten alle zeigten stolz ihre Orden und staatlichen Auszeichnungen. Auf den Transparenten gelobten sie noch mehr zu arbeiten und jeden Plan überzuerfüllen usw. Das war halt die übliche sozialistischen Propaganda. Aber nach dem Umzug ging es zum gemütlichen Teil über. Die Camper verließen fluchtartig die Stadt, die Laubenpieper verschwanden in ihre Gärten und alle Gaststätten waren in Windeseile rammelvoll. Die beliebte "Fischbratküche" zu DDR-Zeiten und was daraus geworden ist ~~~~~~~~~~ Die beiden nachfolgenden Bilder zeigen die gleiche Örtlichkeit aus den Jahren 1920 und 2019 ~~~~~~~~~~ Durch die Verlängerung der Söker Straße verwandelte sich das Bahnbrückental erneut zur Baustelle. Nun da alles wieder in Ordnung ist, können sich die Passanten an der virtuellen Ladenzeile der Graffitikünstler von "Strichcode" unter der Brücke erfreuen. Besonders habe ich mich gefreut, als sich im Oktober 2016 auch die gegenüber liegender Seite der Unterführung in ein Kunstwerk verwandelt hat. Ich möchte mich somit bei den Künstlern Thomas Lang, Gordon Motsch, Thomas Hildebrandt und Tobias Hildebrandt bedanken. Sie haben mir gezeigt was der Unterschied zwischen Graffiti-Schmiererei und Graffiti-Kunst ist. Danke ! 11.11.2013 11.11.2013 30.03.2015 ~~~~~~~~~~~~~~ Und jetzt Graffitikunst auf der anderen Straßenseite 20.10.2016 Die Vorbereitung und das fertige Bild 20.10.2016 Die drei Künstler 20.10.2016 22.11.2016 03.01.2023 Foto: Holger Araneus ~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wir befinden uns hier Die Bahnunterführung "Bahnbrückental". Sichthöhe 534 m
- Items
~~~~~~~~~~~~~~~~~ Das Gutschehaus - Teil 3. Abriss statt Sanierung, Schade! Stand 21.08.2025: 13 Fotos Das "Gutschehaus" Kirchstraße Ecke Schneidewindstraße Hier sehen wir nun noch einmal das Haus von Walter Gutsche aus einer anderen Perspektive. Ein neues Haus entstand an dieser Stelle. Quelle: Stadtarchiv Glas _3459 Das Haus rechts daneben liegt bei meinen ersten Aufnahmen bereits in Trümmern. 1986 Anfang März 1986 Ende März 1987 Februar 1987 August 1988 Juli 1989 Februar 1991 März 1993 Mai 2008 April 2012 Januar ~~~~~~~~~~~~~~~~~ Die beiden Bilder im Vergleich: Gleiche Örtlichkeit März 1986 und Januar 2012
- Dr.-Tolberg-Str. | Haraldbahrvonehrenbe
Dr.-Tolberg-Straße Stand 18.08.2024: 6 Fotos Die Dr.-Tolberg-Straße verläuft zwischen der Chausseestraße und der Eggersdorfer Str. Ab der Heinrich-Heine-Str. entlang am Kurpark bis hin zum Bad "Solequell". Doch bevor diese Straße den Namen Dr. Tolberg erhielt, hieß sie Kaiserstraße. Aus dieser Zeit sind uns einige Fotos erhalten geblieben. Wir bedanken und ganz herzlich bei Herrn Michael Smoch für die Nutzung seiner Ansichtskarten, die wir mit 'AK' gekennzeichnet haben. "Dr.- Tolberg-Straße Die Ebereschen an der Dr.-Tolberg-Straße zeigen in diesen frühherbstlichen Tagen ein brennendes Rot. Überhaupt herrscht jetzt eine bunte Pracht in den Vorgärten der Villenreihe gegenüber dem Kurpark. Spät erst hat diese Straße den Namen, wie er jetzt lautet erhalten. Zum Gedächtnis des verdienten Mannes, der vor 135 Jahren in dieser Gegend seine ersten Heilversuche mit der Elmener Sole unternommen hat, und zwar mit glänzendem Erfolg. Nur eine einfache Badegrube auf einem ablegenden Teil des jetzigen Kurparks, in der Nähe von Villa Bismarck, ist es gewesen, die den Grund bildete zum späteren werden des ersten Solbades und der Soleheilkunde. Es gebührt dem damaligen Knappschaftsarzt an der Schönebecker Saline, Dr.-Johann- Wilhelm-Tolberg, also das unumstrittene Verdienst, auf sie Heilwirkung der Sole hingewiesen zu haben und somit bahnbrechend auf dem Gebiet der Bäderheilkunde gewesen zu sein. Die Gründung des Solbades Elmen im Jahre 1802 ist sein Werk. Lange Jahre hindurch erinnerte nichts an den verdienten Mann, außer einem Ölbild in der Badeverwaltung. Erst vor einer gewissen Spanne Zeit gab man der Kaiserstraße den Namen jenes Wohltäters der Menschheit und schuf ihm damit ein bleibendes Gedenken..." Quelle: Gertrud Schernikau - Unsere Straßennamen in Bad Salzelmen Blick vom Gradierwerk auf die Kaiserstr. (Dr.- Tolberg-Str.). Im Vordergrund ist die Kurpark-Gärtnerei zu sehen. Damals reichte das Gradierwerk bis dahin, wo sich heute das Bad "Solequell" befindet. AK Michael Smoch Blick von der Kreuzung Allendorffstr. (heute Heinrich-Heine-Str.) Richtung Eggersdorfer Str. (Solequell) AK Michael Smoch In diesen prächtigen Villen gab es viele Gästezimmer für die Kurgäste und Ihre Angehörigen 1907 Blick von der Kaiserstraße in die Alleestraße AK Michael Smoch 2012 29.08. im Haus Nr. 4a wohnt die jüd. Familie von Prof. Dr. Wolfgang William Happ. Er war nach seiner Emigration in die USA Physiker in der NASA Die Dr.-Tolberg-Straße endet mit dem Bad "Solequell" an der großen Kreuzung Eggersdorfer Str. / Edelmannstraße /Böltzigstraße/Calbesche Str. Foto: Volksstimme.de