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Marbel and Ivy
Cousin Silas Black Hill / www.freemusicarchive.org
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Es war einmal ...

Stand 18.10.2026: 189 Fotos

Hier beschreiben wir einige Schönebecker Firmen, die weit über die Landesgrenzen bekannt waren, Um nur ein paar Beispiele zu nennen:
-  Die größte Fahrradfabrik Europas "Welt-Rad". Aus ihr wurde die "Metall-Industrie Schönebeck     
   Aktiengesellschaft", Nach der Enteignung und nach dem 2. Weltkrieg erfolgte die Damontage der
   Maschinen als Reparationszahlung durch die Sowjetische Kommandantur. In der DDR gab es
   dann einen Neustart unter dem Namen "Traktorenwerk Schönebeck". Dieser Firmenname wurde
   noch einmal geändert und hieß bis zur Wende war es die "Landtechnik Fortschritt Schönebeck".  
   (Zu diesem Thema gehen wir hier anschließend näher ein.) 
-  Das Heizkesselwerk NARAG (Fotos)
-  Die Melasse-Fabrik PROWIKO (Fotos)
-  Schleuderbeton (Foto)
-  Kunstharz, Lacke und Farben (Foto)
   Mehr Informationen zu ehem. bedeutenden Schönebecker Unternehmen finden Sie unter dem   
   Thema: Firmen-Logo, Reklame und Siegel

1885 gründeten die Unternehmer Hoyer & Glahn an der Friedrichstraße eine Firma, die sich ab 1897 Fahrradwerke „Weltrad“ nannte und ab 1900 "Metall-Industrie Schönebeck AG"
Wir beginnen mit der Fahrradwerken "Weltrad"

Einen Großteil der nachfolgenden Bilder hat uns Herr Bernhard Hohmann zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür.

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Werksgelände an der Friedrichstraße   
Stadtarchiv 08.24_Bl.908
Michael Smoch (1).jpg
AK Michael Smoch
Überschrift 5
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Anlass, Datum und Quelle unbekannt
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Das Verwaltungsgebäude in der Friedrichstraße um 1900
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Das Direktorenzimmer
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Empfangszimmer
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Lohnabteilung
Kasse.png
Kasse
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Schreibzimmer
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Anlass für des Gruppenbild unbekannt
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Belegschaft (2).png
Belegschaft
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Materiallager
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Rohrzieherei für die Rahmenproduktion
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Das "Kraftwerk" für den Antrieb der Transmissionsriemen
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Dreherei (2).png
Alle Drehbänke wurden über Transmissionsriemen angetrieben
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Schmiede
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Schleiferei
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Schweißerei
Schmirgelei.png
Schmirgelei
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Stanzerei
Vernickelung.png
Vernickelung
Heizerei.png
evtl. Reinigungsbecken
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Teile-Waschanlage
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Lackiererei
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Härterei.png
Härterei
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Kleinteile-Montage
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Lager der Lackiererei
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In den Montagehallen werden die eintelnen Fahrradteile zusammengebaut
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Fahrradlenker-Montage
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Endmontage
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Präsentation der einzelnen Fahrradmodelle

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Wir kommen in das Jahr um 1900. Aus den Fahrradwerken der Unternehmer Glahn & Hoyer wurde die "Metall-Industrie Schönebeck AG". Die Fahrradprodunktion ging weiter.

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Verwaltungsgebäude und Firmengelände der "Metall-Industrie Schönebeck AG" in der Friedrichstraße. Der Schriftzug "Weltrad" am Giebel ist in der Zwischenzeit verschwunden. Die Skulptur auf dem Dach ist aber noch erhalten geblieben. Doch was stellt sie dar? Leider können wir das auf dem Bild nicht erkennen.

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Auf einer alten Ansichtkarte vom Schönebecker Marktplatz sehen wir eine Säule auf der eine Weltkugel mit einem Schriftzug thront. Im rechten Bild sehen wir ein Logo aus der damaligen Zeit auf dem ein Pärchen mit Fahrrädern die Erde umrunden. Vielleicht sah so die Skulptur auf dem Verwaltungsgebäude aus? Wer weiß, oder kann uns jemand bei der Lösung des Rätsels helfen?

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Messestand der Metall-Industrie AG 1906 in Leipzig. Es werden die  Fahrräder, Motorräder und Automobile aus Schönebeck präsentiert (KI)
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Und hier noch 3 Fotos von Motorrädern die ebenfalls in der Firma 'Weltrad' hergestellt wurden. (Nachbearbeitung mit KI)
Quelle: Motoclub Forum
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Weltrad (7)_inPixio.png
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Der Text lautet:
"Die Fabrikate unseres Unternehmens verdanken ihren Weltruf ihrer technischen Vollkommenheit und erstklassigen präzisen Ausführung, hervorgerufen durch vieljährige Praxis und Erfahrung.
Es wird nicht allein auf die technische Vollkommenheit unserer Fabrikate, sondern auch auf deren Preiswürdigkeit der Größte Wert gelegt. 
Durch die serienweise Herstellung im eigen Werk, das mit den modernsten, maschinellen Einrichtungen ausgestattet ist, wird eine sehr große Leistungsfähigkeit in Qualität und Preis erzielt.
Das Ergebnis der Spezialisierung unseres Betriebes ist es, daß dem Handel und Publikum unsere Fabrikate Fahrräder - Fahrradrahmen - Freilaufnaben zu vorteilhaften Preisen angeboten werden können.
Über 1 Million Stückwurden seit dem Bestehen unseres Unternehmens abgesetzt, der jährliche Ansatz weist anhaltende Steigerung - infolge der Beliebtheit unserer Fabrikate - auf."
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1903 erweitert sich die Produktpalette. Neben der Fahrradproduktion werden jetzt Metallwaren, diverse Gussteile, Kinderwagen und sogar Musikautomaten gefertigt. 
Schon 2 Jahre später beginnt die Produktion von Motorrädern und Automobilen.
Die elektromagnetische Zündung wird hier erfunden. Später erfolgte die Patentübernahme von dem Unternehmer Adam Opel.
Das Jahr 1910 brachte eine weitere Revolution im Fahrradbau hervor. Das Walzen der Muffen, also die Hohlrohrverbindungen des Rahmens wurde erfunden und erstmalig das autogene Schweißen angewendet. Selbst im 2. Weltrieg kamen die Schönebecker Fahrräder in Einsatz. Die Fahrradproduktion endete 1948.
Bis dahin wurden 2,5 Millionen Fahrräder hergestellt.

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1941 01. Juli.png
Neue Illustrierte Zeitung  01.07.41 
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Einige interessante Bemerkungen aus dem Bericht der General-Versammlung vom Freitag den 15. Dez. 1922. Gelobt wird im Rückblick auf die letzten 25 Geschäftsjahre, dass die Firmengründer Hoyer und Glahn aus bescheidenen Anfängen aus dem Sport-Artikel 'Fahrrad' einen Gebrauchsgegenstand gemacht haben. Der Preis sollte nicht höher als 10% des Jahreseinkommens eines Tagelöhners entsprechen. Unser Werk ist heute das größte produzierende Fahrrad-Unternehmen Europas. Die Produktionszeiten für ein Fahrrad betrugen 1904/05 > 19,5 Std., 1913/14 >12,25 Std., 1921/22 > 10,75 Std.

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Erfindung der Rücktrittbremse
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1926   Metall-Industrie-Aktie über 500.- Reichsmark

Durch den den 2. Weltkrieg und der massiven Geldentwertung brach auch der Absatz und somit der Gewinn ein. Alle Beriebe wurden auf Kriegsproduktion umgestellt. Wegen der Verschiebung des Frontverlaufes wurden die FAMO (Fahrzeug- und Motorenwerke-Werke) Breslau nach Schönebeck in die Junkerswerke verlegt. Dort wurden überwiegend Raupenschlepper, Zugmaschinen und Kettenfahrzeuge für den zivilen und militärischen Bedarf gebaut. Nach dem Kriegsende kam Schönebeck unter sowjetische Verwaltung. 

 

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1948 wurde durch Zusammschluss der Metall-Industrie AG (Weltrad) und FAMO das IFA-Schlepperwerk gegündet. Die Produktpalette beschränkte sich auf die Herstellung von Fahrrädern, Krankenfahrstühlen und Kinderwagen. Die Kinderwagenproduktion wurde nach einiger Zeit nach Zeitz verlegt, die Motorrad- und Automobilproduktion wurde nach 1945 komplett eingestellt.
Die Qualität der nachfolgenden Fotos bitten wir zu entschuldigen. 

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1949   Ackerradschlepper RS 01/40
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Der FAMO-Dieselraupenschlepper KS07 „Rübezahl“ im Traktorenwerk Schönebeck im Jahr 1948
Bundesarchiv, Bild183-S79103/Heinscher / CC-BY-SA 3.0
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Bundesarchiv, Bild 183-23852-1690 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de
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1948 Bundesarchiv_Bild_183-S79094%2C
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1949 wird der Radschlepper 'Pionier' auf der Leipziger Frühjahrsmesse vorgestellt   
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Bundesarchiv Bild 183-38423-0003 Foto: Weiß 19.Mai 1956
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1955 erfolgt Umbenennung der Firma in 'Traktorenwerk Schönebeck'
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1952 werden 30 Stück RS 08/15. und 1962 12.210 Traktoren hergestellt.   Datum unbekannt. Fotos DeWiki
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Matti Blume - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0
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Werbekatalog für den RS 09 
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Hier ist ein Exponat aus dem Spielzeugmuseum Aschersleben
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Die Ära der Radschlepper (RS...) endete um 1967. Die neuen Traktoren mit der Bezeichnung ZT... erschienen im völlig neuen Design und der Firmenname erhielt den Zusatz 'Landtechnik'

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Hier noch einige Informationen, die wir auf einer Schautafel an der ehemaligen Fabrikmauer gefunden haben.
-  Die Gesamtproduktion der Geräteträger belief sich von 1953-1971: 21.078 Stück, Zugtraktoren
   1967-1990: 90.600 Stück und Feldhäcksler 1972-1995: 95.500 Stück.
-   1959 erfolgte die Grundsteinlegung für das Traktorenwerk II auf dem ehemaligen Areal der
     Junkerswerke an der Barbyer Straße. 
-   1967 Beginn der Serienproduktion des schweren Traktors ZT 300.
-   1972 Der ZT 303 verfügte jetzt über Allradantrieb. Gleichzeitig ging Feldhäcksler E 281 in Serie.
-   1973 Umbenennung in Kombinat Fortschritt Landmaschinen Neustadt/Sachsen.
-   1984 Steigerung der Häckslerproduktion auf 7.000 Stück. Hauptabnehmen ist die Sowjetunion.
 

Nach der Wiedervereinigung änderten sich die Besitzverhältnisse und Namen des ehemaligen Traktorenwerkes Schönebeck. 
ab 01.05.1990 Landtechnik Schönebeck AG,
1993 Landtechnik Schlüter GmbH,
1995 Landtechnik Schönebeck GmbH 

Wir danken dem Grundstückseigentümer MDSE Mitteldeutsche Sanierungs- und Entsorgungsgesellschaft mbH für die Bewahrung dieses Zeugnisses Schönebecker Industriegeschichte.

Wie das Schicksal so spielt ...
... haben wir unverhofft eine ganze Mappe mit Dokumenten und Fotos von einem Sammler von Traktorenwerk-Erinnerungsstücken erhalten. Und wir dürfen sein gesammeltes Material für unsere Homepagen verwenden. Vielen Dank dafür, Herr Martin Stüwe.  Wir beginnen mit einem Rückblick auf die Geschichte des Werkes mit den Angaben aus seinen Unterlagen:
Jahr:      Firmenname:                               Produkte im Wander der Zeit:
1885  -  Hoyer & Glahn                              - Stark- Schwachstrom - Blitzschutzanlagen
1890  -  Fahrradfabrik                                 - Fahrräder 
1897  -  Weltrad AG.                                  - Fahrräder
1900  -  Metallindustrie Schönebeck          - Motorräder
1945  -  Fahrzeug- und Apperatebau         - FAMO-Schlepper, Krankenselbstfahrer, Kinderwagen
1947  -  Fahrzeugbau Schönebeck              - Traktorenbaugruppen
1948  -  IFA Fahrzeugwerke Schönebeck    - Radschlepper
1951  -  Schlepperwerk Schönebeck            -  Geräteträger RS 09/ T 124 (121.075 Stück)
1955  -  Traktorenwerk Schönebeck            - Zugtraktoren ZT300/303/320/323 (90.595 Stück)
seit 1990  -  Landtechnik AG Schönebecck - Selbstfahrende Feldhächsler (bis 1991 92.000 Stück

Die nachfolgenden Fotos sind nur zum Teil beschriftet und wir kennen nicht alle die Bezeichnungen der Produktpalette vor und nach der Wende, bis hin zur Schließung des Betriebes. Aber für die Liebhaber der Traktorentechnik ist es vielleicht eine Freude wieder ein paar dieser Fabrikate zu sehen. Als Quellen möchten wir die nachfolgenden Bildbände, den Firmenkalender und die Sammlung loser Fotos von Herrn Martin Stüwe nennen.
Wichtiger Hinweis: Bitte melden Sie sich umgehgend bei Copyrightansprüchen. Wir verwenden hier die Fotos und Bezeichnungen der Bilder aus den Broschüren, da uns keine eigenen Aufnahmen zur Verfügung stehen. Wir hoffen auf eine stillschweigende Duldung durch die Autoren, da unsere Homepage keine kommerzielle Dokumentation ist und wir keinerlei finanzielle Förderung erhalten.

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P1080799.JPG
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IFA Verwaltung_inPixio.jpg
Traktorenwerk I Leninstraße (1).jpg
Traktorenwerk I Leninstraße (2).jpg
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1952 1. Versuchsmuster RS 08.jpg
1953 RS 08-15 Maulwurf.jpg
1953 RS 08/15 Maulwurf
Maulwurf und neuer RS 08.jpg
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1952 (Farbe KI)
Erprobungsmuster GPM.jpg
Erprobungsmuster GTM vom Traktorenwerk Schönebeck
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Bezeichnung    (3).jpg
ZT mit Scheibenegge.jpg
Sprengwagen.jpg
ZT 323-A (2).jpg
ZT 323-A.jpg
Fortschritt E-282.jpg
Fortschritt E-282
Hechsler E-290 (1).jpg
Hechsler E-290 (3).jpg
Hechseler E-290
Hechsler E-290 (2).jpg
Hechsler E-290
Fortschritt E-314.jpg
Mähdrescher Fortschritt 514
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Fortschritt ES-12
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Frontlader ND5-050.jpg
ZT 323 mit Frontlader ND5-050
Exaktfeldhechsler E-281-GB.jpg
Exaktfeldhechsler E-281-GB
E 281-E.jpg
Deponie Trac 074.jpg
ZT 300-C.jpg
Deponie Trac 074
ZT 300-C
ZT 323 mit Großhaspel.jpg
Traktorenwerk I Leninstraße (10).jpg
ZT 323 A/M mit Großhaspel am Frontaufbau
ZT 323 mit Baggerschaufel

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P1080826.JPG
Grundsteinlegung Traktorenwerk 2.jpg
Grundsteinlegung für das Traktorenwerk II am 18. April 1959
P1080827.JPG
P1080829.JPG
Traktorenwerk II Barbyer Str..jpg

Da es eine Unmenge von Fotos gibt, die auch in der Regel Urheberrechtlich geschützt sind und wir die Quellen nicht immer ermitteln können, verzichten wir auf weitere Veröffentlichungen von Fotos zu diesem Thema. Wir möchten den interessierten Lesern gerne die Googlesuche nach >Radschlepper Schönebeck< empfehlen, oder kopieren Sie einfach den einen oder anderen Link unserer Quellen:

wird aktualisiert

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Das Heizkesselwerk NARAG (Nationale Radiatoren-Aktiengesellschaft) war in seiner Entstehungs- und Blütezeit weit über Landesgrenzen bis hin nach Amerika bekannt.
Auf der Seite "Firmen-Logo, Reklame und Siegel" gehen wir ausführlich auf die Firma um das Jahr 1920 ein. In den nachfolgenden Bildern zeigen wir den Zustand der Produktions- und von dem Verwaltungsgebäude nach dem Aus durch die Treuhand. Die Bilder werden nicht weiter kommentiert

Narag (Micky).jpeg
Datum und Quelle unbekannt (wir bitten um eine Info)
Heizkesselwerk Holger Schwarz.jpeg
Foto: Hoger Schwarz
2014 27.11. Paulstraße.gif
27.11.2014 Eine ehemalige Produktionshalle
2015 14.12. Paulstraße (2).JPG
14.12.2015 Blick von der Welsleber Brücke
2016 22.11.  Paulstraße (1)_ShiftN.jpg
2016 22.11.  Paulstraße (2)_ShiftN.jpg
22.11.2016 Blick von der Welsleber Brücke auf die Narag-Ruine

Die nachfolgenden Bilder entstanden am 21.09 2017

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2017 21.09. NARAG  (2).jpg
2017 21.09. NARAG  (3).jpg
2017 21.09. NARAG  (4).jpg
2017 21.09. NARAG  (5).jpg
2017 21.09. Narag Hauptgebäude Panorama.jpg
2017 21.09. Narag Verwaltung Panorama.jpg
2018 31.10. NARAG (1).JPG

Die nachfolgenden Bilder entstanden am 31.10 2018

2018 31.10. Narag Panorama.jpg
2018 31.10. NARAG (2).JPG
2018 31.10. NARAG (4).JPG
2018 31.10. NARAG (3).JPG
2018 31.10. NARAG (5).JPG
2018 31.10. Paulstraße.jpg
2018 31.10. NARAG.  Panorama.jpg

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In Sichtweite vom Heizkesselwerk befand sich eine Fabrik, der ebenfalls eine lange Tradition voraus ging. Weitere Informationen zu der ehemaligen Melasse- und Spiritusfabrik Fuhrmann behandeln wir auf der Seite "Firmen-Logo, Reklame und Siegel". Zu DDR-Zeiten nannte sich die Firma "PROWIKO". Und nach der Wende kam der Abrissbagger.
An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei Frau Eveline Scherf für die Nutzung der  nachfolgenden 5 Fotos bedanken.

Provwiko Eveline Scherf (1).jpg
Provwiko Eveline Scherf (4).jpg
Provwiko Eveline Scherf (3).jpg
Provwiko Eveline Scherf (5).jpg
Provwiko Eveline Scherf (2).jpg
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Das PROWIKO-Logo am verwaisten Tor in der Paulstr.
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P1020322.JPG
05.11.2013 das brachliegende ehem. PROWIKO-Gelände links und rechts vor dem ehem. Heizkesselwerk
P1020321.JPG
05.11.2013 die Fläche ist beräumt aber jetzt mit Wildwuchs
2015 14.12. Paulstraße (1).JPG
14.12.2015 die Fläche ist planiert
2017 21.09. Proviko Annastraße  Panorama_ShiftN.jpg
21.09.2017 Blick aus der Annastraße auf ein leerstehendes Gebäude der ehemaligen PROWIKO 
2018 31.10. Paulstr.  Panorama.jpg
Das Gelände wird mit einem Zaun gesichert
2017 21.09. PROWIKO-Bahnseite Panorama.jpg
21.09.2017 Blick Richtung Eisenbahn auf das beräumte ehemalige PROWIKO-Gelände

Wir bleiben noch einen Moment in der Paulstraße. Auf der gegenüber liegenden Seite wird gebaut.

2017 B-Plan Paulstraße.png
2017 21.09. Paulstraße Panorama.jpg
21.09.2017   Laut Bebauungsplan enstehen hier15 Einfamilienhäuser 

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Eine der Schönebecker Firmen nannte sich "Schleuderbeton". Mit diesem speziellen Produktionsverfahren wurden z.B. Eisenbahnschwellen und Betonbauteile für die Plattenbauten in den Neubaugebieten hergestellt. Leider haben wir keine Fotos aus DDR-Zeiten, aber vielleicht kann uns ein ehemaliger Mitarbeiter dieser Firma uns an dieser Stelle aushelfen? Wir würden uns freuen.

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20.12.2018   Panorama-Ansicht vom ehem. Schleuderbetonwerk Schönebeck 

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Auch bei der nächsten Firma besteht das Problem, dass wir keine Fotos aus DDR-Zeiten haben. Erinnern kann ich mich nur an den markanten Geruch der ehemaligen Firma für Kunstharz und Lacke. Und der war wirklich sehr speziell und hatte einen hohen Widererkennungswert.
Heute befindet sich auf dem Areal ein Teil der Firma Thyssen und Krupp. Für alle Fälle haben wir von der Fassade ein Foto gemacht.

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