Die Friedrichstraße in Schönebeck
Stand 07.02.2023: 26 Fotos
Diese Serie zeigt Örtlichkeiten und deren Veränderungen im Laufe der Zeit.
Ich versuche es von den gleichen Positionen aus, von denen damals die "Foto-Kollegen" fotografiert haben.
Wir haben leider nach langem Suchen nicht viele historische Aufnahmen der Friedrichstraße gefunden.
Aufnahme von 1908. Bis zu DDR-Zeiten Friedrichstraße
zu Kaisers Zeiten marschierte hier der "Fabrikarbeiter-Verband"
Aufnahme von 1955. Ab der DDR-Zeit Leninstraße. Links die Drogerie von Fräulein Müller, rechts Eingang zum Stadtpark
1980er Jahre. Ein Schnappschuss aus dem fahrenden Zug
links: Abriss vom Lenin-Kulturhaus, rechts: "Restaurant Delfi"
Mit dem Lenin-Kulturhaus verschwand auch die Milchbar
Eine Ära geht zu Ende. Ehemals Café Central, dann Deutsches Haus, dann Kino "Theater der Freundschaft" und Lenin-Kulturhaus (Kreml) mit Milchbar und nun steht hier der Neubau von den Stadtwerken Schönebeck (nächstes Bild links)
23.06.2012 Schnappschuss aus der fahrenden S-Bahn Blick nach Bad Salzelmen
25.03.1994 Die Häuser Nr. 98 und 98a werden abgerissen. Hier stand früher das Schönebecker Lichtbad, ein altes Kolonisten-Haus und die Kohlenhandlung Danziger
Gleicher Ort am 06.07.2016. Hier steht jetzt das "Hotel Domizil"
An der Kreuzung Friedrichstr. / Am Randel wird das "Möbelkaufhaus Held" abgerissen. Zu DDR-Zeiten war es "HO Haus der Wohnkultur" und "Heimtextilien"
Und auch unser geliebter "Humboldt-Club" fiel dem Abrissbagger zum Opfer. Aus der Ferne sah das so aus...
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Wir machen noch einen Rückblick mit Vorher- Nachher- Bildern von den gleichen Örtlichkeiten:
Foto links: Das Haus mit dem hohen Giebel war Drogerie Löbner, jetzt vietnamesisches Modegeschäft
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eventuell 1920
16.02.2012
das Amtsgericht Schönebeck erbaut um 1911 vom Baurat Körner
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eventuell 1930er Jahre
16.02.2012
Foto links Von vorn nach hinten mit dem Tor beginnend: Mühlenbesitzer Mentzel* - Kaufmann Heinemann - Fuhrunternehmer Wegener - Gast- und Frühstücksstube Albert Kromnik - Töpfer Gerhardt, Teiles Privatweg. Jetzt Pflegeheim "Magdalenen Hof"
*nach seiner Mühle ist das Malzmühlenfeld benannt. Er weigerte sich bis zuletzt seine Mühle zu verlassen, als sie abgerissen werden sollte.