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    leer Stand 09.04.2025: 16 Fotos

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    Der Marktplatz von Bad Salzelmen Stand 13.02.2025: 80 Fotos Der Marktplatz in Salzelmen hat sich in seinem Aussehen sehr stark verändert. Die aufsteigende Nässe und der Salzgehalt im Erdboden haben über die Jahre hinweg dafür gesorgt, dass von der alten Bausubstanz der Häuser rund um den Marktplatz kaum noch etwas zu retten war. In der DDR hatte der Neubau von Plattensiedlungen Vorrang. Für die Werterhaltung des historischen Stadtkerns in Bad Salzelmen fehlte sicherlich das Geld. Schade, dass so viel abgerissen wurde und der Neubau einiger Gebäude rein optisch nichts mehr mit der Historie dieses Platzes gemein hat. In den alten Fotografien erkennen vielleicht einige Bürger oder frühere Besucher von Salzelmen und Umgebung doch noch so einige Bauten. Vielen Dank, Ralf Feuersenger, für das tolle Bild vom Vorweihnachtlichen Marktplatz Bad Salzelmen 2016 und Ralf Freyer für sein schwarz/weiß-Foto vom März 2018. 1756 Das erste Rathaus um 1900 Foto Stadtarchiv Schönebeck um 1900 1900 Im Bild die Pferdebahn Das gleiche Bild coloriert um 1900 Die "Adler-Apotheke vor dem Um- und Ausbau" 1903 Der "neue" Ratskeller 1907 1919 1920 er Jahre Aufnahme koloriert von Berthold Kulas 05.02.2025 1920er Jahre Marktbrunnen 1923 Umzug anlässlich der 700-Jahrfeier Datum unbekannt 1930er Jahre 1930er Jahre 1930er Jahre Das gleiche Bild koloriert 1940er Jahre Datum unbekannt ohne die Kirche im Hintergrund hätte man nicht gewusst wo das ist 1940er Jahre 1942 Haus der NSDAP-Kreisleitung 1942 Haus der NSDAP Kreisleitung Datum unbekannt ~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wir schauen mal kreuz und quer über den Marktplatz 18.01.2012 07.03.2012 Blick über den Marktplatz mit der alten Pflasterung 07.03.2012 07.03.2012 Blick zur Gaststätte "Ratskeller" 07.05.2012 ehemaliges Kino 'Apollo' 07.05.2012 07.05.2012 13.10.2013 Der Baum am Marktbrunnen ist weg 30.10.2013 21.12.2015 21.12.2015 Die Weihnachtstanne steht schon 21.12.2015 Die ehemalige 'Adler-Apotheke' heißt nun 'Stadt-Apotheke' 30.07.2016 es ist immer noch die alte Pflasterung 02.09.2016 Blick zur Bornstraße 02.09.2016 Im Heimatmuseum werden Ausgrabungsfunde aus dem Ringheiligtum Pömmelte gezeigt 13.12.2016 Foto: Ralf Feuersenger ~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Der Marktplatz wird neu gepflastert 04.05.2017 04.05.2017 04.05.2017 04.05.2017 09.05.2017 09.05.2017 09.05.2017 09.05.2017 09.05.2017 09.05.2017 09.05.2017 Panorama von der Baustelle 06.08.2019 06.08.2019 03.09.2019 Blick auf den Ratskeller und ein 'bisschen' Wochenmarkt 15.10.2019 03.09.2018 Foto: Ralf Freyer ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Zum Schluss zeigen wir noch einige Bilder vom gleichen Ort Lebensmittel - Feinkost Karl Eltze 2012 Ratskeller 1903 2012 links Seifensiederei Harnisch, rechts Kolonialwaren Otto Hagen 2012 Grillspezialitäten, Modegeschäft und Wohnblock um 1910 2017 "Adler- Drogerie und Apotheke" um 1900 2015 ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Doch was mussten wir da sehen? Die Apotheke hat zugemacht. Das ist traurig, denn die Stadtapotheke feierte am 5. Mai 1982 ihr 400jähriges Bestehen ... Aber es fand sich ein neuer Nutzer. In den Räumen befindet sich jetzt eine Rechtsanwalt-Kanzlei ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wir befinden uns hier: Das Gebäude rechts ist das Rathaus. Die Sichthöhe beträgt 149m

  • leer | Haraldbahrvonehrenbe

    leer Stand 07.02.2023: 10 Fotos

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    Die Pfännerstraße Ecke Elmener Straße Stand 07.02.2023: 2 Fotos Hinter dieser Fassade befand sich in den Goldenen Zeiten von Groß Salze und Elmen einer der Solbrunnen. Allerdings findet man nur im Salzlandmuseum, welches sich in der unmittelbaren Umgebung befindet, Hinweise auf die Mittelalterliche Fördertechnik der Sole. Mit der Wende kam der Wandel und der Appell verhallte... Und so sieht es heute an der gleichen Stelle aus Wir befinden und hier: Die Sichthöhe beträgt 151m

  • Gaststätte - Alte Fähre | Haraldbahrvonehrenbe

    Gaststätte 'Alte Fähre' zwischen Grünewalde und Plötzky Stand 08.03.2023: 10 Fotos So wie es sich aus dem Namen ableiten lässt, muss hier an dieser Stelle einmal eine Fähre über die 'alte Elbe' zwischen Schönebeck/Grünewalde und Plötzky gefahren sein. Es gab immer wieder verheerende Überschwemmungen und ein Dammbau wurde zwingend notwendig. Eine Holzbrücke wurde errichtet, die erstaunlicher Weise so manchem Eisgang im Winter standhielt. Um die Durchfahrt zu ermöglichen wurde der Damm geschnitten und konnte bei Hochwasser mit dicken Bohlen und Dichtmaterial in den Führungen wieder geschlossen werden. Die Durchfahrt war aber für das heutige Verkehrsaufkommen viel zu schmal. Viele Schrammen an den Dammflanken zeugten von etlichen Durchfahrtsproblemen. Gleichzeitiger Gegenverkehr war überhaupt nicht möglich. Die letzte Holzbrücke hatte ebenfalls ausgedient. Der Damm wurde geschlossen und über den Arm der alten Elbe wurde eine massive Brücke gebaut. Nicht nur die großen und kleinen Badegäste liebten das seichte Wasser der alten Elbe. Auch Camper schlugen hier später ihre Zelte auf. Da diese Örtlichkeit seit Jahrzehnten ein beliebtes Ausflugsziel war, lohnte sich der Betrieb einer Ausflugsgaststätte, die logischer Weise den Namen "Alte Fähre" trägt. Quellen der Bilder unbekannt Maler Heinrich Huke sen. Alte Fähre Inhaber: Walter Heide Besitzer Hermann Stiehle Der Restaurantbetrieb fand nicht durchgängig statt. Besitzerwechsel, Hochwasser und die Wende waren einige Gründe. Unsere Ansichtskarten sind allesamt älteren Datums. Die Alte Fähre war lange Zeit ein sehr beliebter Naherholungs-Ausflugsort. Das Wasser der alten Elbe war flach und somit idealer Badeort für Familien mit kleinen Kindern. Auch sah man ab und zu Zelte am Ufer. Natürlich war die Alte Fähre ein Geheimtipp für alle Angler. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wir befinden uns hier: Die Ausflugsgaststätte liegt durch einen Damm geschützt an einem Flussarm der 'Alten Elbe'. Hier war einst das ursprüngliche Flussbett, bevor sich der Strom seinen heutigen Verlauf bahnte. Die Sichthöhe beträgt 378m

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    Die Salzer Str. Nr. 6 war das Geburtshaus von Carl - Oskar Wanckel Stand 07.02.2023: 8 Fotos Der Torbogen in der Salzer Straße 6 ist vielen Bürgern bekannt. Aber was sich dahinter befand, wohl weniger. Wenn man heute einen Blick hindurch wirft sieht man 'offenes Gelände' bis hin zum Busbahnhof hinten rechts, der einst ein Friedhof war. Oder links, die neue Söker Straße mit den dahinter liegenden Gleisen der Eisenbahn. Nur alte Bilder aus dem Fotoalbum von Wolfgang Wanckel lassen ahnen, welch geschäftiges Treiben hier einmal stattfand. Die originalen alten Bilder sind beschriftet mit: Pferdestall, Kontor, Speicher usw. Die größte Halle war die Produktionsabteilung für Düngemittel. In der Bilderstrecke zeigen wir wie es einmal aussah und dann der Vergleich der Örtlichkeiten zu heute. 1945 wurde die Familie Wanckel von der russischen Verwaltung enteignet. Die DDR nutzte einen Teil der Gebäude als Liefergenossenschaft für Baumaterial, bis ein Brand auch dem ein Ende setzte. Wir danken Herrn Jörg Lustinetz für die Bereitstellung der historischen Fotos. 03.08.2018 Die Fassade und der Torbogen in der Salzer Straße 6 sind den Einheimischen bekannt Das gleiche Haus in den 1920er Jahren. Auf dem Dach weht das Firmenlogo der Wanckel'schen Elb-Schifffahrts-Spedition Halbmond und Stern ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wir machen eine Zeitreise und schauen einmal, was sich einst hinter dem Torbogen befand und sich jetzt befindet Pferdestall - Klo - Kontor - 2 Speicher - Scheune 03.12.2019 es ist die gleiche Stelle - alles weg ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ganz links das weiße Grab von Hilda Wanckel Speicher - Anschlussbahn - Produktionsabteilung 03.12.2019 es ist die gleiche Stelle - alles weg ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Kontor - Produktionsabteilung - Speicher H 03.12.2019 es ist die gleiche Stelle - alles weg ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ wir befinden uns hier: der rote Pfeil zeigt auf den Torbogen in der Salzer Straße. Die gelben Pfeile umreißen grob das ehemalige Betriebsgelände der Firma Wanckel. Die Sichthöhe beträgt 363m

  • leer | Haraldbahrvonehrenbe

    leer Stand 07.02.2023: 19 Fotos

  • Elbbrückenaufgang / Grabenstr. | Haraldbahrvonehrenbe

    Elbbrückenaufgang / Grabenstraße Stand 30.07.2023: 11 Fotos Diese Serie zeigt Aufnahmen in verschiede Blickrichtungen und Zeiten 1933 1937 links im Bild die Firma Feodor Siegel 1938 Blick vom Salzturm Datum unbekannt Blick Richtung Markt 1986 Januar 1988 Juli 1989 Herbst 1989 Winter 1990 Frühjahr 1990 Sommer 1990 Frühjahr in Farbe 1991 März 1993 Mai 1994 Februar 23.02.1994 an der Grabenstraße wird das 'Kartoffelhaus' gebaut 1994 Sommer 21.01.1995 1996 März 24.08.2003 Blick Richtung Brücke 24.08. 2003 Blick Richtung Markt 14.06.2005 14.02.2012 die Freifläche gehörte einst zur Firma Siegel, heute ist es der 'Elbpark' 14.02.2012 03.05.2012 evtl. 1940er Jahre Aus dem Kaufhaus von Abert Urich ist in den 1950er Jahren das Lebensmittelgeschäft von Olga und Emil Lausmann geworden. Da gab es eigentlich alles. Als Kind konnte ich dort nie vorbei, wenn ich zum Baden in den Elbteichen, oder in der Fährlake war. Damals noch mit meinen Freunden Harry H. und Ralf T. zu Fuß, denn ein Fahrrad hatte damals von uns noch keiner. Der Pfeil zeigt auf das ehem. Kaufhaus Ulrich / später Lausmann ~~~~~~~~~~ 03.11.2012 Blick zur sanierten Elbbrücke 03.11.2012 der Treppenaufgang von der Müllerstraße zur Brückenauffahrt. Bis in die 1930er Jahre stand oben das Haus für den Brückenzoll zum Benutzen der damaligen 'Schaumburgbrücke' ~~~~~~~~~~ Wir vergleichen jeweils 2 Standorte im Laufe der Zeit 1990 03.11.2012 Diese beiden Bilder zeigen die gleiche Örtlichkeit. Das Foto links habe ich im Januar 1986 aufgenommen und das Bild rechts entstand im März 2005. ~~~~~~~~~~ wir befinden uns hier: Damals konnte ich nur über das Brückengeländer auf die Häuser herunter schauen. Aber dank Google Earth ist das jetzt alles viel einfacher. Die Sichthöhe beträgt 131m ~~~~~~~~~~ wird fortgesetzt

  • Gaststätte - Tonhalle | Haraldbahrvonehrenbe

    Gaststätte 'Tonhalle' an der Geschwister-Scholl-Straße Stand 30.07.2023: 15 Fotos Sicherlich eine der bekanntesten Gaststätten in Schöneck war die Tonhalle. Um das zu wissen muss man aber schon etwas älter sein. An der Geschwister-Scholl-Str. gelegen war sie Treffpunkt der Schönebecker und Frohseaner. Eine Konzerthalle im Biergarten lässt ahnen, was hier alles früher geboten wurde. Bei Streitigkeiten wurde nicht lange diskutiert. Es soll vorgekommen sein, dass Gäste zur Tür hereinkamen und durch ein Fenster wieder raus... Was auch immer passiert ist, zu DDR-Zeiten wurden hier Möbel gelagert und verkauft. Dann kam auch für dieses ehemals schöne Fachwerkgebäude das Aus. Fotos 2-15: Isa Zoch. Vielen Dank, dass wir sie für die Homepage nutzen dürfen. Gaststätte 'Tonhalle', Inhaber Otto Edlich 2009 04.10. 2009 04.10. 2009 04.10. 2009 04.10. 2009 04.10. 2009 04.10. 2009 04.10. 2009 04.10. 2009 04.10. 2009 04.10. 2009 04.10. 2009 04.10. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wir befinden uns hier: Die Sichthöhe beträgt 213m

  • Gradierwerk - Die Flaniermeile | Haraldbahrvonehrenbe

    Das Gradierwerk war eine beliebte Flaniermeile für seine Besucher Stand 19.04.2024: 63 Fotos Es muss um die Jahrhundertwende und noch viele Jahre danach eine Freude gewesen sein dort spazieren zu gehen. Zwar nahm die vornehme Garderobe in dem Salznebel am Gradierwerk leichten Schaden, aber der Nutzen für die Gesundheit war erheblich größer. Der geübte Besucher wanderte halt auf der Wind abgewandten Seite des Gradierwerkes. Im Laufe der Zeit veränderte sich das Bild. Von dem ehemaligen stolzen Bauwerk ist nur noch ein Fragment übrig. Gott sei Dank ist der Kurpark nach den Wirren zweier Weltkriege erhalten geblieben und es gibt immer noch Heilkuren und Reha-Maßnahmen. Wir danken Herrn Michael Smoch, dass wir die Fotos aus seiner Ansichtskartensammlung nutzen dürfen. Seine Bilder sind mit AK Michael Smoch gekennzeichnet 1900 Diese Herren von der Königlichen Bade-Kapelle spielten zur Unterhaltung der Kurgäste und Besucher des Kurparks. Einige Bläser sogar jeden Tag oben vom Gradierwerk. AK Michael Smoch 1900 die Eggersdorfer Chaussee 1914 Eggersdorfer Chaussee 1904 Datum unbekannt Eine Ansichtskarte von 1901 gestattet uns einen Blick vom Gradierwerk auf das Lindenbad AK Michael Smoch Blick vom Gradierwerk auf die Kaiserstr. (Dr.-Tolberg-Str.) Im Vordergrund ist die Kurpark-Gärtnerei zu sehen. An dieser Stelle befindet sich heute das Bad "Solequell" AK Michael Smoch 1904 um 1910 Die Damen vornehm und die Herren mit dem Kaiser-Wilhelm-Bart. Die nachfolgenden Bilder sind zwischen 1900 und 1918 entstanden 1907 1918 Blick vom Uhrenturm Datum unbekannt 1900 Gradierwerk bei Mondschein 1930 1914 Gradierwerk von oben Datum unbekannt Datum unbekannt 1915 1908 Datum unbekannt Der Sole-Brunnen gegenüber vom Bahnhof Elmen ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Beliebt waren die Kutschfahrten mit dem Ziegenkarren Die kolorierte Version aus dem Jahr 1916 AK Michael Smoch 1927 je nach dem von welcher Seite der Wind kam, konnte man innen oder außen vom Kurpark spazieren gehen. AK Michael Smoch 1930 AK Michael Smoch Datum unbekannt AK Michael Smoch Datum unbekannt AK Michael Smoch 1926 Spazierweg am Gradierwerk 1931 1933 der Sole-Springbrunnen 1936 Blick vom Soleturm 1939 Blick auf das Gradierwerk und Lindenbad 1940 Blick von der Johanniskirche auf den Kurpark mit dem Gradierwerk 1950 das Solebad heist jetzt 'Volksbad Salzelmen' 1959 Sturmschaden Lange Zeit tat sich nichts zur Beseitigung des Sturmschadens von 1959. Dieses Geschehen hielt der Maler Heinrich Huke in seinen Bildern von 1965 und 1975 fest. Wir danken seinem Sohn Heinrich Huke jun., das wir diese Aquarelle für unsere Homepage verwenden dürfen. Gradierwerk65 Gradierwerk75 2012 24.04. 2015 Der Schaden ist in der Zwischenzeit behoben 06.03. 2012 der Soleturm 07.05.2020 Der Soleturm wird saniert 14.01.2015 zur 'blauen Stunde 05.07.2015 Blick von der Reha-Klinik 04.07.2015 Salzkristalle am Reisig 04.07.2015 überall Salzablagerungen 16.04.2024 Foto: Christian Kolbe - Solequell Bad Salzelmen ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Zum Schluss noch zwei Bilder im Vergleich: 1904 06.03.2012 ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wir befinden uns hier: Die Sichthöhe beträgt 316m

  • Bahnhofstr. Schönebeck | Haraldbahrvonehrenbe

    Danke für den Moment Elektric Air Projekt 00:00 / 09:35 Die Bahnhofstraße in Schönebeck Stand 02.10.2023: 75 Fotos Die Schönebecker Bahnhofstraße hat imposante Gebäude, wie man im Bild 1 sehen kann. Irgendwie ist aber zum großen Teil der Charme dieser Häuserzeile verloren gegangen. Aus der einstigen Arztvilla mit einem riesigen Park dahinter, wurde zu DDR-Zeiten das "Pionierhaus". Jetzt befindet sich in der Villa ein türkisches Schnellrestaurant. Das Haus Nr. 15 mit den herrlichen Schmiedearbeiten am Balkon zeugt noch von einer anderen Zeit. Das Filigrane war ein Abbild des damaligen Schönheitsempfindens am Bau. Es sei uns an dieser Stelle gestattet zu sagen, dass es uns tausend Mal besser gefällt als ein modernes Edelstahlgeländer. Auch das überwucherte Eingangstor zu diesem Haus Nr. 14 hatte noch einen gewissen Charme für uns, aber leider ist es auch verschwunden. Die Sanierung des Straßenbelages von der Friedrichstraße bis zum Bahnhof ist hoffentlich nur der Anfang, um diese Gegend wieder voll aufzuwerten. Einige Häuser wurden in der Zwischenzeit nach neustem Standard modernisiert und in der Ansicht der ehemaligen Fassade liebevoll erhalten, so dass sie ein richtiger Hingucker geworden sind. Es gibt hier z. B. Seitenstraßen mit Fassaden im Jugendstil, die wirklich Beachtung verdienen. Hinweis: Unsere Reise durch die Bahnhofstr. zeigt Altes und Neues im Verlauf der Straße vom Bahnbrückental bis zur Welsleber Brücke und zurück und ist nicht nach dem Aufnahmedatum der Fotos sortiert. 2012 26.01. Sanierungsarbeiten an der Bahnhofstraße 2012 05.03. Sanierungsarbeiten an der Bahnhofstraße 2012 16.03. 2012 02.06. Blick in die Bahnhofstr. Links das ehemalige Hotel Landhaus, zu DDR-Zeiten die Verwaltung der HO und im roten Bereich die ehemalige Fischbratküche Foto: Michi Vitiligo Wer kann sich noch erinnern? Über den Seiteneingang vom Kino Astoria gelangte man zu DDR-Zeiten zum Intershop. 2012 08.02. Die Astoria-Lichtspiele wurden kurz nach der Wende geschlossen 2016 18.04. auch nach 4 Jahren noch kein neues Nutzungskonzept 2016 18.04. Nach der Wende wurde aus dem Sportwarengeschäft "Spowa", nach einiger Zeit Leerstand, eine Spielhalle 2016 18.04. Die Bahnhofstraße Nr. 1 - 2 als Panoramabild 2012 02.06. Auf dem Transparent steht: ... TRAU DICH - KAUF MICH - SANIERE MICH ... 2016 18.04. 4 Jahre später. Die Bahnhofstraße 2 - 3 als Panoramabild. Ich weiß nicht, ob sich jemand getraut hat. 2013 06.06. In der Bahnhofstr. Nr. 4 wohnten zwei jüdische Arztfamilien. Dr. Wilmersdörfer und Dr. Jeruchem ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wir schauen einmal auf die andere Straßenseite 2016 30.03. In dieser kleinen Ladenzeile waren schon quer durch mehrere Jahrzehnte alle möglichen Gewerbe drin. Gemüseladen, Milchprodukte, Lotto, Spirituosen, Taxizentrale und sogar der Puppendoktor 'Oppermann' Und so sah das Ganze zu DDR-Zeiten aus Datum unbekannt. Rechts der Bahnhof, links die Häuser Bahnhofstr. 5-6 und dahinter das etwas hellere Eckhaus die Nr. 7 ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wir haben jetzt die Straßeneinmündung zur Schillerstraße erreicht und blicken noch einmal zurück Richtung Bahnbrückental 2012 02.06. rechts die Häuser Bahnhofstr. 1a - 6, links die kleine Ladenzeile Eine Zeichnung aus dem Jahr (?), jedenfalls als es die Schillerstraße noch nicht gab, besagt, dass die Häuser im oberen Bild "Die Schönian'schen Häuser" genannt worden. Beschriftet wurden Felder v.l.n.r.: Saal / Garten/ No 1d / No 1c / 1b / 1a / 1 e / 1f / Garten / Einfahrt / Restaurant Giese. Die Bleistifteintragungen benennen die Namen der damaligen Mieter. Die technischen Eintragungen haben wir entfernt 2018 28.11. Blick Richtung Bahnbrückental 2013 Das Eckhaus zur Schillerstraße gehörte der jüd. Familie Schloss ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wir befinden uns jetzt an der Einmündung zur Schillerstraße und es geht bei den Fotos weiter mit Aufnahmen aus mehreren Jahrzehnten. Sie passen aber örtlich zu dem Straßenverlauf 1918 rechts der Bahnhof, links das Eckhaus Bahnhofstr. 7 Ladengeschäft Bahnhofstr. Nr. 7 und rechts daneben die "Gaststätte zur Eisenbahn" Quelle: Michi Vitiligo In diesem Haus befand sich das Schokoladengeschäft von Emilie Lucke. Zu DDR-Zeiten war hier die Fahrschule von Horst Schillert 2012 08.02. Der rechte Flügel war die Gaststätte "Zur Eisenbahn" 2012 02.06. Gegenüber vom Bahnhof befand sich noch zu DDR-Zeiten die Gaststätte "Zur Eisenbahn" direkt am Eckhaus Bahnhofstr. Nr. 7 Und so sah das Eckhaus am 02.06.2012 aus. Nach der Wende kam auch das Aus für die Gaststätte "Zur Eisenbahn" Datum unbekannt. Das Bild zeigt die "Restauration zur Eisenbahn", als es das Eckhaus Bahnhofstr. Nr. 7 noch nicht gab. Quelle Michi Vitiligo ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wir verbleiben noch mit ein paar Fotos bei dem Eckgrundstück mit der ehem. Gaststätte "Zur Eisenbahn" 2013 15.02. Sanierungsarbeiten auf der Bahnhofstraße 2016 07.03. Der Rückbau wird vorbereitet 2016 30.03. 2016 30.03. 2016 05.04. Die oberen Stockwerke sind weg 2016 05.04. So sieht es von der Treppe zur Schalterhalle vom Bahnhof aus 2016 18.04. Der Rest der ehem. Gaststätte ist jetzt auch verschwunden 2016 18.04. ... es war einmal ... 2021 05.03. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wir verlassen die Baustelle und bewegen uns virtuell weiter auf der Bahnhofstraße Richtung Welsleber Brücke. Mit dem Bahnhof endet das letzte Gebäude auf der rechten Straßenseite. 2016 19.10. Bahnhofstr. 9 - 11. In dem linken Haus hatte der Innenausstatter und Polsterer Peter Wieland sein Geschäft. Das Haus in der Mitte war die Bahnhofs-Drogerie von Jochen Laass. Jetzt ist es der Aufenthaltsraum der Taxi-Zentrale. Das rote Gebäude hinten rechts ist jetzt das Kinder- und Jugendbüro "Piranha" Das dieses Gebäude jetzt die Bezeichnung "Piranha" hat, ist schon seltsam, denn es war einmal das Finanzamt. Allerdings hieß es korrekterweise 'Finanz-Reichsverwaltung' 2012 02.06. 1909 Bahnhofstr. 13. Das Haus ist kaum wiederzuerkennen. Aus dem Wohnhaus und der Praxis von Dr. med. Butz wurde zu DDR-Zeiten das "Pionierhaus" Nach der Wende ... Foto: Michi Vitiligo Das "Pionierhaus" hat nach der Wende und langem Leerstand seinen Namen behalten. Jetzt ist es ein türkisches Schnell-Restaurant mit Gartenlokal und Lieferservice. Foto: flickeriver.com 2012 02.04. Auch dieses Gebäude rechts neben dem Pionierhaus ist dem Abriss geweiht. Allerdings verschwand damit auch die "idyllische" Bushaltestelle 2012 04.02. Die Bushaltestelle war wohl nicht mehr Zeitgemäß Foto: Michi Vitiligo Allerdings sah das im Sommer sogar sehr schön aus 2012 02.04. Dieses Haus konnte stehen bleiben. Allerdings ist zwischen diesem Haus und dem Pionierhaus so allerhand passiert. 2013 19.06. Zwischen den beiden Häusern entstand eine große Freifläche 2013 19.06. 2015 14.12. Hier entsteht ein Zugang zum neuen Wohngebiet "Schillerpark" 2016 22.06. Im Hintergrund arbeiten schon die Bagger 2016 30.06. Versorgungsleitungen und Kanalanschluss für den "Schillerpark" 2016 30.06. 2016 30.06. 2016 30.06. 2016 21.07. neuer Zugang zum "Schillerpark" 2015 14.12. das Haus Bahnhofstr.15, rechts neben dem Eingang zum Schillerpark. In diesem Haus befand sich in den 1940er Jahren das Dental-Labor von Karl Klippel 2016 22.06. Die Bahnhofstr. Nr. 15 - 17. Die Hausnummer 16 befindet sich zwischen den beiden Gebäuden hinter einer Durchfahrt 2016 21.07. Die Zoologische Handlung Wiesner gibt es jetzt nicht mehr. 1926 Das gleiche Motiv in Farbe 2014 20.08. das Haus Nr. 21 bewohnte bis in die 1940er Jahre die jüd. Familie Löwenstein. Zu DDR-Zeiten wurde das Haus Nr. 20 links daneben vom Roten Kreuz genutzt 2015 14.12. Sanierungsarbeiten im Haus Bahnhofstr. 21 2016 22.06. ein halbes Jahr später ... 2016 22.06. ein weiteres sanierungswürdiges Gebäude. Die Bahnhofstr. Nr. 23 2014 20.08. Diese Eckhaus Lessingstraße/Bahnhofstr. 24 gehörte der jüd. Familie Lewin 2016 22.11. Die Häuserzeile Bahnhofstr. 22 - 24 Ecke Lessingstr. 2015 14.12. Bahnhofstr. 26 und 27 Ungefähr von hier gibt es ein Ansichtskartenmotiv von 1922 mit dem Blick Richtung Bahnhof. Aber wir sind noch nicht ganz am Ende der Bahnhofstraße 2014 20.08. Bahnhofstr. 32. Das ehem. Haus der jüd. Familie Mannes ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Mit diesem Eckhaus zur Dr.-Martin-Luther-Straße sind wir jetzt am Ende der Bahnhofstraße angekommen und blicken noch einmal zurück Blick über die Dr.-Martin-Luther-Straße hinweg in die Bahnhofstraße. Links im Bild das ehem. Restaurant "Zum Feldschlößchen". Aus ihm ist auch eine Spielhalle geworden. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Die Schönebecker Bahnhofstraße befindet sich zwischen der Friedrichstraße und der Geschwister-Scholl-Straße und überquert in ihrem Verlauf über die Welsleber Brücke die Gleise der Eisenbahn.

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    Der Schwanenteich in Bad Salzelmen Stand: 30.03.2024 Am 18. Juni 1889 war die Einweihung der Kaiserbüsten. Der Platz hieß damals noch Alt-Salzer Teich. Er wurden damals vom 'Verschönerungsverein und mit Unterstützung der Königlichen Badeverwaltung Bäume gepflanzt und Wege angelegt und auf dem Wasser fuhren Gondeln. Die Kaiserbüsten zeigten Wilhelm I. und Friedrich III. Die Büsten wurden von dem Magdeburger Bildhauer Habs geschaffen. Sie waren mit den Sockeln etwas mehr als 4m hoch. Am Teich wurde durch die hier versammelten Gesangsvereine das Lied "Dir möcht ich diese Lieder weihen" unter Leitung von Kantor Holtz vorgetragen. Die Festrede hielt der Vorsitzende des Verschönerungsvereins der Bürgermeister Kruse. Nach der Enthüllung der Büsten zog die Festgesellschaft gegen 16:00 Uhr mir Trommler- und Pfeifer-Korps zum Groß-Salzer Marktplatz. Voran etwa 300 Schulkinder mit ihren Lehrern. Alle waren mit einem Kornblumensträußchen geschmückt. Dazu spielet die Badekapelle unter der Leitung von ihrem Musikmeister Ladewig. Es folgte der Zug mit dem Vorstand des Groß-Salzer Verschönerungsvereins, der militärischen Vereine, die Turner und die Gäste an. Das Kommando hatte der Stadtsekretär Busse. 1889 Festlich geschmückter Wagen der Pferdebahn 1899 Ansichtskarte von 1899 Ansichtskarte um 1900 Um 1900 Original-Ansichchtkarte um 1900 Aufnahme bearbeitet: Berthold Kulas Ansichtskarte vom Schwanenteich um 1900 gezeichnete Ansichtskarte. Datum unbekannt 1901 AK Michael Smoch 1900 1900 Der Text auf dem Schild ist kaum zu lesen aber er lautet in etwa: Die Parkanlagen sind sauber zu halten. Anzeigen von Zuwiderhandlungen werden belohnt. Der Verschönerungs-Verein 1904 1905 1909 1910 1910 1912 1913 flanieren am Schwanenteich Datum unbekannt 1916 Datum unbekannt Datum unbekannt Datum unbekannt 1941 1941 Datum unbekannt 1954 Foto Erich Lehmann 1958 1970 Foto: Micky Hennemann

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