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    Die Pfännerstraße Stand 19.08.2024: 60 Fotos "Pfännerstraße Ist das Salzwerk nicht in Flor, so mag die Stadt nicht gedeihen!“ Dieser Ausspruch aus alten Zeiten kennzeichnet treffend die hohe Bedeutung, die das Sieden früher in Groß-Salze besessen hat. In rechter Würdigung des Gewesenen gab man darum bei der vor einiger Zeit erfolgten Umbenennung einzelner Straßen der in verschiedenen Windungen durch die alte Salzstadt laufenden Marktstraßen fortan die Bezeichnung: Pfännerstraße! Vollzog sich doch hauptsächlich in dieser Gegend um den Marktplatz das rege Tun und Treiben, wie es damals vor Zeiten die ergiebige Solgewinnung mit sich brachte, einem kleinen Heer von Arbeitern und Handwerkern einen auskömmlichen Erwerb gebend. Hier in der Nähe des Marktes lagen die Brunnen, aus deren Tiefe man wieder und wieder ein kostbares Gut schöpfen durfte, die Sole, deren Gewinnung schon in grauen Zeiten den Grund zum Wohlstand der hiesigen Bewohner legte. Hier am Markt ragt ebenso das altehrwürdige Rathaus, eines der ältesten Gebäude des Ortes. Da hinein schritten sie einst, jene reichen angesehenen Pfännerherren, angetan mit der prächtig ausgestatteten Amtstracht, um „Rat“ zu halten und über die Geschichte der Salzstadt zu verhandeln. Über dem Eingang zum Rathaus das Wappen der Stadt, einen mit Salz gehäuft gefüllten goldenen Korb zeigend. Und hoch oben auf dem Turm dieses stattlichen Gebäudes die „Pfänner-Glocke“ mit der Jahreszahl 1428. Mit ihrem Stundenschlage gab sie ehemals, weithin hallend, Beginn und Schluss der Arbeitszeit in den Koten an. Im Hintergrund des Marktplatzes grüßt die St.- Johannes-Kirche. Da haben sich früher einige aufragende Bauten befunden, in denen alteingesessene Pfänner-Geschlechter ihren Sitz hatten. Salzgewinnung und Salzsieden, Salzverschickung und Salzhandel, das waren der kleinen Stadt mit den altertümlichen Straßen und Sträßchen einst Lebensnerv und Fortkommen! Und so lässt jene sinnreiche Bezeichnung der Gegend am Markt als „Pfännerstraße“ Das Andenken an eine glanzvolle Vergangenheit lebendig bleiben. Quelle: Gertrud Schernikau - Unsere Straßennamen in Bad Salzelmen ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Eine Bilderspende von Frau Birgit Lehmann, der Tochter des Fotografen. Die Fotos sind von Ernst Freiwerth. Sie waren aber leider nicht vollständig beschriftet, aber sehr interessant. 1950er Jahre, Pfännerstr. 6, Aus diesen Fenstern wurden die meisten Fotos gemacht Die Häuser links und rechts sind verschwunden. Das Haus in der Mitte ist das Wohnhaus des Fotografen Pfännerstr. 6 Das Haus von Ernst Freiwerth, von dort oben wurden die meisten Fotos gemacht Wertvolle Erinnerungen an die 'alte' Pfännerstraße, von der nicht mehr viel erhalten ist. Der Anbau rechts entstand 1955 Gebäude neben der Pfännerstr.6 zwischen Ritterstr. und Markt. So sah der Anbau vor 1955 aus 1945 Ein Panzer steht in der Ritterstraße 1. Mai 1950 Das ist DDR-Vielfalt, links ein HO und auf der anderen Straßenseite der Konsum 1990er Jahre. Ein bisschen unscharf, aber historisch wertvoll Das sind zwei Bilder, die aus dem Fenster der Wohnung der Familie Freiwerth in Richtung Ritterstraße Anfang der 1990er Jahre fotografiert wurden. Links: Nur das Trafohaus steht heute noch. Rechts: Die Telekom verlegt Kabel. Nach dem Abriss der Gebäude entsteht hier der NP-Markt Die Fotos stammen aus dem August 1995. Heute ist hier alles ist anders 21.08.1995 Abriss der alten Gebäude für den NP-Markt Pfännerstr. Ecke Ritterstr. 20.10.1995 Blick in die Reitbahnstraße 20.10.1995 Es entsteht die neue Sparkasse 17.03.1996 Die letzten Gebäude werden für den Parkplatz des NP-Markt abgerissen 17.03.1996 alles muss dem NP-Markt weichen 17.03.1996 Baustelle Sparkasse Salzelmen Die Einblendungen auf den beiden Fotos sind leider nicht korrekt. Die Aufnahmen sind aus dem Jahr 1996 26.02.1997 Das wird alles abgerissen 10.03.1997 Abriss eines Hauses in der Pfännerstraße 19.03.1997 750-Jahrfeier in Schönebeck/Salzelmen am 20. Juni 1998 Herr Freiwerth hatte aus seinen Fenstern einen ausgezeichneten Blick auf die Abrissarbeiten rund um sein Haus und auf die spätere Baustelle von dem neuen NP-Markt in der Ritterstr. Rechts im Bild, das alte Trafohaus Falls die Einblendung stimmt, haben wir den 18 und 23. April 2003 Und hier endet die Bilderserie von Herrn Ernst Freiwerth, dem wir hier postum danken möchten und ebenso seiner Tochter Birgit Lehmann, die uns die Bilder zur Verfügung stellte.

  • Bodengasse Schönebeck | Haraldbahrvonehrenbe

    Die Bodengasse und der Abriss der Altstadthäuser Stand 07.02: 7 Fotos Schon wieder verschwindet ein altes Straßenbild. Die Wohnungen sind nicht mehr den Ansprüchen der neuen Zeit gerecht. Das alte Schönebeck verliert so nach und nach in dieser Gegend sein Gesicht. 1930er Jahre Beim Blick in die Bodengasse sieht man noch die alten Häuser 29.01. 2015 1993 Anfang Februar Die alten Häuser werden abgerissen 1993 Mitte Mai 09.03.2012 viele Neues ist noch nicht entstanden 03.05.2012 12.09.2012 Das war der Wasserstand der Elbe am 23. Februar 1876 05.04.2016 Da ist noch allerhand zu erledigen 16.02.2017 16.02.2017 Hier standen einst die Häuser der Altstadt 02.09.2019 Kreuzung Steinstraße / Bodengasse. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wir befinden uns hier: Die Bodengasse befindet sich zwischen Breite Weg und Steinstraße. Über die Baustelle an der Ecke Bodengasse / Steinstraße berichten wir später. Die Sichthöhe beträgt 120m

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    Verschiedene Tätigkeiten der Familien-Mitglieder Wanckel, die zwischen 1482 geboren und bis 1964 gestorben sind. In dieser Aufstellung haben wir die verschiedenen Tätigkeiten der männlichen Familienmitglieder aufgelistet. Auf Grund fehlender Informationen mussten wir einige Ortsnennungen weggelassen. Die Liste ist unvollständig, denn einige Eintragungen waren bei den alten Handschriften nicht leserlich. Die Liste endet mit den Einträgen zu der Schönebecher Elbschifffahrts-Speditions-Familie Wanckel, Streckenweg 4 in Schönebeck. Quelle: Geheimer Oberbaurat Otto Wanckel „Stammtafel der Familie Wanckel (Wankel)" von 1899 1482 - ? Johannes Wanckel - Kirchenverwalter in Hammelburg 1487 - 1551 Bartholomäus Bernhard Wanckel - Domprobst, verheirateter Priester und Mit-Reformator der Lutherischen Kirche (Feldkirchen, Kemberg) ? - ? Johann Wanckel - Fürstlicher Rat in Hammelburg 1511 - 1571 Mathias Wanckel - Superintendent, Rektor, Schüler und Freund von Martin Luther (Hammelburg, Kemberg) 1512 - 1589 M. Andreas Wanckel - Rektor, Pfarrer (Wittenberg, Magdeburg, Hammelburg und Schmiedeberg) ? - ? M. Bartholomäus Wanckel - Rektor (Wittenberg, Magdeburg, Kemberg) ? - ? Stephanus Wanckel – Rektor (Wittenberg, Hammelburg) ? - ? Sebastian Wanckel – 3. Magister (Wittenberg) 154? - ? Andreas Wanckel – Rektor, Diakonus, Pfarrer (Schmiedeberg, Trebitz) 155? - ? Petrus Wanckel – Pfarrer (Pretzsch, Kriegstedt) 1554 - 1616 Johannes Wanckel – Professor für Geschichte, Universitätsrektor (Kemberg, Wittenberg) 1566 - 1624 M. Philipp I. Wanckel - Pastor (Liebenau) 1595 - 1633 M. Philipp II. Wanckel -Pastor (Liebenau, Merseburg, Döllnitz) ? - ? Dr. med. Johannes Wanckel 1626 - 1692 M. Philipp III. Wanckel – Amtsvorsteher, Pastor (Liebenau) ? - ? Vorname(?) Wanckel – Hofdiakonus, Pfarrer (Karlsruhe, Brizzingen, Bugginen) 1667 - 1743 M. Johann Philipp IV. Wanckel - Pastor (Liebenau) ? - ? Christoph Wanckel - Schuhmacher und Landwirt (Brizzingen) Landwirt 1697 - 1735 M. Phillip Christoph - Pastor (Kreipau, Klobikau) 1698 - ? Johann Peter Wanckel – Hutmacher (Pilsen) 1708 - 1782 M. Christian Leberecht Wanckel - Pastor (Oberthau, Holleben) 1711 - 1779 August Polycarp Wanckel – Pastor (Branderode) 1724 - 1775 Johann Kaspar Wanckel – Amtsvoigt (Hammelburg, Biberstein) ? - 1790 Johann Michael Benaventura Wanckel – Hutmacher (Fulda, Hammelburg) ? - 1780 Philipp Emanuel Wanckel – Stadtsyndikus (Stollberg am Harz) 1740 - 1812 Carl Ludwig Philipp Wanckel – Pastor (Bottendorf bei Merseburg) 1742 - 1863 Carl Philipp Wanckel – Pastor (Parchim, Mecklenburg) 1742 - 1886 Johann Conrad Leberecht Wanckel – Advokat und kaiserlicher Notar (Schkeuditz) 1744 - 1813 August Adolph Wanckel – Apotheker (Stuttgart, Elslingen) 1745 - ? Immanuel August Wanckel - Vikar (Merseburg) 1751 - 1794 Christian Gotthelf Florian Wanckel – Kaufmann (Lauchstedt) 1755 - 1812 Christian Friedrich Wanckel – Pastor (Schönewerda) ? - ? Michael Conrad Wanckel – Gerber, Ratsverwalter, Landtagsabgeordneter Träger des „Wasa-Ritterordens“ in Folge der Rettung Bernadottes (Hammelburg) ? -1853 Johann Philipp Wanckel – Schuhmachermeister (Wertheim) 1766 - ? Carl Franz Wanckel – Kaufmann (?) 1766 - 1808 Friedrich August Wanckel - Stadtkopist, Advokat (Leipzig) 1767 - 1821 Carl Leberecht Philipp Wanckel – Pastor (Nerkowitz) 1767 - 1835 Damian Wanckel - Landrat (Prag) 1768 - 1817 Ludwig Dietrich Salomo Wanckel – Calcilator (Zwickau) ? -1831 Georg Friedrich Blasius Jacob Wanckel – Hospitalverwalter, Päpstlicher Notar (Wien) 1770 - 1808 Franz Georg Wanckel – Wachszieher (Fulda) 1772 - 1844 Friedrich August Theodor Wanckel – Kaufmann (Eisleben) ? - 1804 Johann Franz Wanckel – Hofkammerrat (Fulda) 1773 - 1843 Georg Blasius Johann Nepomuk Wanckel- Schönfärber, Tuchhändler, Senator (Fulda) 1780 - 1816 Augustin Wanckel – Domdechant 1780 - ? August Johann Wanckel – Landwirt 1781 - ? Ernst Georg Carl Wanckel – Theologe 1781 - 1840 Johann Carl Ludwig Wanckel - Justiz- und Rent-Amtmann (Stollberg) 1783 - 1838 Immanuel Christian Nikolai Wanckel – Kaufmann (Parchim) 1785 - 1829 Christian Leberecht Traugott Wanckel – Pastor (Hohenlohe, Altenburg bei Merseburg) 1793 - 1853 Baptist Wanckel - Schlossermeister (Österreich) 1795 - 1858 August Leberecht Wanckel – Kaufmann (Eilenburg) 1799 - 1859 Georg Blasius Wanckel – Wachszieher (Fulda) 1800 - 1855 Ernst August Wanckel - Kaufmann (Leipzig) 1801 - 1864 Kaspar Joseph Wanckel – Kreisphysikus (Hünefeld) 1803 - 1875 Carl Friedrich August Wanckel - Direktor einer Privatschule (Breslau) 1803 - ? Johann Christoph Wanckel – Hauptlehrer (Pforzheim) 1805 - 1862 Georg Franz Wanckel – Tuchfabrikant (Fulda) 1806 - 1881 Ignaz Wanckel – Bergwerksbesitzer (Rabeck bei Moos in Norwegen) 1807 - 1875 Wilhelm Wanckel – Metzgermeister (Wertheim) 1808 - 1844 Franz Wanckel – Lehrer, Designierter Professor (Melsungen, Kassel) 1808 -1840 Friedrich Jacob - ev. Kaufmann (Sinkal Holländisch Ost Indien) 1811 - 1858 Carl Wanckel – Hilfsprediger, Kantor, Oberlehrer (Wildenfels, Dresden-Neustadt) 1812 - 1898 Hermann Wanckel – Gerichtsdirektor, Rechtsanwalt (Leipzig, Altenburg) ? - ? Jacob Friedrich Wanckel - Altbürgermeister (Buggingen) 1815 - 1884 Georg Blasius Ferdinand Wanckel – Färber, Tuchhändler (Hamburg ?) 1816 - 1874 Wilhelm Wanckel - Depositenverwalter (Prag) 1817 - 1891 Reinhold Wanckel - Pianoforte-Fabrikant Fa. Wanckel & Temmler (Leipzig) 1820 -? Gustav Wanckel – Mathematiker, Kaufmann (Rouen, Leipzig) 1820 - 1866 Otto Wanckel – Landbauassistent, Landbauinspektor, Landbaumeister, Geheimer Oberbaurat (Oschatz, Meißen, Zwickau, Dresden) 1821 - 1850 Albert Wanckel – Kaufmann (Magdeburg) 1822 - 1894 Kaspar Joseph Wanckel – Bäckermeister (Fulda) 1822 - 1898 Ludwig Johann Carl Friedrich Wanckel – Kaufmann, Gutsbesitzer (Parchim) 1823 - 1897 Dr. Heinrich Wanckel - Fürstlicher Salm'scher Chefarzt, Anthropologe, Paläontologe (Blanskoi Mähren) 1824 -? Franz Wanckel – Bergwerksdirektor in Norwegen und Gutsbesitzer auf Madeira (Moos Norwegen) ? - 1847 Carl August Theodor Wanckel – Spielwarenhändler (Frankfurt/Oder) 1824 - ? Edmund Wanckel - Uhrmacher (Boston USA, Genf) 1826 - 1882 Theodor Wanckel - Pastor (Sachsa/Harz) ? - ? Heinrich Wanckel - Zigouteriefabrikant (Pforzheim)) 1830 - ? Johannes Wanckel – Pensionsbesitzer Büttingen bei Wertheim) ? - 1897 Franz Wanckel – Apotheker (Fulda) ? - 1893 Richard Wanckel – Kreisrichter (Eiterfeld) 1842 - 1879 Carl Wanckel - Pastor (Schlesien) 1843 -? August Wanckel - Hauptmann der Artillerie, Lehrer an der Kriegsschule (Engers, Wiesbaden) 1843 - 1917 Oskar Carl Wanckel - Reeder, Direktor vom Speditionskontor (Wildenfels, Schönebeck/Elbe) 1844 -? Ernst Wanckel - Kaufmann und Spielwarenhändler (Frankfurt/Oder) 1848 - 1889 Gustav Marie Reinhold Wanckel - Eisenbahnbeamter (Liebenwerda, Leipzig) 1850 -? Georg Fritz Joseph Wanckel – Fabrikbesitzer (Fulda) 1850 - ? Adolf Wanckel – Weinhändler (Oberlahnstein) 1851 - ? Reinhold Wanckel - Uhrmachermeister (Berlin) 1852 -? Fritz Wanckel - Schiffskapitän (Norwegen) 1852 - ? Manfred Heinrich Edmund Wanckel - Kaufmann (New York) 1853 -? Reinhold Edmund Wanckel – Kaufmann (New York) 1854 - ? Georg Ferdinand Josef Wanckel – Kaufmann (Frankfurt/Main) 1855 - 1925 Alfred Herrmann Wanckel - Regierungs- und Baurat (Altenburg) 1856 - ? Adolph Theodor Friedrich Wanckel - Maschinenbauer (Berlin, Chicago USA) 1858 -? Caspar Josef Albert Wanckel - Kaufmann (Fulda) 1858 - ? Georg Wanckel – Färber (Oschatz) 1858 - ? Friedrich Theodor Alfred - Baumeister und Architekt (Schöneberg bei Berlin) 1861 - ? Edmund Ferdinand Blasius Wanckel - Uhrmacher (New York) 1863 - ? Max Gustav Wanckel – Kaufmann (Klotsche bei Dresden) 1864 - ? Hermann Otto August Wanckel - Dr. med. (Mayenburg, Nixdorf bei Berlin) ? - ? Damian Wanckel - Weinhändler (Malaga) ? - ? Georg Wanckel – Gutsbesitzer, Reichstagsabgeordneter (Kampo, Moos Norwegen) 1872 - ? Carl Theodor Philipp Wanckel – Kaufmann 1876 - ? Willy Martin Joh. Wanckel - Kaufmann 1879 - 1964 Carl Hermann Oskar Wolfgang Wanckel – Spediteur, Unternehmer, Anthropologe 1882 - 1958 Johann Eberhard Wanckel - Spediteur, Unternehmer, Großhändler

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    Gregorian Chant Carlos Estrella 00:00 / 01:43 Kirchen und kirchliche Einrichtungen in Schönebeck und den umliegenden Ortschaften Stand 11.12.2025: 33 Fotos, 115 Aquarelle und 26 Geobilder Uns stehen leider nicht von allen Gebäuden Bilder zur Verfügung. Die fehlenden Bilder haben wir durch Google-Earth-Aufnahmen ersetzt. Vielleicht können sie uns mit Ihren Fotos helfen ? Christusgemeinde - Schönebeck - Am Stadtfeld 41 ~~~~~~~~~~ Die Altapostolische Kirche Deutschland - Schönebeck - Breite Weg 44 ~~~~~~~~~~ Elimkirche Pfingstgemeinde - Bad Salzelmen - Immermannstraße 12 ~~~~~~~~~~ Ev. Reformierte Diakonenschaft von Greifensee - Schönebeck - Breite Weg 38 ~~~~~~~~~~ Julius Schniewind Haus - Bad Salzelmen - Calbesche Straße 38 "Das Julius-Schniewind-Haus in Schönebeck ist ein Seelsorge- und Tagungshaus in der evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. (...) Es ist auch das Lebenszentrum der Schwesternschaft des Schniewind-Hauses, die seit 1957 gemeinsam mit Pfarrern, Mitarbeitern und Mitlebenden die verschiedenen Dienste ausgestaltet". Quelle: Julius-Schniewind-Haus e.V. ~~~~~~~~~~ St. Petri - Groß Mühlingen - Kirchweg Erbaut 1882 im neogotischen Stil eines evangelischen Sakralbaus. 1995 stürzte der Dachstuhl ein. Wiederaufbau 2007 Der Schönebecker Maler Heinrich Huke sen. wählte auch die St. Petri-Kirche als Motiv für seine Aquarelle aus, die er aus verschiedenen Blickrichtungen malte. Wir möchten Ihnen gerne einige seiner Arbeiten hier zeigen. Wir verwenden dabei die von ihm gewählten Bezeichnungen seiner Aquarelle. KircheGr.Mühlingen Gr.Mühlingen 1963 Gr.Mühlingen1963 (2) Kirche63 Großmühlingen1967b Gr.Mühlingen1968 Gr.Mühlingen1972 Großmühl73 Gr.Mühlingen1973b Gr.Mühlingen1975 Gr.Mühlingen1976 ~~~~~~~~~~ Foto: Greifen St. Salvator, Kleinmühlingen, Kirchstr., 39221 Barby Die evangelische St.-Salvator-Kirche befindet sich im südlichen Teil von Kleinmühlingen, einem Ortsteil der Gemeinde Bördeland. Sie gehört zum Pfarrbereich Barby im Kirchenkreis Egeln der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. In seiner heutigen Form wurde das Kirchengebäude in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts aus Bruchsteinen errichtet. Es gab bereits einen Vorgängerbau, über dessen Entstehung es keine Angaben gibt. Von ihm stammt noch der Turm, der auf einem quadratischen Grundriss errichtet wurde. Der Schönebecker Maler Heinrich Huke sen. wählte auch die St. Salvator-Kirche als Motiv für seine Aquarelle aus, die er aus verschiedenen Blickrichtungen malte. Wir möchten Ihnen gerne einige seiner Arbeiten hier zeigen. Wir verwenden dabei die von ihm gewählten Bezeichnungen seiner Aquarelle. Bild1 Bild6 Bild8 Bild18 Bild9 Bild21 Bild[032] Kirche2 ~~~~~~~~~~ Martin-Luther-Kirche - Felgeleben - Schulstraße 15 Baujahr 1734, 1616 ließ der Barbyer Graf Wolfgang Friedrich einen Kirchturm errichten. 1986 eingestürzt und nicht wieder aufgebaut. Der Schönebecker Maler Heinrich Huke sen. wählte auch die Martin-Luther-Kirche als Motiv für seine Aquarelle aus, die er aus verschiedenen Blickrichtungen malte. Wir möchten Ihnen gerne einige seiner Arbeiten hier zeigen. Wir verwenden dabei die von ihm gewählten Bezeichnungen seiner Aquarelle. Kirche Kirche1965 Kirche 1966 ~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~ Neuapostolische Kirche - Schönebeck - Bauhofstraße 11 Foto: Dr. Johannes Goeck, sconebece.de Im Jahr 2009 feierte die Neuapostolische Kirche in Schönebeck ihr 100-jähriges Bestehen. Schalom-Haus - Schönebeck - Republikstraße 43 gehört der Evangelischen-Freikirchlichen-Gemeinde Schönebeck. Zu DDR-Zeiten u.a. als Sporthalle genutzt ~~~~~~~~~~ St. Georg-Stift an der Kreuzung Eggersdorfer Chaussee - Edelmannstr. - Dr.-Tolberg-Straße Sein Name steht für Tapferkeit und Nächstenliebe, Ritterlichkeit und Höflichkeit ~~~~~~~~~~ St. Jakobikirche - Schönebeck - Breite Weg 26 Erbaut im 13. Jahrhundert. Sie ist die älteste erhaltene Kirche von Schönebeck. 1735 wurden die barocken Turmhauben errichtet. 1876 zerstörte ein verheerendes Hochwasser die gesamte Inneneinrichtung der Kirche. Der Schönebecker Maler Heinrich Huke sen. wählte auch die Jakobi-Kirche als Motiv für seine Aquarelle aus. die er aus verschiedenen Blickrichtungen malte. Wir möchten Ihnen gerne einige seiner Arbeiten hier zeigen. Wir verwenden dabei die von ihm gewählten Bezeichnungen seiner Bilder. Mehr von seinen Aquarellen zeigen wir im Thema "Kirche Jakobi" Breiteweg1973 Hinterhof+Jakobikirche1 ~~~~~~~~~~ St. Johanneskirche - Bad Salzelmen - Kirchstraße 3 "Am 29. August 1430 erfolgte die Grundsteinlegung. Bauzeit über ein Jahrhundert. Die spätgotische Hallenkirche verfügt über eine reiche Innenausstattung im Stil der Renaissance und des Barock aus dem 17. Jahrhundert. 1680 erfolgte der Einbau des Gestühls des adligen Magistrats - auch Ratsherrenstuhl genannt - und der adligen Pfännerschaft". Quelle: Evangelische Kirche in Mitteldeutschland Der Schönebecker Maler Heinrich Huke sen. wählte auch die Johannes-Kirche als Motiv für seine Aquarelle aus, die er aus verschiedenen Blickrichtungen malte. Wir möchten Ihnen gerne einige seiner Arbeiten hier zeigen. Wir verwenden dabei die von ihm gewählten Bezeichnungen seiner Bilder. Mehr von seinen Aquarellen zeigen wir im Thema "Kirche Johannes" Kirche Salzelmen 1968 Pfaennerstra2001 PfännerstNachts ~~~~~~~~~~ Foto: Olaf Meister, CC BY-SA 3.0 St. Laurentii-Kirche, Alt Frohse 21, 39218 Schönebeck "Eine Laurentiuskirche soll in Frohse bereits im Jahr 1016 bestanden haben. 1548 erfolgte an gleicher Stelle ein Neubau. 1861 wurde dann jedoch auch der alte Kirchturm abgerissen. Bis 1862 wurde die Kirche zu ihrem heutigen Erscheinungsbild mit zwei Türmen im Stil der Neoromanik umgebaut". Quelle: Wikipedia Der Schönebecker Maler Heinrich Huke sen. wählte auch die Laurentii-Kirche als Motiv für seine Aquarelle aus, die er aus verschiedenen Blickrichtungen malte. Wir möchten Ihnen gerne einige seiner Arbeiten hier zeigen. Wir verwenden dabei die von ihm gewählten Bezeichnungen seiner Aquarelle. Mehr von seinen Aquarellen zeigen wir im Thema "Frohse" 010 030 032 092 ~~~~~~~~~~ Burghof-Kirche - Bad Salzelmen Gebaut 1860 - 1861 im Stil einer oktogonalen Saalkirche. Diese Bauform ist in unserer Region einmalig. ~~~~~~~~~~ Foto links: Storchennest-Pretzien.de Fachwerkkirche St. Lukas - Ranies - Dorfstraße "Die Saalkirche wurde auf rechteckigem Grundriss in Fachwerkbauweise errichtet. Sie geht bis auf das 13. Jahrhundert zurück und war auf einem slawischen Burgwall erbaut worden" Quelle: Wikipedia Der Schönebecker Maler Heinrich Huke sen. wählte auch die St. Lukas-Kirche als Motiv für seine Aquarelle aus, die er aus verschiedenen Blickrichtungen malte. Wir möchten Ihnen gerne einige seiner Arbeiten hier zeigen. Wir verwenden dabei die von ihm gewählten Bezeichnungen seiner Bilder. Ranies1963b Ranies1967 (2) Ranies1969 ~~~~~~~~~~ Foto links: Architektur-Blickpunkt.de St. Maria Magdalena - Plötzky - Schulstraße 7a "Das Gotteshaus wurde in der Zeit um 1170 im Stil der Romanik erbaut. Die Kirche diente als Wallfahrtskirche und erhielt daher in der Zeit um 1200 ein Seitenschiff . 1629 wurde die Kirche im Dreißigjährigen Krieg beschädigt. Nach 1690 erfolgten Umbauten. Der in der Kirche stehende barocke Kanzelaltar wurde im Jahr 1747 vom Gommeraner Tischler Gottfried Wendell und dem Magdeburger Bildhauer Franz Mayer geschaffen". Quelle: Wikipedia Der Schönebecker Maler Heinrich Huke sen. wählte auch die St. Maria Magdalena-Kirche als Motiv für seine Aquarelle aus, die er aus verschiedenen Blickrichtungen malte. Wir möchten Ihnen gerne einige seiner Arbeiten hier zeigen. Wir verwenden dabei die von ihm gewählten Bezeichnungen seiner Bilder. Plötzky1964kl Plötzky1967 Plötzky1967a Plötzky1969 ~~~~~~~~~~ St. Marienkirche - Schönebeck - Friedrichstraße 87 "Von 1906 bis 1908 wurde nach Plänen des Baurats und Königlichen Kreisbauinspektors Körner die heutige Marienkirche als Backsteinbau errichtet. Der Bau erfolgte in neogotischem Stil auf kreuzförmigem Grundriss und bekam das Patrozinium St. Marien . Am 28. April 1907 erfolgte die Grundsteinlegung der Kirche durch Propst Franz Schauerte." Quelle: Wikipedia Der Schönebecker Maler Heinrich Huke sen. wählte auch die Marienkirche als Motiv für seine Aquarelle aus, die er aus verschiedenen Blickrichtungen malte. Wir möchten Ihnen gerne einige seiner Arbeiten hier zeigen. Wir verwenden dabei die von ihm gewählten Bezeichnungen seiner Bilder. 058 AmStreifeld1950pp Bild 51 Malzmühlenfeld1965pp Malzmühlenfeld1965a Malzmühlenfeld1976a ~~~~~~~~~~ St. Martin - Kirche in Eggersdorf bei Schönebeck Der Schönebecker Maler Heinrich Huke sen. wählte auch die St. Martin-Kirche als Motiv für seine Aquarelle aus und malte sie aus verschiedenen Blickrichtungen. Offensichtlich sah der Kirchturm einmal anders aus als heute. Wir möchten Ihnen gerne einige seiner Arbeiten hier zeigen. Wir verwenden dabei die von ihm gewählten Bezeichnungen seiner Aquarelle. Eggersdorf mit Kirche Eggersdorf1073c Kirche63 Kirche1967 A ~~~~~~~~~~ St. Pankratius-Kirche Elbenau Die Kirche entstand 1743 in Fachwerkbauweise als Nachfolgebau einer kleineren Kirche. Der Altarstein stammt aus der Prignitz und besteht aus der Grabplatte eines 1259 verstorbenen Fürsten Heinrich. Quelle: Wikipedia Der Schönebecker Maler Heinrich Huke sen. wählte auch die St. Pankratius-Kirche als Motiv für seine Aquarelle aus und malte sie aus verschiedenen Blickrichtungen. Wir möchten Ihnen gerne einige seiner Arbeiten hier zeigen. Wir verwenden dabei die von ihm gewählten Bezeichnungen seiner Aquarelle. KircheElbenau1967 KircheElbenau1968 Elbenau1868a Elbenau1969 Ebenau1974 Elbenau1974a Elbenau1974c Elbenau1974d Elbenau1979 Elbenau1979b P1000761 P1000762 ~~~~~~~~~~ Foto links : romantik-straße-erleben.de St. Thomas - Pretzien - Am Park 12 "Der Markgraf Albrecht der Bär ließ 1140 die romanische Saalkirche als klassische vollständige Anlage in Bruchstein errichten. Sie wurde dem Patrozinium des Apostels Thomas unterstellt.[3] Der Fachwerkaufsatz des mit einer Haube bekrönten Turmes wurde 1796 errichtet. Die Wandmalereien im Altarraum und darüber hinaus stammen aus dem 13. Jahrhundert: Sie zeigen die üblichen Bilder dieser Zeit, wie Christus in der Gloriole und Maria neben Johannes dem Täufer , in der Apsis. Diese um 1300 übermalten Fresco-Secco-Malereien entdeckte in den 1970er Jahren die Restauratorin Anna-Maria Meussling". Quelle: Textzitate Wikipedia Der Schönebecker Maler Heinrich Huke sen. wählte auch die St. Thomas-Kirche als Motiv für seine Aquarelle aus und malte sie aus verschiedenen Blickrichtungen. Wir möchten Ihnen gerne einige seiner Arbeiten hier zeigen. Wir verwenden dabei die von ihm gewählten Bezeichnungen seiner Aquarelle. Pretzien1963 Pretzien1968 PretzienAlteElbe ~~~~~~~~~~ Foto: Hannah Laskey *7/2023 St. Pankratius, Schulplatz, 39221 Welsleben "Der spätromanische Turm ist bereits 1225 errichtet worden. Das Kirchenschiff wurde im barocken Stil 1671 an den "Wehrturm" der Kirche angefügt. Hierbei handelt es sich um eine sogenannte "verkehrte Kirche". Die alte Kirche wurde ein Raub der Flammen, aber der Turm blieb erhalten. Normalerweise wird das Kirchenschiff an der Ostseite des Turmes angebaut, hier errichtete man den Anbau an der Westseite." Quelle Foto und Text: Gemeinde Bördeland Der Schönebecker Maler Heinrich Huke sen. wählte auch die Pfarrkirche St. Pankratius als Motiv für seine Aquarelle aus und malte sie aus verschiedenen Blickrichtungen. Wir möchten Ihnen gerne einige seiner Arbeiten hier zeigen. Wir verwenden dabei die von ihm gewählten Bezeichnungen seiner Aquarelle. Kirche Welsleben Welsleben1968 ~~~~~~~~~~ St. Johanniskirche, Dorfstr. 13, 39249 Pömmelte Die St. Johanneskirche in der Gemeinde Pömmelte wurde im 19. Jahrhundert im neugotischen Stil erbaut. Die Grundsteinlegung erfolgte am 24 .Mai 1871 auf den Grundmauern einer Vorgängerkirche aus dem 16.Jahrhundert. Die St. Johanniskirche ist das älteste Bauwerk unserer über 1000jährigen Heimatstadt Barby. Sie ist ein frühgotischer Bruchsteinbau. Es gilt als sicher, dass sie Mitte des 13. Jh. als Klosterkirche der Franziskaner unter der damaligen Herrschaft des Barbyer Grafen Burkart II. erbaut wurde. Bis zum Tode des letzten Barbyer Grafen im Jahr 1659 diente sie als Schloss- und Begräbniskirche. Grabplastiken an den Wänden stellen jene dar, die in der Kirche ihre letzte Ruhestätte fanden. Quelle: Heimatverein Tourismusprojekt Grafschaft Barby e.V. Der Schönebecker Maler Heinrich Huke sen. wählte auch die St. Johannis-Kirche als Motiv für seine Aquarelle aus und malte sie aus verschiedenen Blickrichtungen. Wir möchten Ihnen gerne einige seiner Arbeiten hier zeigen. Wir verwenden dabei die von ihm gewählten Bezeichnungen seiner Aquarelle. Pömmelte1963 Pömmelte1966 Pömmelte1967 Pömmelte1969 Pömmelte1970 Pömmelte1972 Pömmelte1971 Pömmelte1972a Pömmelte1972b Pömmelte1978 ~~~~~~~~~~ St. Andreas Biere, Kirchplatz, 30221 Bördeland, Foto links: Christine Ertmer Nachdem 1835 die Bierer Kirche stark beschädigt worden war, wurde der Maurermeister Weichhardt 1850 mit einem Neubau beauftragt. Während am romanischen Turm nur Veränderungen vorgenommen wurden, wurde das Kirchenschiff neu errichtet. 1852 waren die Bauarbeiten abgeschlossen. Der Schönebecker Maler Heinrich Huke sen. wählte auch die St. Andreas-Kirche als Motiv für seine Aquarelle aus und malte sie aus verschiedenen Blickrichtungen. Wir möchten Ihnen gerne einige seiner Arbeiten hier zeigen. Wir verwenden dabei die von ihm gewählten Bezeichnungen seiner Aquarelle. Brausewinkel1961 Brausewinkel1961a Biere1967e Biere1967f Biere1967g KleineStr1967g Krausetor Mühlenstr.1967 Biere1968 Biere1969a Biere1970h Biere1970k Biere1974c Biere1974d 1974e Biere1974e ~~~~~~~~~~ St. Matthias. Foto: Olaf Meister St. Matthäus, Dorfstr. 39249 Glinde Die neogotische Kirche entstand in zwei Bauabschnitten. Zunächst wurde in den Jahren 1850/51 der Kirchturm errichtet. Das sich östlich hieran anschließende Kirchenschiff entstand in den Jahren 1884 bis 1886. Der Schönebecker Maler Heinrich Huke sen. wählte auch die St. Matthäus-Kirche als Motiv für seine Aquarelle aus und malte sie aus verschiedenen Blickrichtungen. Wir möchten Ihnen gerne einige seiner Arbeiten hier zeigen. Wir verwenden dabei die von ihm gewählten Bezeichnungen seiner Aquarelle. Glinde1960a Glinde1961 Glinde1963 Glinde1965 Glinde1965a Glinde1966 Glinde1966a Glinde1967 Glinde1968 Glinde1971 Glinde1971a Glinde1972 Glinde1972a Glinde1972c Glinde1972e Glinde1972f Glinder Kirche 2002Junior Lichtmeßmuseum GlindeBoot ~~~~~~~~~~ Foto: Gem. Bördeland Foto: Radwege/komoot.com St. Johannis, Langestr, Eickendorf, 39221 Barby Die Kirche Sankt Johannes bildet den Mittelpunkt des Dorfes und stammt in ihrer jetzigen Form aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Im Jahre 1750 wurde die Kirche nach Abriss neu gebaut. Quelle: Gemeinde Bördeland Der Schönebecker Maler Heinrich Huke sen. wählte auch die St. Johannis-Kirche als Motiv für seine Aquarelle aus und malte sie aus verschiedenen Blickrichtungen. Wir möchten Ihnen gerne einige seiner Arbeiten hier zeigen. Wir verwenden dabei die von ihm gewählten Bezeichnungen seiner Aquarelle. 1966 1967 1973 1973a ~~~~~~~~~~ An dieser Stelle möchten wir an die nicht mehr vorhandene Nikolai-Kirche in Schönebeck erinnern. Sie stand einst auf dem Areal der jetzigen Musik- und Volkshochschule auf dem Friedensplatz. Die älteren Schönebecker kennen diese Schule noch als EOS 'Otto Grothewohl' an der Nikolaistraße gegenüber dem Polizeiamt. Fälschlicherweise galt die Nikolaikirche als die älteste Kirche von Schönebeck. Aber sie wurde erst im Jahr 1352 in einer Urkunde erwähnt. Somit ist die Jakobikirche um einige Jahre älter. Die Nikolaikirche befand sich an dem noch heute vorhandenen Stadtmauerrest. Sie war neben der Jakobikirche ein Gotteshaus der Elbschiffer. 1583 gewährte der Herr von Deben ein Darlehen zur "Ausrichtung und Wiedererbauung" der Nikolaikirche. Interessant sind Berichte, nachdem aus dem Gotteshaus eine Wohnung, eine Scheune und sogar ein Schweinestall geworden ist. Der ehemalige Friedhof der Nikolaikirche sollte nun wieder als Friedhof genutzt werden. Dazu musste das Gotteshaus wieder für Beerdigungen und Leichenpredigten hergerichtet werden. Der Wohltäter der Stadt Hans Thiemann stiftete 1636 in seinem Testament 100 Taler, für die Erneuerung der Fenster und der Umfriedung und allerlei notwendige Reparaturen nach dem 30-jährigen Krieg. Als die Begräbniskapazität an der Jakobikirche ausgeschöpft war, erfolgten die Bestattungen an der Nikolaikirche an der Stadtmauer statt. Der Friedhof war ca. einen 3/4 Morgen groß. Nach dem er auch voll belegt war wurde die Stadtmauer geöffnet und es fanden nun die Bestattungen auf dem neuen 1 1/2 Morgen großen Friedhof außerhalb der Stadtmauern statt. Auf diesem Friedhof befindet sich heute die Volkshochschule mit dem Friedensplatz davor. Damals hieß der Friedhof der Nikolaikirche innerhalb der Stadtmauer 'Reuterkirchhof' und außerhalb der Stadtmauer 'Bürgerkirchhof'. Als 1775 das Dach der Kirche so marode war, dass es einzustürzen drohte, stellte man die Gottesdienste und Leichenpredigten ein. Dad Dach wurde noch einmal neu gedeckt aber das Gebäude wurde fortan als Wagenschuppen, Heu- und Strohscheune genutzt. Der Eisenacher Fabrikant Friedrich Eichel benötigte für die Errichtung seiner Bleiweißfabrik weitere Gebäude. Dafür kaufte er von der Stadt für 500 Taler die ehemalige Leichenhalle des Reuterfriedhofes und Reste der Nikolaikirche. Damals war die Nordseite 10,30m lang, die Südseite 9,65m, die Breite betrug 10m, die Höhe 4,50m. Der Westgiebel war ein Teil der Stadtmauer. Die letzten Reste des Gotteshause wurden 1879 abgerissen. Es blieb eine Inschrift am Schülerchor: "1307 am Tage Calixti" (14. Oktober) ist Stadt und Schloß Schönebeck erobert und eingenommen durch den berühmten Helden Otto von Welsleben"

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    Die Schadeleber Straße in Bad Salzelmen Stand 20.12.2025: 18 Fotos, 2 Aquarelle "Schadeleber Straße Als ein Kleine Gasse, zwischen der Pfännerstraße und der Edelmannstraße gelegen, erzählt sie mit ihrem altertümlichen Äußeren aus vergangenen Zeiten der Salzstadt. Besonders noch fällt der Eckfachwerkbau hier auf, der mit seiner charakteristischen Aufmachung der Bauweise der Vorfahren bezeichnet. Und gleichfalls an die Vergangenheit gemahnt das in einiger Entfernung im Hintergrunde ragende trutzige Bauwerk, nach dem die darauf hinführende alte Gasse ihre Benennung trägt: die Burg Schadeleben! Einstmals ein Herrensitz, ursprünglich zum Zwecke einer Salzsteuererhebung hier um 1314 durch den damaligen Landesherren Erzbischof Burchard III. in Magdeburg gegründet worden. Das Burggebäude mit den Künstlerisch verzierten Giebeln ist das zweite seiner Art und wurde vor ungefähr 400 Jahren errichtet, nach dem der alte Bau verfallen war. Ein wechselvolles Schicksal rankt sich um den Ehemaligen Rittersitz, stolzer Glanz, Herrenmacht und Herrenwillkür, aber ebenso auch Not und Niedergang. Seit dem Jahre 1804 dient das altersgraue Bollwerk, nachdem es vom Staate erworben wurde, sozialen Zwecken. Es befindet sich hier eine Arbeitsanstalt und ein Landespflegeheim. Ein ganzer Block von Dienst- und Wohngebäuden entstand im Laufe der Jahre ringsherum. Aber noch weiter zurück reichen die Fäden der Geschichte in Bezug auf die Bezeichnung „Schadeleben“. Es hat sich früher an der Stätte dieser alten Burg ein Dorf befunden, das den Namen jenes später hier entstandenen Herrensitzes getragen hat, eine jener kleinen Ortschaften in unserer Gegend, von denen schon einmal an dieser Stelle gesagt wurde und die bereits vor Jahrhunderten eingegangen sind. Das Dorf Schadeleben aber hat eine besondere Bedeutung gehabt für die heimische Salzindustrie. Man fand bei diesem Orte nach ausdauerndem Bohrversuchen zu Anfang des 13. Jahrhunderts noch stärkere und ergiebigere Solquellen, als sie der Ort Elmen aufzuweisen hatte. Eine Urkunde vom Jahre 1210 lautet dahin, das ein Domherr zu Magdeburg dem Kloster Neuwerk unter gewissen Bedingungen die Einkünfte aus einem von ihm im Dorfe Schadeleben eingerichteten Salzlote überlassen habe. Aber die an den neu gegrabenen Brunnen auf Schadelebener Gebiet zu jener Zeit entstandene neue Siedlung „up dem Grotten Solte“ (nachher Groß-Salze) genannt, überflügelte bald die erst vorhandenen Orte. Im Jahre 1227 zum letzten male in den Akten erwähnt, ging das Dorf Schadeleben später ein. Das heranblühende Salzwerk, die „magna Salina“, hatte es in sich aufgenommen". Quelle: Gertrud Schernikau - Unsere Straßennamen in Bad Salzelmen ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Die Schadeleber Straße nannte sich offensichtlich auch einmal Burgstraße. So steht es jedenfalls auf einer alten Ansichtskarte. Sie hatte ein Gebäude, welches oft fotografiert wurde. Es war das imposante 'Wepnersche Haus' Nr. 4. Als die Häuser noch keine Hausnummern hatten, hieß es "zu den 3 Glocken". Das Schicksal des Hauses sehen Sie in der Bilderserie Pfännerstr./Schadeleber Straße. Da es in der Schadeleber Straße auch 2 Straßenseiten gibt, habe ich noch etwas festgehalten, bevor diese Gebäude eventuell auch nicht mehr erhalten werden können Herr Ernst Freiwerth wohnte in der Pfännerstr. 6 und hat viele Fotos rund um sein Haus gemacht, die uns seine Tochter Birgit Lehmann freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Zu sehen in dem Thema: Pfännerstr. - Birgit Lehmann Datum unbekannt. AK Michael Smoch Datum unbekannt Dieses alte Fachwerkhaus in der Schadeleber Str. 4 wurde auch '3 Glocken', oder 'Wepnersches Haus' genannt. Der kleine Gemüseladen von Käte Seidel war in den 1940er Jahren die Butterhandlung von F. Schumann. Fotos: Ernst Freiwerth. Juni 1988 rechts Bäcker Henniges 05.12.1993 eine Grube für ein Fundament wird ausgehoben Ein Flohmarkt auf dem Platz vor der Baugrube und Bäcker Henniges Dieser Neubau steht jetzt auf der Baugrube. Rechts entsteht die neue Sparkasse so sieht die neue Sparkasse aus Gegenüber der Sparkasse wird jetzt ebenfalls gebaut April 2008 April 2008 07.03.2012 hier steht jetzt ein Wohn- und Geschäftshaus 18.01.2012 Die drei Baustellen auf einen Blick 06.08.2019 Ein Blick in die entgegengesetzte Richtung 07.03.2012 Auch dieses Haus ist in der Schadeleber Str. zu finden ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wir verabschieden uns mit Vorher- Nachher- Bildern ~~~~~~~~~~ Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Heinrich Huke jun., dass wir die Aquarelle von seinem Vater Heinrich Huke sen. in unserer Homepage verwenden dürfen. Wir übernehmen die Bildbeschreibungen in der gleichen Schreibweise, so wie sie Heinrich Huke auf seinen Zeichnungen verwendet hat. Die Zahlen hinter dem Titel beziehen sich auf das Entstehungsjahr der Zeichnung. Die Glocke1946 Die Glocke1946a ~~~~~~~~~~

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    St. Petri Groß Mühlingen ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ sweet Melancholy Dag Reinbott / www.terrasound.de 00:00 / 02:21 Gestiftet in Dankbarkeit und Demut, aber von neuzeitlichen Vandalen geschändet. Stand 07.02.2023: 18 Fotos Die Gedenktafel ist nicht mehr das Original von 1518 (falls ich die Jahreszahl richtig entziffern konnte). Dieses kann auf dem Gertrauden-Friedhof in Bad Salzelmen besichtigt werden. Leider ist nur noch der obere Teil zu sehen, der Sockel und die Säule fehlen leider. Sehr bedauerlich ist, dass diese erneut geschaffene wunderschöne Steinmetzarbeit nicht nur durch den Zahn der Zeit arg in Mitleidenschaft gezogen worden ist, sondern auch noch von Vandalen geschändet wurde. Für mich unverständlich ist, was Langeweile und Respektlosigkeit für Früchte tragen. März 1986 März 1986 März 1986 April 1986 Januar 1987 August 1987 Juli 1988 Februar 1989 März 1991 Mai 1993 Mai 1993 Mai 2012 Die Vorder- und Rückseite der Gebetssäule Die Steinmetzzeichen an der Nachbildung der Gebetssäule Die Nachbildung auf dem Platz an der Johanneskirche Das Original auf dem Gertraudenfriedhof ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wir befinden und hier: Von oben nicht zu erkennen, steht die Nachbildung der Gebetssäule. Auch sie ist nicht vom Vandalismus verschont geblieben. Die Sichthöhe beträgt 121m

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    Das 'Kaiserin-Augusta Kindersanatorium' Stand 08.09.2023: 52 Fotos Die nachfolgenden Bilder sind nicht nach den einzelnen Gebäuden sortiert. Die Kaiserin-Augusta-Kinderheilanstalt Römisch I und II in Bad Salzelmen hat eine bewegte Geschichte. Sie war eine Einrichtung zur Pflege von Kindern unter der Schirmherrschaft der Kaiserin Augusta am Rande des Kurparks an der Dr.-Tolberg-Straße. Wohl gemerkt, ihr Name war nicht Auguste, sondern Augusta. Der Gebäudekomplex wurde zum Teil zu einem Altenpflegeheim und zu Wohnungen ausgebaut. Von dort aus hat man einen schönen Ausblick auf das Solbad und den Kurpark. 1901 Gruß aus Bad Elmen AK Michael Smoch Briefmarke und Stempel der Ansichtskarte AK Michael Smoch Datum unbekannt. Rückseite von Haus 1 1901 1901 Datum unbekannt 1910 AK Michael Smoch Spatzenhaus Spielplatz AK Michael Smoch Turnplatz AK Michael Smoch 1910 18.04. Knabenhaus AK Michael Smoch Datum unbekannt die Kinder verlassen wieder das Sanatorium Datum unbekannt. Ausflug zum Spielplatz am Gradierwerk Datum unbekannt 1914 14.09. Parkseite AK Michael Smoch Datum unbekannt Datum unbekannt 1918 Parkseite Datum unbekannt 1919 01.06. Kindertag AK Michael Smoch Datum unbekannt. Der Mädchenschlafsaal Datum unbekannt. Das Spielzimmer AK Michael Smoch Datum unbekannt 1935 1938 ~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wir machen einen Sprung in das Jahr 2012 und schauen, was aus den Gebäuden vom Kaiserin-Augusta-Kindersanatorium geworden ist. 29.08.2012 29.08.2012 29.08.2012 22.02.2013 22.02.2013 22.02.2013 22.02.2013 22.02.2013 ~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Der gleiche Ort vorher und nachher: 1901 29.08.2012 1901 22.02.2013 Datum unbekannt 22.02.2013 Datum unbekannt 22.02.2013 Datum unbekannt 22.02.2013 wir befinden uns hier: ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Die Sichthöhe beträgt 397m

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    Schulen und Bildungseinrichtungen in Schönebeck und Umgebung Stand 13.08.2024: 98 Fotos * 1371 wird in Groß Salze bereits an der Nordseite des Kirchplatzes eine Schule erwähnt. In 2 Klassen zu etwa 30 Knaben wurden nur die Kinder der reichen Pfännerherren und Solgutbesitzer von einem Kantor und einem Küster unterrichtet. * Ab 1490 soll es auch einen Rektor in der so genannten Latein-Schule in Groß Salze gegeben haben. Die Unterrichtsfächer waren Religion, Rhetorik, Deutsch, Mathematik, Naturwissenschaften, Latein und Griechisch. Der Abschluss berechtigte zum Studieren an den im 15. Jahrhundert gegründeten Universitäten. * Die Elementarschule in Frohse wurde erstmals 1562 erwähnt. Hier unterrichtete ein Lehrer („gestudiertes Subjekt“) etwa 80 Kinder im Küster- und Schulhaus unmittelbar nördlich der Kirche (Alt Frohse 34). Im 30jährigen Krieg wurde diese Schule zerstört und 1650 wieder neu aufgebaut. Ab 1681 erhielten auch etwa 50 Mädchen im gleichen Gebäude vom Organisten Unterricht. Lehrer waren vorwiegend Handwerker oder ehemalige Soldaten. * 1582 wurde in Groß Salze die sogenannte „Jungfernschule“ in einem angemieteten Haus eingerichtet, die die Frau eines Rektors leitete. * 1610 wurde der Schulbau am Kirchplatz wegen Baufälligkeit in Groß Salze erneuert und auf Grund steigender Schülerzahlen erheblich erweitert. Über dem großen Lehrsaal in dem drei Lehrer drei Klassen gleichzeitig unterrichteten, entstanden zwei Lehrer-Wohnungen. 1698 wurde ein vierter Lehrer eingestellt und man nannte die Lehrerschaft damals Rektor, Kantor, Teritus und Quartus. So sieht die alte Lateinschule am Kirchplatz von Bad Salzelmen heute aus * 1562 wird eine Latein-Schule mit einem Rektor und einem Küster für Knaben in Schönebeck erwähnt. Es stand an der Ecke Breite Weg / Broihansgasse. * 1562 wird erstmals eine Elementarschule in Frohse erwähnt. Hier unterrichtete ein Lehrer ca. 80 Kinder im Küster- und Schulhaus nördlich der Kirche. Diese Schule wurde im 30-jährigen Krieg zerstört und 1650 wieder aufgebaut. Ab 1680 erhielten ca. 50 Mädchen von dem Kirchenorganisten Unterricht. Durch den Krieg waren die Lehrer überwiegend Handwerker oder Soldaten. Der Lehrstoff unterschied sich bei ABC-, Lese- und Rechenkindern. Da der Platz in den beiden Räumen nicht ausreichte, mussten manche Kinder wärend des Unterrichts stehen. * 1662 unterrichtete der Rektor in der Lateinschule in Groß Salze 24 Schüler. Dem Kantor und dem Küster unterstanden jeweils 16 bzw. 30 Schüler. * 1697 musste in Frohse anstelle des alten Gebäudes ein Neubau mit zwei Räumen errichtet werden, unterschieden wurde zwischen ABC-, Lese- und Rechnenkindern. * 1717 ordnete Friedrich Wilhelm I. die allgemeine Schulpflicht in Preußen an. * 1735 - 1814 wurden für die Elementarschulen Lehrkräfte im Seminar in Magdeburg (Kloster Berge) ausgebildet. * Anfang des 17. Jahrhunderts bestand für Mädchen und Knaben gegenüber dem Elbtor in Schönebeck eine von privaten Schulmeisterinnen geleitete Schule. * 1758 wurde sie dem Magistrat unterstellt, in die Steinstraße und später in die Elbstraße in Schönebeck verlegt. In diesen Schulen wurden jeweils 100 Schülerinnen unterrichtet. * 1758 wurde die Lateinschule für Knaben in Schönebeck am Standort Breiteweg 46 erweitert. Das vordere Gebäude beherbergte das Diakonat und drei Wohnungen. In dem Seitenbau in der Broihansgasse 3 befanden sich die Klassenräume in denen überwiegend die Söhne der Schönebeck Kaufleute und höheren Salinenbeamten unterrichtet worden. * 1763 führte das „General-Land-Schul-Reglement“ in Preußen die allgemeine Schulpflicht ein. * von 1765 bis 1770 unterrichteten Privatlehrerinnen in Schönebeck die Töchter von höheren Salinenangestellten und Offizieren. Der Name einer Privatlehrerin war Angelika Rosa. * 1767 ersetzte in Groß Salze ein großer drei Schulklassen-Neubau die alte baufällig gewordene Schule. Seit 1748 war Ephraim Immermann für Jahrzehnte der Rektor dieser Schule. Nach seinem Enkel Herrmann Adolf Immermann wurde die Immermannstraße benannt. Er war Landgerichtsdirektor, Kommunalpolitiker und Jurist in Groß Salze. * ab 1783 wurden im Dom-Seminar Lehrkräfte ausgebildet. Diese Aufgabe übernahm 1814 das Kloster-Seminar. Das Dom-Seminar war der Vorläufer des 1822 gegründeten Königlichen Lehrerseminars Magdeburg. * 1817 wurden die dreistufigen städtischen Elementarschulen der Regierung unterstellt und 1827 durch eine Regierungsverfügung umorganisiert. Dadurch entstanden die Bürger- und Volksschulen (Armenschulen). Die Schulinspektion lag in den Händen der Kirche. * 1822 wurde in Frohse das Haus, Alt Frohse 27, des Bürgermeisters Kaufmann erworben, in dem sich dann 2 Klassenräume sowie die Kantor- und Küsterwohnung befanden. Hier wurden in einer Unter- und Oberstufe neben Religion, Schreiben, Lesen und Rechnen nun auch Geographie, Geschichte und Naturbeschreibung unterrichtet. * Durch den Regierungserlass von 1827 wurden auch in Groß Salze die Bürger- und Volksschule für Knaben und Mädchen geschaffen. Damit reichten auch hier die Räumlichkeiten nicht mehr aus und so wurde die Schule am Kirchplatz 1829 dreigeschossig und mit dem Dachausbau um zwei Räume erweitert. 1832 richtete man eine Kirchen- und Schulkommission ein, die sich eingehend mit der Errichtung der Stadtschulen beschäftigte. Das sollte dann wie folgt aussehen: A: Vorschule für Knaben und Mädchen, 2 aufsteigende Klassen mit je 30 Stunden wöchentlich, B: Bürgerschule für Knaben, 2 aufsteigende Klassen mit 30 Stunden wöchentlich, C: Bürgerschule für Mädchen, 1 Klasse mit 30 Stunden wöchentlich, darunter 8 Stunden weibl. Handarbeiten, D: Volksschule für Knaben und Mädchen, 1 Klasse, als Frühschule im Sommer mit 12 Stunden, im Winter mit vollem Unterricht und 30 Stunden. Die Frühschule konnte im Sommer ausfallen, dann musste sie durch 4 Stunden Sonntagsschule ersetzt werden, nach dem Sonntagsgottesdienst 1 Stunde, nach dem Nachmittagsgottesdienst 3 Stunden“. * das Königliche Lehrerseminar Magdeburg, übersiedelte 1855 nach Barby. Dort wurden bis 1925 Volksschullehrer ausbildet. * Als in Frohse eine dritte Klasse aufgemacht werden musste, hat man 1858 ein neues Schulhaus in der Wallstraße 18 am sogenannten „Wassertor“ erbaut und bereits 1868 für die 4. Und 5. Klasse sowie für die Wohnungen des 3. und 4. Lehrers aufgestockt. 1908 wurde die Schule aufsteigend 7stufig. In 10 Klassen wurden 732 Schüler von 10 Lehrkräften unterrichtet, die 1. und 2. Klasse hatte weiterhin ihren Unterricht im alten Schulhaus Alt Frohse 27. * Bekannte Vertreter der Schule in Frohse waren u.a. der Lehrer Friedrich Magnus, der 1880 die Chronik der Stadt Schönebeck, 1881 die Schulchronik Frohse und 1884 die Chronik der Stadt Frohse verfasste und der Lehrer und spätere Rektor Otto Thinius (1915 bis 1942). Er verfasste zahlreiche heimatkundliche Abhandlungen, insbesondere zu Sitten und regionalem Brauchtum, sowie der Schüler und spätere Lehrer und Botaniker Wilhelm Ebeling, der den Schulgarten Magdeburgs im Herrenkrug gründete und der Frohser Schule eine Stiftung von 500 Reichsmark vermachte. Das war für die damaligen Verhältnisse viel Geld. 1908: Schönebeck , Groß Salze und Frohse bilden einen Schulverband. Der Initiator war der Schönebecker Bürgermeister Bruno Schaumburg. Neben Volksschulen gibt es Realschulen mit Vorschule, 10-stufige höhere Mädchenschule (Lyzeum), achtstufige gehobene Knabenschule, Kaufmännische Fortbildungsschule, Gewerbliche Fortbildungsschule, im Winter Schifferschule. Um 1920 Schulgeld für Einheimische: Realschule 110 Mark, Vorschule 48 Mark, Lyzeum Klasse 1-4 100 Mark, Klassen 5-7 72 Mark, Klassen 8-10 36 Mark gehobene Knabenschule 36 Mark, Kaufmännische Fortbildungsschule 30 Mark, gewerbliche Fortbildungsschule 2 Mark. Um 1920 Schulgeld für Auswärtige: Realschule 130 Mark, Vorschule 72 Mark, Lyzeum Klasse 1-4 150 Mark, Klassen 5-7 100 Mark, Klassen 8-10 60 Mark gehobene Knabenschule 48 Mark (Quellen: Dr. Joachim Geffert, Schulordnung für die gehobene Bürgerschule zu Groß Salze und dem Artikel vom Mittelschulrektor M. Gerlach, Schönebecker Zeitung 9.7.1927, Stadtarchiv Schönebeck, Stadtsekretär Freerking und die Arbeitsgruppe '100 Schönebecker Persönlichkeiten'. Zum Teil wörtliche Übernahme der mit * gezeichneten Texte von Bernhard Hohmann) Zunächst möchten wir einige Schulen benennen, die es in unserer Stadt und näherer Umgebung gibt. Die Aufzählung der Bildungseinrichtungen ist unvollständig. Wir konnten bisher noch nicht alle Besonderheiten der verschiedenen Bildungseinrichtungen in Erfahrung bringen. Vielleicht können Sie uns Hinweise zur Historie dieser Schulen und Bildungseinrichtungen geben. Auch über Bilderspenden von alten und neuen Außenansichten der Schulen, bitte mit Quellenangaben, sind wir Ihnen sehr dankbar. Für Informationen nutzen Sie bitte das Kontaktformular am Ende der Themenliste, danke im Voraus Wichtiger Hinweis zu den Quellen der nachfolgenden Bildungseinrichtungen. Die Links zu den Internet-Seiten können aus technischen Gründen nicht in die Texte eingebunden werden können aber bei uns abgefragt werden. Wir bitten um Ihr Verständnis. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ - Berufsbildende Schulen "Otto Allendorff" Schönebeck , Magdeburger Str. 302 Berufsfachschule, Fachschule, Fachoberschule. Bildungsangebote für Berufsvorbereitendes Jahr, Voll- und Teilzeitberufe bei 2- bis 3,5-jähriger Ausbildung je nach Ausbildungsberuf. Der Namensgeber: Otto-Moritz Allendorff Fabrikbesitzer, Domänenpächter, Geheimer Kommerzienrat geb. 20.02.1841 Schönebeck, gest. 19.09.1912 in Groß Salze. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ - BQI Schönebeck GmbH, Schönebeck (Beschäftigungs-, Qualifizierungs- und Innovationsgesellschaft mbH), Grundweg 4 Die BQI mbH versteht ihre Ziele in der Förderung der Arbeits- und Lebensperspektiven von durch Arbeitslosigkeit bedrohte Arbeitnehmer*innen, von sozial benachteiligten Jugendlichen, von älteren Arbeitslosen und von Langzeitarbeitslosen mit schlechten Zugangsvoraussetzungen für den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt und möchte dazu beitragen, dass die Teilnehmer durch Qualifizierung ein entsprechendes Arbeitsverhältnis eingehen können. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ - Grundschule / Sekundarschule "Bruno H. Bürgel", Bad Salzelmen, Dammstr. 13 Der Namensgeber der Schule war Bruno Hans Bürgel. Er wurde am 14. November 1875 in Berlin geboren. * 1847 erhielt die Volksschule (Armenschule) mit ihren 472 Jungen und Mädchen mit dem sogenannten „weißen Haus“ (weißer Putz) in der Dammstraße ein separates Gebäude, das 1893, als sie fünfstufig wurde, erweitert werden musste. Um 1850 wurde Turnen im Sommer obligatorisch. 1863 auch für die Volksschulen mit zwei x zwei Stunden/Woche als Ausgleich für den Ausfall im Winter. Der Namensgeber: Bruno Hans Bürgel ist am 14. November 1875 in Berlin geboren und am 8. Juli 1948 in Potsdam-Babelsberg gestorben. Er war ein bekannter deutscher Schriftsteller und Wissenschaftspublizist, dessen Verdienste vor allem in der Verbreitung astronomischer Kenntnisse liegen. Daher wurde die Sternwarte auf dem Hummelberg nach ihm benannt. Quelle: Wikipedia Haus 1 Haus 2 Haus 1 und 2 von der Dr.-Tolberg-Straße aus gesehen Fotos 1-5 unbekannt, Infos dringend erbeten. Foto 6: Markus Behrendt, Foto 7: Eveline Scherf ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ - Christliche Sekundarschule Gnadau , Markt 9 ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ - Die Schule für Berufe mit Zukunft Schönebeck , Bad Salzelmen, Badepark 3 einer der größten privaten Anbieter von Ausbildungen im Gesundheitsbereich. Z.B. Aus- und Weiterbildung in Therapie-, Pflege-, Assistenz- und Sozialberufen. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ - "Dr. Carl-Hermann-Gymnasium", Schönebeck , Haus I Berliner Str. 8b und Haus II, J.-R.-Becher-Str. Schulformen Gymnasium, Abendgymnasium, Kolleg mit folgenden Abschlüssen Hauptschulabschluss, Mittlere Reife, Abitur, Fachhochschulreife. Herr Dirk Ruttke schreibt uns: "Die Schule in der Berliner Str. 8b wurde 1986 eröffnet, der Name war POS "Hans Baimler". Ich war im ersten Jahrgang, der dort Abschlussprüfungen der 10ten Klasse hatte. Nach der Wende zog das Gymnasium dort hin". Der Namensgeber: Carl Samuel Leberecht Hermann ist am 20. Januar 1765 in Königerode, Harz geboren und am 1. September 1846 in Schönebeck verstorben. Er war ein deutscher Apotheker und Chemiefabrikant. Quelle: Wikipedia Er ist der Gründer der chemischen Fabrik Hermania und Entdecker des chemischen Elements Cadmium ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ -"Otto Grotewohl-Schule", Schönebeck , Berliner Straße 8 b Der Namensgeber: Otto Emil Franz Grotewohl ist am 11. März 1894 in Braunschweig geboren und am 21. September 1964 in Ost-Berlinverstorben. Er war ein deutscher Politiker (SPD, ab 1946 SED). Er war von 1949 bis 1964 Ministerpräsident der Deutschen Demokratischen Republik. Quelle: Wikipedia ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ - Europäisches Bildungswerk für Beruf u. Gesellschaft GmbH, Schönebeck , Welsleber Str. 47 Vermittlung von Fertigkeiten und Wissen bis zur Abschlussprüfung. Berufliche Weiterbildung/Fortbildung, Studienvorbereitung für ausländische Bewerber. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ - Förderschule für Lernbehinderte "J.H. Pestalozzi", Schönebeck , Tischlerstr. 11 (früher Friedhofstraße). Um 1908 diente die Turnhalle den Husaren als Reitbahn. Anfangs hieß die Gehobene Knabenschule Teller-Schule, zu DDR-Zeiten Maxim-Gorkischule. Der Namensgeber lebte von 1868 – 1936 in Russland. Die Erweiterung zur Polytechnischen 10-Klassen Oberschule machte einen Erweiterungsbau auf dem Schulhofgelände erforderlich. Dort wurden die Unterstufen unterrichtet. Es war für die Kinder damals eine große Ehre, wenn man in das Hauptgebäude umzog. Die ehemalige Reithalle der Husaren wurde 1885 zur ersten Turnhalle von Schönebeck umfunktioniert. Die Schule ist das regionale Förderzentrum „Elbe-Saale“. Sie ist die Basisförderschule J. H. Pestalozzi des Salzlandkreises. Der Namensgeber: Johann Heinrich Pestalozzi ist am 12. Januar 1746 in Zürich geboren und am 17. Februar 1827 in Brugg, Kanton Aargau verstorben. Er war ein Schweizer Pädagoge. Er machte sich auch als Philanthrop, Schul- und Sozialreformer, Philosoph sowie Politiker einen Namen. Quellen: Wikipedia, Foto: Real Academia de Bellas Artes de San Fernando, Madrid Fotos 1, 2, 4 unbekannt, 3, 5, 6, 7 HBvE ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ - Förderschule "Schule Lindenstraße" (für Geistigbehinderte) Bad Salzelmen, Lindenstraße 18, Entwicklung der Einrichtung seit 1972 > Einheit Kreiskrankenhaus/ Kreis Poliklinik – Förderwerkstatt > 1884 neuer Anbau > Rehabilitationsstätte für Jugendliche > 1987 – Rehabilitationspädagogische Fördereinrichtung für Kinder und Jugendliche > 1991 - Tagesbildungsstätte und Sonderkindergarten für geistig Behinderte > ab 1991 - Schule für geistig behinderte Kinder und Jugendliche ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ - Förderschule für Geistigbehinderte, Schönebeck, Moskauer Straße 29 ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ - Freie "Montessori Schule" Schönebeck e.V., Otto-Kohle-Str. 23a Leitsatz: „Hilf mir, es selbst zu tun!“ Das bieten wir: Lernen in altersgemischten Gruppen, täglich zwei Stunden Freiarbeit, erhöhte Lernmotivation durch die Möglichkeit freier Wahl, Erziehung zur Selbstständigkeit, Arbeit mit Montessori-Materialien, die ein selbstständiges Lernen mit allen Sinnen ermöglichen, eine Schule als wohnlich gestalteter Lern- und Lebensraum, der methodisches Vorgehen gestattet und den Kindern Bewegungsfreiheit und Geborgenheit bietet. Lernen ohne Zeitdruck (Verzicht auf Zensuren bis Klasse 3, Zensuren Zeugnis ab 2. Halbjahr 3. Klasse oder bei Schulwechsel), regelmäßige Entwicklungsbeschreibungen, die auf ständiger Beobachtung der Lernfortschritte beruhen. Jahrgangsspezifische Aktivitäten und Projektarbeit. Die Namensgeberin: Maria Tecla Artemisia Montessori wurde am 31. August 1870 in Chiaravalle geboren und ist am 6. Mai 1952 in Noordwijk aan Zee verstorben. Sie war eine italienische Ärztin, Reformpädagogin und Philosophin. Sie entwickelte die Montessoripädagogik. Quelle: Wikipedia ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ - "Freie Waldschule Elbenau" , Elbenauer Str. 18, aus dem ehemaligen 'Kreis-Kinder-Erholungsheim Elbenau' wird eine Grund- und Sekundarschule. Träger: Oskar-Kämmer-Schule. Integrative Ganztagsschule mit ökologischen und gesundheitlichen Grundsätzen. Lernen in und mit der Natur, viel durch und über die Natur lernen, erweiterter Sachunterricht, Gesundheitserziehung nach Pfarrer Sebastian Kneipp, Obst- und Gemüsepausen, viel Bewegung, erweiterter Sportunterricht (Schwimmen für Klasse 1 und 2, später eine Trendsportart), Lernen mit allen Sinnen z.B. Werkstattunterricht, Projektunterricht, Benotung in der Regel ab 4. Schulbesuchshalbjahr (2. Halbjahr Klasse 2), Englisch wird als Kurs ab Klasse 1 angeboten. Quelle: Internet, Fotos: HBvE ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ - Grund- und Sekundarschule "Am Lerchenfeld", Schönebeck, Berliner Str. 8a Wir haben keine detaillierten Informationen zu Besonderheiten der Schule im Internet gefunden. Herr Dirk Ruttke schreibt uns: "Die Grund- und Sekundarschule 'Am Lerchenfeld' Berliner Straße 8a wurde Mitte der 80er Jahre eröffnet, mit dem Namen POS "W. I. Lenin". Zur Wende wurde sie dann umbenannt." Quelle: Dirk Ruttke Grundsteinlegung und Rohbau der W. I. Lenin Polytechnischen Oberschule ~~~~~~~~~~~~~~~~~~ - Grundschule "Am Prinzeßchen" Barby , Schloßstr. 35 Die Grundschule „Am Prinzeßchen“, die sich in staatlicher Trägerschaft befindet, wurde 1991 eröffnet und liegt idyllisch gelegen direkt vor den Elbauen der Stadt Barby. Hier lernen Schüler und Schülerinnen in einem nachhaltig geprägten Umfeld. Unsere Schule orientiert sich ökologisch, naturverbunden und Gesundheits- fördernd in Verbindung mit anerkannten und bewährten Lehrmethoden. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~ - Grundschule Barby OT Sachsendorf, Siedlungsweg 15 Bis 1991 hieß die Schule POS Sachsendorf ~~~~~~~~~~~~~~~~ - Grundschule "Dr. Tolberg", Schönebeck , Wilhelm-Hellge-Str. 77 Wir arbeiten nach dem Leitbild: wahrnehmen-wertschätzen-wohlfühlen. Täglich arbeiten wir an der Umsetzung folgender Leitsätze, indem wir unsere Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher kultureller, sprachlicher, religiöser und sozialer Herkunft willkommen heißen und ihnen einen Lernort der Geborgenheit und Lebensfreude vermitteln… Der Namensgeber: Johann Wilhelm Tolberg ist am 24. Oktober 1762 in Iserlohn geboren und am 17. September 1831 in Schönebeck verstorben. Er war ein deutscher Mediziner. Er war Wegbereiter im Bereich der Solebehandlung. Quelle: Wikipedia, Foto-Repo HBvE ~~~~~~~~~~~~~~~~ - Grundschule "Karl-Liebknecht", Schönebeck , Pestalozzistr. 1. Die „neue Verbandschule“ (Pestalozzi Schulen) wurde 1912 unter der Leitung vom Schönebecker Regierungs- und Baurat Körner auf dem Gelände des ehemaligen Exerzierplatzes an der Welsleber Str. errichtet. Architekt war der Diplom- Ingenieur Scholwin aus München. Die Schule hat 24 Klassen, 1 Aula, 1 Kochschule, 1 Brausebad, Turnhalle, Abortgebäude und die Kastellan Wohnung. Gesamtkosten einschließlich Grunderwerb rund 260.000 Mark. Sie beherbergte von 1924 – 1954 das Heimatmuseum im Obergeschoss. Der Namensgeber: Karl Paul August Friedrich Liebknecht ist am 13. August 1871 in Leipzig geboren und am 15. Januar 1919 in Berlinverstorben. Er war ein prominenter Sozialist und Antimilitarist zu Zeiten des Deutschen Kaiserreiches. Quelle: Wikipe dia Quellen: Freerking, Fotos 1-3 unbekannt, Foto 4 HBvE ~~~~~~~~~~~~~~~~~ - Grundschule "Käthe Kollwitz" , Schönebeck, St.-Jakobi-Str. 3 (früher Schulstr.) Früher befand sich diese „Höhere Mädchenschule“ und die Mädchen-Volksschule im gleichen Gebäude. Einige Klassen waren jedoch in der Knabenschule im Breite Weg 3 untergebracht. Die Namensgeberin: Käte Kollwitz wurde am 8. Juli 1867 in Königsberg (Preußen) geboren und verstarb am 22. April 1945 in Moritzburg bei Dresden. Sie war Grafikerin, Malerin und Bildhauerin. Quelle: Wikipedia Stadtarchiv 10.14_F 02 06 009 ~~~~~~~~~~~~~~~~~~ - Grundschule "Ludwig-Schneider", Bad Salzelmen, Kirchstr. 22 1905 wurde die Schule als „Gehobene Bürgerschule“ eingeweiht. Die Umwandlung der Bürgerschule in eine Gehobene Schule mit einer Fremdsprache machte die Trennung von der Volksschule notwendig. 1914 wurde die 'Gehobene Schule' zur voll berechtigten Mittelschule ausgebaut. Zu DDR-Zeiten war es eine polytechnische Oberschule. Seit 1991 Grundschule. Der Namensgeber: Ludwig-Karl-Eduard Schneider. Er ist am 26. Juni 1809 in Sudenburg bei Magdeburg geboren und am 09. Februar in Schönebeck verstorben. Er war Botaniker, Jurist und Kommunalpolitiker. Quelle: Wikipedia Datum unbekannt AK Michael Smoch etwa 1925 Das Lehrerkollegium der Mittelschule Groß-Salze ~~~~~~~~~~~~~~~~~ - Grundschule Plötzky , Schulstr. 7 Das neue Schulhaus wurde in den 70-er Jahren errichtet. Das alte Backsteingebäude existierte bereits seit 1907. Diese Schule wird von Kindern aus den Gemeinden Plötzky, Pretzien, Ranies, Elbenau und Grünewalde besucht. Die „Schule im Grünen“ verfügt über 6 Klassenräume, einen Speiseraum, einen Werkraum, einen Schulgarten, ein Computerkabinett sowie eine Bücherei. ~~~~~~~~~~~~~~~~~ - Grundschule und Sekundarschule "Friedrich Loose", Groß Mühlingen , Breiter Weg 3 Schülerbewertung von Renate B.: "Ich bin gerne in dieser Schule gegangen. Es war eine gute Schule! " Schülerbewertung von Christian K.: "Im Gegensatz zum momentanen Schulsystem gab es hier noch Lehrer denen noch Respekt und Achtung erbracht wurde. Probleme wurden angepackt und nicht, wie heute au..." Anmerkung: Hier endet der Text. Uns steht leider kein Bild zur Verfügung. Der Namensgeber: Friedrich Loose wurde am 25. April 1853 in Bornum geboren und ist am 2. Oktober 1930 in Großmühlingen verstorben. Er war ein deutscher Pfarrer und Regionalhistoriker. Quelle: Wikipedia ~~~~~~~~~~~~~~~~ - Grundschule und Sekundarschule "Juri Gagarin", Welsleben , Krumme Str. 13 Der Name „Juri Gagarin“ wurde der damaligen Polytechnischen Oberschule 1976 in einer festlichen Namensgebung verliehen. In Erinnerung an den ersten Menschen im Weltall, Juri Gagarin, hat die Schule auch nach der Wende diesen Namen beibehalten. ~~~~~~~~~~~~~~~~~ - Gymnasium "Jakob Friedrich Fries", Barby wir haben zurzeit keine weiteren Angaben zum Gymnasium Der Namensgeber: Jakob Friedrich Fries ist am 23. August 1773 in Barby geboren und am 10. August 1843 in Jena verstorben. Er war ein deutscher Philosoph. Fries war einer der Ideengeber für die Gründung der Urburschenschaft. Quelle: Wikipedia ~~~~~~~~~~~~~~~~~ - IBB - Institut für berufliche Bildung GmbH, Schönebeck , Paul-Illhardt-Straße 6 Die ibb GmbH ist seit 1994 im Bereich der beruflichen Weiterbildung und Umschulungen für jede Zielgruppe tätig. Angeboten werden Weiterbildung für Arbeitssuchende, Berufstätige und Unternehmen. Der Namensgeber: Juri Alexejewitsch Gagarin ist am 9. März 1934 in Kluschino, Oblast Smolensk, Russische SFSR, Sowjetunion geboren und am 27. März 1968 bei Nowosjolowo, Oblast Wladimir verstorben. Er war ein sowjetischer Kosmonaut und der erste Mensch im Weltraum. Quelle: Wikipedia, Foto: 1961 Helsinki-crop ~~~~~~~~~~~~~~~~~ - ehem. Hilfsschule „Pestalozzi“, Schönebeck, Breite Weg 13, (ehem. Straße-der-Thälmannpioniere). Der Schulbetrieb fand dort noch in der DDR-Zeit statt. Danach wurde das historisch wertvolle Gebäude wegen Baufälligkeit abgerissen. Im Franzosenkrieg wohnte Marschall Michel Ney vom 25.10.-11.11. 1806 in diesem Gebäude. Er leitete von Schönebeck aus die Belagerung von Magdeburg. Um 1920 war hier eine 8-Stufige Knabenschule ohne Fremdsprachen-Unterricht untergebracht. Eine andere Quelle beschreibt folgendes: * Da die Räumlichkeiten der alten Lateinschule im Diakonat (Breite Weg 46) zu eng wurden, zogen die neuen Knabenschulen 1828 in das alte „Generalshaus“ im Breite Weg 13. Hier standen zwei Lehrerwohnungen und vier große Klassenräume zur Verfügung. Als die Schülerzahlen weiter anwuchsen, nutzte man zusätzlich einen Seitenflügel des westlichen Nachbargrundstücks mit zwei Räumen. Fünf Räume erhielt die Knabenbürgerschule (z.T. Latein, Französisch), die 1860 bereits sieben aufsteigende Klassen besaß, und einen Raum die Knaben-Volksschule. An dieser Schule arbeitete u.a. von 1845 bis 1849 der „Predigeramtskandidat“ Gottfried Adolph Kinau (1814 bis 1887). Dieser Hobbyastronom besaß ein französisches 183 cm-Teleskop, mit dem er intensive Mondbeobachtungen durchführte und Mondzeichnungen anfertigte. Seine Erkenntnisse über Mondkrater und sechs Rillen auf dem Mond veröffentlichte er 1845 in den „Wöchentlichen Unterhaltungen für Dilettanten und Freunde der Astronomie, Geographie und Witterungskunde“. 1935 ist ein Mondkrater mach ihm benannt worden. (Die Schule ist links im Bild) Der Namensgeber: Johann Heinrich Pestalozzi ist am 12. Januar 1746 in Zürich geboren und am 17. Februar 1827 in Brugg, Kanton Aargau verstorben. Er war ein Schweizer Pädagoge. Er machte sich auch als Philanthrop, Schul- und Sozialreformer, Philosoph sowie Politiker einen Namen. Quellen: Wikipedia, Foto: Real Academia de Bellas Artes de San Fernando, Madrid Die ehemalige Pestalozzi-Schule ist links im Bild zu sehen ~~~~~~~~~~~~~~~~~ - Kaufmännische Fortbildungsschule , Schönebeck, Breite Weg 13 Diese Schule sucht man heute vergebens, aber es gab sie auf jeden Fall noch im Jahr 1902 und eventuell noch wesentlich länger. Quelle: EMS ~~~~~~~~~~~~~~~~~ - Kommunale Berufsschule "Paul Illhardt", Bad Salzelmen , Paul-Illhard-Straße 6/7 Diese ehemalige DDR-Berufsschule erlebt gerade wieder einen Wandel. Bei diesem Gebäude handelt es sich ursprünglich um die Kukirol-Fabrik des Unternehmers Krisp. Den Leerstand des Gebäudes nach der Wende beendet zurzeit ein Umbauvorhaben. Wir werden über die spätere Nutzung noch eine Information einstellen. Ein Bild steht uns leider nicht zur Verfügung. Namensgeber: Paul Illhardt ist am 5. Mai 1888 in Staßfurt geboren und am 1. Mai 1936 in Magdeburg verstorben. Er war ein deutscher Kommunist und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus. Quelle: Wikipedia ~~~~~~~~~~~~~~~~~ - "Ludwig-Fresenius-Schulen" Schönebeck, Badepark 3 Ausbildungsthemen sind z. B. Therapie und Wellness, Pflege und Pädagogik, Medizin und Labor, Wirtschaft, Fort- und Weiterbildung Technik, Gesundheit und Soziales, Qualifizierung und Integration. Ein Bild steht uns leider nicht zur Verfügung Der Namensgeber: Remigius Ludwig Fresenius ist am 2. Februar 1886 in Wiesbaden geboren und am 4. Juli 1936 in Wiesbaden verstorben. Er war ein deutscher Chemiker. Quelle: Wikipedia ~~~~~~~~~~~~~~~~ - POS / Grundschule "August Bebel", Felgeleben, Schulstraße 13/14 ~~~~~~~~~~~~~~ Die neue "Pestalozzi-Schule", Schönebeck , Tischlerstr. ist die frühere Knabenschule. Zu DDR-Zeiten hieß sie POS "Maxim-Gorki". Nach der Schließung der Lernbehindertenschule im Breite Weg gab es den Umzug der Schüler in die Tischlerstraße und es erfolgte die Umbenennung der Schule von "Maxim-Gorki-Schule" in "Pestalozzi-Schule". Der Namensgeber: Johann Heinrich Pestalozzi ist am 12. Januar 1746 in Zürich geboren und am 17. Februar 1827 in Brugg, Kanton Aargau verstorben. Er war ein Schweizer Pädagoge. Er machte sich auch als Philanthrop, Schul- und Sozialreformer, Philosoph sowie Politiker einen Namen. Quellen: Wikipedia, Foto: Real Academia de Bellas Artes de San Fernando, Madrid ~~~~~~~~~~~~~~~~ - POS "Adolf Diesterweg", Frohse, zwischen Wallstr. und Friedhofsweg In der benachbarten Villa „Deissner“ im Friedhofsweg 16 befanden sich weitere Unterrichtsräume und die Essenausgabe der Schulspeisung. Nachdem der Schulbetrieb eingestellt wurde, war es das „Haus der Vereine“. Es wurde auch für Festlichkeiten genutzt. Die Villa ist jetzt im Privatbesitz. Quelle: Petra Kalinowski Namensgeber: Friedrich Adolph Wilhelm Diesterweg ist am 29. Oktober 1790 in Siegen geboren und am 7. Juli 1866 in Berlin verstorben. Er war ein deutscher Pädagoge. Quelle: Wikipedia ~~~~~~~~~~~~~~~~ - POS "Clara-Zetkin", Barby Namensgeberin: Clara Josephine Zetkin ist am 5. Juli 1857 in Wiederau geboren und am 20. Juni 1933 in Archangelskoje, Oblast Moskau, Sowjetunion verstorben. Sie war eine sozialistisch-kommunistische deutsche Politikerin, Friedensaktivistin und Frauenrechtlerin. Quelle: Wikipedia ~~~~~~~~~~~~~~~~ - POS "Dr. Salvador-Allende-Schule", Schönebeck, Wilhelm-Hellge-Str. 77 zum 40 Schulgeburtstag haben sich Schulleitung und Eltern über eine Namensänderung gedanken gemacht. Die Entscheidung fiel auf den Namen "Dr. Tolberg-Schule" Namensgeber Salvador Guillermo Allende Gossens ist am 26. Juni 1908 in Valparaíso geboren und am 11. September 1973 in Santiago de Chile verstorben. Er war ein chilenischer Arzt und Politiker. Von 1970 bis 1973 war er Präsident von Chile. Quelle: Wikipedia ~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ - POS "Ernst Thälmann", Schönebeck , Ernst Thälmannstr. Namensgeber: Ernst Johannes Fritz Thälmann ist am 16. April 1886 in Hamburg geboren und am 18. August 1944 im KZ Buchenwald verstorben. Er war ein deutscher Politiker in der Weimarer Republik. Er war von 1925 bis zu seiner Verhaftung im Jahr 1933 Vorsitzender der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD), die er von 1924 bis 1933 im Reichstag vertrat und für die er in den Reichspräsidentenwahlen von 1925 und 1932 kandidierte Quelle: Wikipedia, Foto: Bundesarchiv, Bild 102-12940 / CC-BY-SA, CC BY-SA 3.0 de ~~~~~~~~~~~~~~~~ - POS "Friedrich Engels", Barby Namensgeber: Friedrich Engels ist am 28. November 1820 in Barmen (heute Stadtteil von Wuppertal) geboren und am 5. August 1895 in London verstorben. Er war ein deutscher Philosoph, Gesellschaftstheoretiker, Historiker, Journalist und kommunistischer Revolutionär. Er entwickelte gemeinsam mit Karl Marx die heute als Marxismus bezeichnete Gesellschafts- und Wirtschaftstheorie. Quelle: Wikipedia ~~~~~~~~~~~~~~~ - POS "Hans Beimler", Schönebeck Namensgeber: Hans Beimler ist am 2. Juli 1895 in München als Johannes Baptist Beimler geboren und am 1. Dezember 1936 in Madrid verstorben. Er war ein deutscher Politiker (KPD). Er wurde bekannt als kommunistischer Reichstagsabgeordneter und als politischer Kommissar des „Thälmann-Bataillons“ der XI. Internationalen Brigade im Spanischen Bürgerkrieg. Quelle: Wikipedia, Foto: Ausschnitt aus einer DDR-Briefmarke ~~~~~~~~~~~~~~~ - POS "Wladimir I. Lenin", Schönebeck Namensgeber: Wladimir Iljitsch Lenin ist am 22. April 1870 in Simbirsk geboren und am 21. Januar 1924 in Gorki bei Moskau verstorben. Er war ein russischer Politiker und kommunistischer Revolutionär sowie marxistischer Theoretiker, Vorsitzender der Bolschewiki (1903–1924), Regierungschef der Russischen SFSR (1917–1924) und der Sowjetunion (1922–1924), als deren Begründer er gilt. Quelle: Wikipedia ~~~~~~~~~~~~~~~ - POS "Wladimir-Komarow-Schule", Schönebeck, Magdeburger Str. 203 Namensgeber: Wladimir Leontjewitsch Komarow ist am 13. Oktober 1869 in Sankt Petersburg geboren und am 5. Dezember 1945 in Moskau verstorben. Er war ein russischer Botaniker und Geograph. Quelle: Wikipedia Der Maler Heinrich Huke sen. hat 1973 in seinem Aquarell den Bau der neuen Schule im Malzmühlenfeld festgehalten. Diese Komarow-Schule gibt es nun schon nicht mehr. ~~~~~~~~~~~~~~~ - Schifferschule „Karl Meseberg“, Frohse Am 26.11.1949 wurde die „Schiffsjungenschule Karl Meseberg“ gegründet. Die Ausbildung war gesplittet. 12 Wochen auf einem Binnenschiff und etwa die gleiche Zeit in der Schifferschule Frohse. Die Lehrzeit betrug insgesamt zweieinhalb Jahre, davon waren es eineinhalb Jahre auf einem Binnenschiff. Die Schule war zugleich auch Wohnheim. Eine Tauglichkeitsprüfung für den engen Umgang miteinander im späteren Beruf war sicherlich die Tatsache, dass jedes Zimmer mit 5 Schifferlehrlingen belegt wurde. Der theoretische Unterricht unterschied sich nach dem jeweiligen Berufsziel als Passagier- oder Frachtschiffer. Nach Abschluss war man Decksmann oder Schiffsführer ohne Schiff. In den Jahren 1955 bis 1989 wurden ca. 5100 Jugendliche zum Matrosen der Binnenschifffahrt ausgebildet. Quellen: Uwe Geißler und Internet Der Namensgeber: Karl Meseberg wurde am 11. Februar 1891 in Giebichenstein geboren und ist am 13. März 1919 in Halle (Saale) verstorben. Er war Mitglied des Arbeiter- und Soldatenrates Halle. Das Bild zeigt K. Meseberg mit seiner Matrosenkompanie. Quelle: Wikipe dia ~~~~~~~~~~~~~~~ - Sekundarschule Barby ~~~~~~~~~~~~~~~ - Sekundarschule LebenLernen Schönebeck , Magdeburger Straße 241, Unsere Sekundarschule ist eine nicht konfessionell gebundene Ganztagsschule in freier Trägerschaft. Träger ist die Oskar-Kämmer-Schule, eine gemeinnützige Schulgesellschaft mbH, die sich der schulischen Allgemeinbildung und der schulischen Berufsausbildung in staatlich anerkannten Schulzweigen widmet. Die Sekundarschule LebenLernen® ist eine staatlich anerkannte Ersatzschule. Unsere Philosophie ist ein schülerorientierter Ansatz. Bei unserer Schule steht nicht der Lehrer, sondern der Schüler im Zentrum des Lernens. ~~~~~~~~~~~~~~~ - Sekundarschule "Maxim-Gorki", Schönebeck, Str. der Jugend 85 Zum Schuljahr 1983/84 wurde die Schule eröffnet. Im Schuljahr 2002/03 wurde das Gebäude für fast 450.000 Euro saniert. Die Schule verfügt über 26 Unterrichtsräume. Unter den 14 Fachkabinetten befindet sich auch ein spezieller Raum für die Hauswirtschaft. Der Namensgeber: Maxim Gorki wurde am 28. März 1868 in Nischni Nowgorod geboren und ist am 18. Juni 1936 in Gorki, östlich von Moskau verstorben. Er war ein russischer Schriftsteller. Er hieß eigentlich Alexei Maximowitsch Peschkow. Quelle: Wikipedia Quellen der Fotos unbekannt. Infos dringend erbeten ~~~~~~~~~~~~~~~~ - Sekundarschule "Pablo Neruda", Schönebeck, Wilhelm-Hellge-Str. 75 1974 wurde die Pablo-Neruda-Sekundarschule eröffnet und verfügte bis zur Schließung über ein hohes Ansehen. Noch am 24. September 2004 feierte die Schule ihr 30-jähriges Bestehen. Am 27. Mai 2010 beschloss der Schönebecker Stadtrat mehrheitlich die Schließung. Sie war Hauptschule und Realschule mit folgenden Abschlüssen Hauptschulabschluss, Mittlere Reife. Namensgeber: Pablo Neruda; eigentlich Ricardo Eliécer Neftalí Reyes Basoalto ist am 12. Juli 1904 in Parral geboren und am 23. September 1973 in Santiago de Chile verstorben. Er war ein chilenischer Diplomat, Dichter und Schriftsteller, der sich vor allem gegen den Faschismus in seinem Heimatland und in Spanien einsetzte. 1971 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Quelle: Wikipedia, Foto: Annemarie Heinrich Quellen der Fotos unbekannt. Infos dringend erbeten ~~~~~~~~~~~~~~~ - Tanzschule Schönebeck, „Dmitry Peregudov“ , Wilhelm-Hellge-Str. 71 Angebote div. Tanzkurse, Paartanzen, Hip Hop, Breakdance, Salsa, Discofox, Walzer, Quickstepp, Tango, Cha Cha Cha, Rumba, Zumba, Jive und zum Beispiel auch ein Tanzkurs für den Eröffnungstanz zur Hochzeit. Namensgeber: Dmitri Igorewitsch Peregudow ist am 26. Januar 1963 in Moskaugeboren. Er ist ein russischer Balletttänzer, Choreograf und Regisseur. Mit sieben Jahren wurde Dmitri in der Moskauer Ballett Akademie angenommen und wurde von 1970 bis 1980 an der Moskauer Bolschoi Ballett Akademie als Tänzer ausgebildet.Quelle: Wikipedia, Foto: Eröffnung seiner Tanzschule in Schönebeck am 05.09.2010 ~~~~~~~~~~~~~~~ - "Teutloff", Schönebeck , Wächterhäuser Berufsorientierung, Fort- und Weiterbildungen für automatisierte Fertigung, Baugewerbe, erneuerbare Energien, Informationstechnologie und kaufmännische Berufe, Ingenieur-Weiterbildungen, Transport- und Baugeräte, Umschulungen, Geprüfte(r) Industriemeister(in), Anerkannte Teilqualifizierungen u.v.m. Namensgeber: Im Jahre 1903 gründete der deutsche Ingenieur Richard Teutloff die damalige Schule für Maschinen-Technik am Standort Braunschweig, weil er einen Bedarf an qualifizierten Fachkräften in seiner Zeit erkannte. Demnach ist die TEUTLOFF® Technische Akademie die älteste Technikerschule Deutschlands in freier Trägerschaft. Quellen: Google, Foto: csm_PortraitRichard-Teutloff_1922_72_9550a06636 Aquarelle von den Wächterhäusern mit der Teutloff-Akademie von dem Schönebecker Maler Heinrich Huke ~~~~~~~~~~~~~~~ - Unterhaltungshaus Bad Salzelmen , Am Schwanenteich. Mehrfach wechselnde Nutzung. Kurz nach dem Krieg Schule für Flüchtlinge, Umsiedler und Vertriebene. Christiane Wolff schreibt uns: "Es gehörte auch eine Zeitlang zur POS Bruno Bürgel Schule. An diesem Ort wurde ich 1969 eingeschult. Einige Jahre wurden dort die 1. Klassen unterrichtet. Später war dort die Schulspeisung für die Schüler der Bürgel-Schule". Quelle: Familienangehörige, Christiane Wolff ~~~~~~~~~~~~~~~ - Volkshochschule und Musikschule, Schönebeck , Tischlerstr. 13a. (ehemalige EOS Otto Grotewohl) 1870-1871 Auf dem ehemaligen Nicolaifriedhof wird die Erste Knabenbürgerschule erbaut. 1875 Umwandlung in eine Realschule 2. Ordnung. 1890 Umwandlung in ein Vollgymnasium. 1899 Umwandlung in eine sechsstufige Realschule mit 3 Vorschulklassen. 1912 wurde nach den Plänen von Regierungs- und Baurat Körner für ca. 100.000 Mark das Gebäude erweitert und am 0.12.1912 eingeweiht. 1918 Abnahme der ersten Reifeprüfung unter Direktor Otto Elsaesser. Das Schulgeld betrug zu dieser Zeit zwischen 130 und 150 Mark. Eine Schulreform verkürzte 1937 die Schulzeit auf 12 Jahre. Nach dem Krieg gab es an der Oberschule keine Trennung zwischen Mädchen und Jungen mehr. Seit 1951 trug sie den Namen „Otto Grotewohl“. Durch das Schulgesetz der DDR wurde 1959 aus der Oberschule eine Erweiterte Oberschule. Der Name „EOS Otto Grotewohl“ und der Schulunterricht für Abiturienten endeten mit dem 12. Juli 1991. Bis heute dient das Gebäude als Außenstelle der Kreisvolkshochschule Calbe und als Musikschule „Béla Bartók“ Herr Dirk Ruttke schreibt uns: "Die Schule in der Berliner Str. 8b wurde 1986 eröffnet, der Name war POS "Hans Baimler". (...) Nach der Wende zog das Gymnasium dort hin. Das Gymnasium hatte am 12.07.1991 seinen letzten Schultag im alten Gebäude der heutigen Volkshochschule in der Tischlerstr. Zur Geschichte der EOS Otto Grotewohl in der Tischlerstr. haben Hr. Hegenwald und Hr. Tröger eine Chronik 1875 bis 1991 geschrieben". (Quellen: Stadtarchiv, Susanne Kalisch, Fotos 1, 4-6 Eveline Scherf, Dirk Ruttke) Namensgeber zu DDR-Zeiten: Otto Emil Franz Grotewohl ist am 11. März 1894 in Braunschweig geboren und am 21. September 1964 in Ost-Berlinverstorben. Er war ein deutscher Politiker (SPD, ab 1946 SED). Er war von 1949 bis 1964 Ministerpräsident der Deutschen Demokratischen Republik. Quelle: Wikipedia Foto: Susanne Kalisch Fotos: Susanne Kalisch Direktoren und Lehrerschaft um 1904 Mädchenklasse 1904 Knabenklasse 1904 Die nachfolgenden 8 Bilder stellte uns Frau Waltraud Jäger aus dem Nachlass von ihrem Vater, dem Fotografen Otto Nilius, zur Verfügung. Wir übernehmen auch die Bemerkungen auf den Bildern Lehrerkollegium Realreformgymnasium Schule unbekannt 1920 Obertertia des Gymnasiums mit Dr. Gerstenberg im Harz Die Fotos sind beschriftet mit 'Jubiläumsfeier Lyzeum' Die Schüler haben Märchenspiele für die Eltern und Lehrer aufgeführt. Das vorletzte Szenenbild wäre wohl heute nicht mehr möglich. Wir lassen es aber in der Homepage stehen, weil es sich um ein Zeitdokument handelt. ~~~~~~~~~~~~~~~~ - "Zinzendorfschule" Barby OT Gnadau , Mühlenweg 2 Sie ist eine staatlich anerkannte, christlich geprägte Grundschule mit angeschlossenem Hort in Trägerschaft der Evangelischen Johannes-Schulstiftung. Sie steht jedem Kind offen. Namensgeber: Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf und Pottendorf ist am 26. Mai 1700 in Dresden geboren und am 9. Mai 1760 in Herrnhut gestorben. Er war ein deutscher lutherisch-pietistischer autodidaktischer Theologe, Reichsgraf, Gründer und Bischof der Herrnhuter Brüdergemeine, sowie Dichter zahlreicher Kirchenlieder. Quelle: Wikipedia ~~~~~~~~~~~~~~~~ Auch das sollte erwähnt werden: - Best-drive Fahrschule, - FVZ Fahrschule und Verkehrsschulungszentrum Schönebeck, - Fahrschule Jens Anders, - Fahrschule Teutloff, - Fahrschule Winterfeldt, Inh. O. Langnickel, - Sportbootschule Christians, - Sportbootschule und Fahrschule Köcher, - Top 6 Fahrschule Schönebeck und im Umland bestimmt noch Einige mehr. Bitte informieren Sie uns, wenn Sie Fehler entdeckt haben, oder die Angaben erweitern können.

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    Dance of the Imps Dag Reinbott / www.terrasound.de 00:00 / 00:58 Das Märchenland im Kurpark von Bad Salzelmen Stand 07.02.2023: 18 Fotos Der Kurpark in Bad Salzelmen war auch für die Kleinen ein Erlebnisort. Das Knusperhäuschen war etwas ganz Besonderes. Es hat heute leider nicht mehr den Charme von damals. Die Figuren waren aus Ton gebrannt, bunt bemalt und immerhin fast einen Meter groß. Es gab im Kurpark mehrere Märchengruppen zu bestaunen. Irgendwie war das Wort Vandalismus noch nicht erfunden worden. Im Volksmündlichen 'Hexenhaus' hat es immer so merkwürdig gebrummt. Das hat mir als kleiner Bub höllischen Respekt eingeflößt. Die Drohung: "Gleich kommt die Hexe raus!", hat mächtig gewirkt. Meine Mutter hatte dann sofort wieder ein ganz artiges Kind an der Hand... Ja was hat denn da nun so gebrummt? Nach Abriss des viereckigen Turmes über Schacht IV wurde mit dem Bauschutt ein Hügel aufgeschüttet und ein Pavillon für die Viktoria-Trinkquelle errichtet. Diesen gibt es auch schon lange nicht mehr. Das Knusperhäuschen dient also zur Entlüftung von dem Schacht IV. Bei dem heutigen Vandalismus hätten wohl auch die Figuren im Kurpark-Märchenland keine Zukunft. Leider fehlt dadurch wieder eine Attraktion in der Kuranlage für die Kinder. 1903 Hänsel und Gretel 1903 Hänsel und Gretel 1903 Hänsel und Gretel 1914 Hänsel und Gretel 1908 Schneewittchen und die 7 Zwerge 1914 Schneewittchen und die 7 Zwerge 1914 Schneewittchen und die 7 Zwerge 1925 Hänsel und Gretel 1937 Hänsel und Gretel 1937 Hänsel und Gretel 1966 Foto: Ronny Kluge 13.05.2012 Wir blicken noch einmal auf das Knusperhaus früher und heute: 1914 2012 ~~~~~~~~~~~~~~~~~~ 1921 Rotkäppchen und der böse Wolf 1921 1921 Ansichtskarte aus dem Jahr 1921

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    Forgotten Paradiese Dag Reinbott / www.terrasound.de 00:00 / 01:25 Die Villa Carlshall - Vergangenheit und Zukunft Stand 24.10.2025: 97 Fotos Die Ruine der Villa Carlshall steht in Schönebeck in der Straße Hoher Weg 11. Über dem Eingangsportal befindet ein Ornament mit einem > H <, denn das ehemalige Jagdschloss war 1860 im Besitz des Stadtverordnetenvorstehers Gustav Hoyer. Ein weiteres Ornament am Giebel enthält die Jahreszahl 1898, die Jahreszahl für den Umbau des Jagdschlosses zu einer imposanten Villa. Überliefert ist, dass die Villa Carlshall für die Übernachtungen von Friedrich Karl Alexander Prinz von Preußen eingerichtet wurde. Er weilte oft in der Funktion eines hohen Preußischen Offiziers in Magdeburg und der Umgebung. Die Villa wurde später der Wohnsitz von der Familie Wolfgang Wanckel, einem Sohn des Spediteurs Oskar Wanckel. Wir möchten hier an dieser Stelle noch einige wichtige Informationen einflechten. Herr Frank Lüdicke hat uns wertvolle Informationen zu den letzten Besitzern der Villa Carlshall, Arno und Dagmar Jans, geb. Wanckel gegeben, welche wir im gekürzten Wortlaut hier wiedergeben möchten: Carlshall zu DDR-Zeiten: Bemerkungen von Paul Lüdicke Rechtanwalt Arno Jans: "Im Schloss befand sich eine naturkundliche Sammlung des Voreigentümers. Dagmar war Alleinerbin. Der größte Teil befand sich im Keller, der unter Wasser stand. Arno hat das Wasser nicht wegbekommen. Dann hat er mit seinen Söhnen das Dach instandgesetzt, insbesondere an den Schornsteinen. Und plötzlich ging das Wasser weg. Alles Regenwasser. Jetzt kam er an alles heran. Er restaurierte vieles. Er hatte goldene Hände. Dann verkaufte er und Dagmar vieles. Einen Atlas oder Weltkarte vom Verlag Haak. Erstausgabe! Von einem Antiquariat erhielt er über 20.000.- Mark der DDR und eine Kaufgenehmigung für einen Shiguli (ein russisches Auto zu DDR-Zeiten). Es gab wohl noch 3 Stück davon. Eine Karte sollte sich in England befinden. Nach der 3. suchte er vergebens weiter. Jetzt bekam das Finanzamt Wind von den Verkäufen (Schalk Golotkowsky). Es wurde ein Steuerverfahren eingeleitet und ein unbezahlbarer Betrag festgelegt. Hier noch einige Ergänzungen zur Fam. Jahns: Arno und Dagmar waren verheiratet. Aus dieser Ehe ist kein Kind hervorgegangen. Dagmar hatte auch aus erster Ehe keine Kinder. Arno hatte aus erster Ehe Kinder. Ein Sohn war bei der Polizei in Magdeburg. Dagmar hatte noch eine Nichte und einen Neffen in Hamburg. Der Neffe hieß Endres, od. so ähnlich. Er studierte Jura. Der letzte Eigentümer der Schiffswerft und vom Schloss wurde nach 1945 verurteilt und enteignet. Angeblich hat er Fremdarbeiter schlecht behandelt (Gefangene). Nach der Wende konnten wir mit Zeugen nachweisen, dass dies falsch war. Ich habe das Rehabilitationsverfahren beantragt. Er wurde freigesprochen. Die Enteignung blieb, da sie nach einem SMAD-Befehl erfolgt sei. So blieb alles Volkseigentum..." ~~~~~~~~~~ Wir danken Herrn Paul Lüdicke für diese wertvollen Informationen. Wir erhielten ein Schreiben von Herrn Jörg Möller. Wir möchten in groben Zügen wiedergeben, was er uns mitteilt: ..." Dagmar war die Lebensgefährtin meines Vaters und lebte seit 1993 in Hochheim in Thüringen bei Gotha. Mit Arno Jahns lebte sie in Trennung und ließ sich scheiden. Wie ich weiß hat Herr Jahns vieles veräußert..." ..."Carlshall stand schon seit den 90er Jahren zum Verkauf, weil ein Unterhalt und Renovierung finanziell nicht machbar war. Als die letzten Mieter ausgezogen waren wurde mehrfach eingebrochen und es gab mehrere Brände bis zum Vollbrand"... "Die Enteignung war nicht 1945, sondern 1953"... "In Hamburg wohnen Nina und Endress. Das sind keine Nichten, sondern Geschwister" ... "in Dayton /Ohio USA wohnt Uta, die Schwester noch"... Dagmar ist 2020 im März verstorben"... ~~~~~~~~~~ Der neue Eigentümer ist der Bauunternehmer Alexander Elsner, der auch die auf dem Grundstück befindlichen ehemaligen Industriebgebäude zu Wohnungen umbaut. Uns bleibt an dieser Stelle zurzeit leider nur übrig den traurigen Rest dieser stolzen Villa zu zeigen. Sie wird wohl erst nach dem Umbau der restlichen Gebäude wieder zu einer schmucken Villa werden. Die Informationen zu dem Gebäude vor dem Brand im Oktober 2008 stammen aus Gesprächen mit einer Verwandten der Familie Wanckel, der Tochter des Fotografen Otto Nilius, Waltraud Jäger und Frank Lüdicke, sowie aus dem Schriftverkehr mit einer Bekannten des Urenkels von Wolfgang Wanckel und aus Veröffentlichungen im Internet: http://www.uni-magdeburg.de/mbl/Biografien/1689.htm Literatur: Priesdorff 4, 468–471 (B); Brockhaus Conversations-Lexikon, 131885, 134; Gustav Hertel/Friedrich Hülße, Friedrich Wilhelm Hoffmanns Geschichte der Stadt Magdeburg, Bd. 2, 1885, 472, 481, 483, 488, 512, 525, 541, 547; Wilhelm Schulze, Aus der Geschichte der Stadt Schönebeck, Ms. 1962, 608f.; Dr. Hans-Joachim Geffert, Baudenkmale im Kreis Schönebeck, 1988, 33. ~~~~~~~~~~ Für die Innenaufnahmen der Villa bedanken wir uns ganz herzlich bei Frau Waltraud Jäger, dem neuen Besitzer der Villa Alexander Elsner, Michael Hennemann und Oli Struve aus Schönebeck sowie für die Zeichnungen und Inventarfotos von Frau Carmen Lienig aus Bayern. Quelle: Carmen Lienig. Das Original 18.04.1906 Repro: Stadtarchiv Schönebeck ~~~~~~~~~~ Wir machen einen Blick zurück in eine Zeit, als die Villa noch von der Familie Gustav Hoyer und später von Dagmar und Wolfgang Wanckel bewohnt wurde. Dazu möchten wir als Erstes die Fotos von Carmen Lienig nutzen, die es dort an den Wänden zu sehen gab. Allein vom Alter der Bilder gehen wir davon aus, dass sie in die Zeit von Gustav Hoyer gehören und so wie sie zum Teil signiert sind, eventuell von ihm selbst geschaffen worden. Anmerkung: Wir haben bei einigen Fotos auf die Darstellung der Bilderrahmen und Erklärungen verzichtet. 10.09.1992 Eine Postkarte an Fräulein Hilda Wanckel 23.10.1892 Quelle: Carmen Lienig Mauseklippen Schierke August 1895 > Geschirr aus dem Haushalt der Familie Wanckel Das ist eine Serviette aus dem Haushalt der Familie Gustav Hoyer oder Wanckel Foto: Frank Lüdicke ~~~~~~~~~~ Wie die Villa von innen ausgesehen hat und welche Einrichtungen der Fotograf Otto Nilius für die Nachwelt erhalten hat, verdanken wir seiner Tochter Waltraud Jäger. Wir bedanken uns für die wertvollen Einblicke durch ihre Bilderspende für unsere Homepage. Das Kinderzimmer Wir verlassen die Inneneinrichtungen die Otto Nilius mit seinen Fotos für uns erhalten hat und begeben uns auf eine Zeitreise. Leider ist dieses herrliche Gebäude einer Brandstiftung zum Opfer gefallen. ~~~~~~~~~~ Dezember 2009 Die nachfolgenden Fotos sind vom 06.02.2012 Wie wir erfahren haben ist der Inhalt der Zeitkapsel an der Wetterfahne gestohlen worden. Wir haben für so einen Frevel absolut kein Verständnis ! einfach nur traurig an zu sehen Und so sah es hinter der Villa aus Ein Blick durchs Teleobjektiv am 08.12.2014 Ein Blick ins Treppenhaus Foto: Oli Struve ~~~~~~~~~~ Doch dann kam die Rettung. Alexander Elsner kaufte das Grundstück mit der Brandruine. Die Villa, die alte Produktionshalle und die auf dem Gelände stehende Kfz-Werkstatt mussten entkernt und völlig umgebaut werden. Ein Mamutprojekt war der Um- und Ausbau der alten Produktionshalle und des Fabrikgebäudes für Salz-Leckstein, welches für die Tierfutterproduktion verwendet wurde. Das war damals einer der Geschäftsideen von Gustav Hoyer. Zu DDR-Zeiten wurden in dem Gebäude Haushaltswaren hergestellt. Nach der Wende kam der Verfall. Diese 6 Fotos entstanden am 08.12 2014 Ei blick in die ehemalige Produktionshalle. Diese beiden Fotos machte ich am 12.03.2012 ~~~~~~~~~~ Und es gab Ideen zur weiteren Nutzung. Mit den nachfolgenden 11 Fotos gib uns Alexander Elsner einen Einblick in den aktuellen Stand der Arbeiten 2019 Wir werfen einen Blick in die Villa Carlshall und in wieweit es dort am Bau Fortschritte gibt. Es ist kaum zu glauben, dass man das wiederaufbauen kann. Hochachtung vor so viel Unternehmergeist Wir sind in unserer Zeitreise im Jahr 2022 angekommen und wir haben nicht schlecht gestaunt was aus dem ehemaligen Fabrikgebäude und der Kfz-Werkstatt geworden ist. Tatkräftige Hilfe durch den Junior Die Deckenplatte ist 2022 fertig geworden ~~~~~~~~~~ Wir haben im November und im Dezember 2022 der Baustelle einen Besuch abgestattet und können nur Eines sagen: Hochachtung ! die ehemalige Kfz-Werkstatt Aus dem total herunter gekommenen Produktionsgebäude ist dieses schmucke Wohnhaus geworden An der Villa ist allerdings noch eine ganze Menge zu tun und der Winter kommt bald. Nun ist es passiert. Das sind nicht gerade beste Wetterbedingung Foto: A. Elsner 15.12.2022 04.11.2024 04.11.2024 zur Erinnerung. 12.03.2012 Wiederaufbau, Stand 15.11.2024 Foto: Stefan Stacke Die gesammte Fassade ist eingerüstet 14.03.2025 Foto: Stefan Stacke 14.03.2025 Foto: Stefan Stacke 14.03.2025 Foto: Stefan Stacke 14.03.2025 Foto: Stefan Stacke 20.10.2025 Foto: Stefan Stacke zur Erinnerung ~~~~~~~~~~ Wir befinden uns hier: Die Sichthöhe beträgt 175m

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    Hier wohnte einst Herr Haberland Stand 07.02.2023: 4 Fotos Die Adventsgemeinde in Bad Salzelmen Das Haus an der Straßenkreuzung, welches nicht in Trümmern liegt, gehörte einst dem Mechaniker Meister Haberland, der durch sein Talent bekannt war, fast alles reparieren zu können. Nach seinem Tod wurde das Haus der Treffpunkt einer religiösen Gemeinschaft. 1989 Februar Das Haus im Hintergrund gehörte einen Universal-Bastler, er konnte alles reparieren. Vom ältesten Moped bis zum modernen LKW 1993 Mai Nach seinem Tod zog hier die evangelisch-freikirchliche Adventsgemeinde ein 2007 April Das Haus hat eine schöne Fassade erhalten und das Umfeld ist schön an zu schauen 2012 Januar So sieht es heute noch aus ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wir befinden uns hier: Die Sichthöhe beträgt 154m ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ "Rathausstraße Seltsame Regierungsmethoden. Drei Ordnungen herrschen abwechselnd - Seitlich von dem Rathaus Bad Salzelmen zweigt eine kleine Nebenstraße ab, die ihre Benennung dem stattlichen Gebäude am Markt verdankt. Die Zeit seiner Erbauung ist nicht bekannt. Doch hält man dieses Haus mit dem ausdrucksvollen Äußeren, mit seinem Treppengiebel und den Salzkorb über dem Eingang für eines der ältesten Bauwerke der Stadt. Auf dem Turm des ragenden Hauses befindet sich die Glocke mit der Jahreszahl 1428, die einst Beginn und Schluss der Arbeitszeit in den Salzwerken angab. Die Herrschaft der adeligen Räte - Eine Zeit voller Blüte und Glanz ist an dem Rathaus vorübergerauscht. Hier hinein schritten die Ratsherren, angetan mit der reich ausgestatteten Amtsrobe, war doch die reiche und angesehene Pfännerschaft dazumal die eigentliche Trägerin der Macht. Der von ihr eingesetzte „adlige Rat“, unter Bestätigung des Landesherren, galt als das führende Organ. Es war überhaupt eine eigenartige Verfassung, unter der die Salzwerkerschaft durch Jahrhunderte gestanden hat. Der „Rat“ bestand aus drei Ordnungen oder Mitteln, dem Elmenschen, dem Calbeschen und dem Magdeburgischen. Diese Bezeichnungen begründeten sich auf die den drei ebenso benannten Stadttoren am nächsten gelegenen Bezirk. Zu jedem „Mittel“ gehörten vier Ratsherren, ein Bürgermeister als Vorsitzender und Leiter der geschäftlichen Angelegenheiten und ein Kämmerer für vermögensrechtliche Sachen. Die drei Ratsordnungen wechselten alljährlich in der Verwaltung. In besonders wichtigen Angelegenheiten aber traten sämtliche Ratsordnungen zusammen zur Beschlussfassung. Sogar das Gericht übte sie aus - Dem jeweiligen regierenden Bürgermeister wurde zugleich das Amt eines Richters durch die Pfännerschaft übertragen. Ihm zur Seite wirken ein Rechtsgelehrter, ein Stadtschreiber und ein Gerichtsschreiber, seit 1622 Syndikus genannt. Die der Pfännerschaft zustehende Gerichtsbarkeit erstreckte sich aber nur auf die Stadt mit Einschluss des die Ringmauern umgebenden Stadtgrabens. Es verwandelte also der Bürgermeister im Namen der Pfännerschaft das sogenannte „Landesherrliche Gericht“. Landesherren aber waren dazumal die Erzbischöfe in Magdeburg. Die traditionelle Herrschaft des „adligen Rates“ fand durch die um 1807 einsetzende Franzosenwirtschaft ein Ende Es wurde darauf die französische Kommunalverfassung eingeführt, nach der auch der Bürgerstand nun an der Stadtverwaltung teilnahm. Auch nach Beendigung der westfälischen Zwischenherrschaft kamen die längst überlebten Zustände „alter Adelsherrlichkeit“ nicht wieder auf. Quelle: Gertrud Schernikau - Unsere Straßennamen in Bad Salzelmen

  • Hochwasser 1941/1942 | Haraldbahrvonehrenbe

    Themes from Frost Rest you Sleeping Giant / www.freemusicarchive.org 00:00 / 02:11 Das Winterhochwasser zum Jahreswechsel 1941/42 Stand 01.08.2023: 39 Fotos, 4 Zeichnungen In den nachfolgenden Bildern ist das Winterhochwasser von 1941/42 zu sehen. Und im zweiten Teil einen Rückblick auf die Hochwasserdaten der vergangenen Jahre, die ebenfalls sehr interssant sind. Wir danken Herrn Dr. Johannes Goeck für die Genehmigung einige sehr beeindruckende Bilder von seiner Homepage www.sconebeke.de für unsere Homepage nutzen zu dürfen. Ebenfalls bedanken wir uns bei Herrn Jens Drewes für Fotos aus dem Nachlass seiner Familie. Bei einigen anderen Bildern fehlen uns die Namen der Fotografen. Aber wir hoffen, dass es in ihrem Interesse ist, wenn ihre Bilder als Zeitdokument Beachtung finden. Eisbrecher 'Elbe' eventuell aus der Flotte der Elbschifffahrts-Spedition von Oskar Wanckel Foto: eventuell Otto Nilius Quelle: Jens Drewes Quelle: Jens Drewes Quelle: Jens Drewes Quelle: Jens Drewes ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Quelle der nachfolgenden Bilder: Dr. Johannes Goeck Das Eis hat die Güterwagons am Salinekanal von den Schienen gedrückt ... ... und 300t - Kähne wurden aufs Land geschoben Die Straßenbahn fuhr auf der Königstraße (Geschw.-Scholl-Str.) durch Elbwasser Andere Elbseite. Der ehemalige 'Jägerhof' in Grünewalde Einfahrt zum Biergarten vom ehemaligen 'Jägerhof' Blick vom 'Jägerhof' zum 'Braunen Hirsch' Die Elbe führte oft Hochwasser und verursachte Schäden Die Elbe war schon in früheren Zeiten stets unberechenbar. Zeitzeugen haben diese Naturereignisse für uns bewahrt. In alten Chroniken und neuen Berichten werden die Jahreszahlen der Hochwasserkatastrophen genannt und zum Teil sogar beschrieben: 1020 (?), 1276, 1306, 1432, 1501, 1515, 1529, 1595, 1655, 1665, 1784, 1799, 1830, 1845, 1858, 1860, 1862, 1865, 1876, 1900, 1923, 1942, 1946, 1954, 1974, 1988, 2002, 2013 Die Hochwasser der unterstrichenen Jahreszahlen beschreibt Friedrich Magnus in seiner Chronik "Geschichte der Stadt Schönebeck an der Elbe" von 1880 als "Verheerende Überschwemmungen" . 1306 stieg das Wasser am 02. Februar schnell und hoch und es ertranken viele Menschen. 1595 war die Stadt nur mit einem Kahn passierbar. 1695 war die Jacobikirche flutet. Der Pfarrer musste mit dem Kahn zur Kanzel fahren. 1876 stieg die Elbe vom 16. bis 23. Februar um 5 Meter. In der Böttcherstraße ist ein Haus eingestürzt, in der Johannisstr. zwei Häuser. 1942 wurde der Elbnahe Bereich von Schönebeck überflutet. 2002 wurde der höchste Pegelstand am 19.08. mit 7,01 Meter erreicht. 2013 wurde am 08.07. der Pegel von 7,51 m gemessen. Die Flutmauer in Höhe "Teutloff" hielt dem Wasserdruck nicht stand und brach um 13:00 Uhr. Für die Daten, die wir von den Schautafeln an dem Haus in der Müllerstraße übernommen haben, bedanken wir uns bei Anorte und Holger Haupt und Herrn Dr. Hans - Joachim Geffert. Die nachfolgenden Zeichnungen stellte uns das Stadtarchiv Schönebeck freundlicherweise zur Verfügung. Sie zeigen uns die Situation bei dem Hochwasser in der Altstadt im Jahr 1876 Stadtarchiv 15.05_F 01 12 002 Stadtarchiv 15.06_F 01 12 003 Stadtarchiv 15.07_F 01 12 004 Stadtarchiv 15.08_F 01 12 005 ~~~~~~~~~~ 1926 Ansichtskarte vom Ruderclub 'Viktoria' und dem Lokal 'Jägerhof. Quelle: Angelika Musche An dieser Stelle ist am 08.07.2013 um 13:00 die Flutmauer gebrochen Der Elbpark läuft voll und die freiwilligen Helfer des THW versuchen den Einbruch des Wassers in die Stadt zu stoppen. Hinweis Die beiden Fotos sind aus dem Internet und der Fotograf ist uns leider nicht bekannt. Wir bitten um eine Info. Am 14.12.2015 fand ich diese Markierungen an einer Mauer in der Amtsbreite. Sie zeigen den Wasserstände 2002 / 2013 Hier endet erst einmal das Thema 'Hochwasser' und wir hoffen, dass die Natur uns gnädig ist und wir kein weiteres Kapitel hinzufügen müssen.

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